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Aless Pocher… oder was?

Man darf Alessandra Pocher nicht „olle Crackbraut“ nennen. Als Lügnerin wird sie sich aber womöglich bezeichnen lassen müssen. Und das kam so:

Im Mai 2009 rappte Sido bei der Verleihung des Musikpreises Comet über die Frau, die damals noch als Sandy Meyer-Wölden bekannt war, als „olle Crackbraut“. Er gab später eine Unterlassungserklärung ab. Alessandra Pocher aber forderte zudem 25.000 Euro Schmerzensgeld. In erster Instanz im vergangenen Sommer verlor sie. Das Gericht sah eine „substanzlose Blödelei“ und keinen Anspruch auf immateriellen Schadensersatz.

Alessandra Pocher legte Berufung ein, und so traf man sich im Dezember erneut vor Gericht, das einen Vergleich vorschlug: Sido solle 10.000 Euro für einen guten Zweck spenden, den Pocher bestimmen dürfe. Beide Seiten stimmten dem Vorschlag zu.

Es ist also, wenn man so will, ein Unentschieden: Sido zahlt, aber er zahlt nicht einmal die Hälfte dessen, was Frau Pocher gefordert hatte, er zahlt nicht an Frau Pocher, und er ist nicht zur Zahlung von Schmerzensgeld verurteilt worden. Verschiedene Medien aber behaupten, sie hätte den Prozess gewonnen.

Die „Frankfurter Neue Presse“ berichtete am 23. Januar von einer Benefiz-Gala für die Sophie-Scholl-Schule in Bad Nauheim:

Neben verschiedenen Firmen überbrachte auch Alessandra Pocher einen Scheck im Wert von 10 000 Euro. Geld, welches sie aus einem Prozessgewinn gegen den Rapper Sido bekam.

Vier Tage später schrieb „Bild“ Köln:

In letzter Instanz gewann Sandy jetzt und zeigt ein großes Herz. Sie spendete die komplette Summe der integrativen Sophie-Scholl-Schule in Wetterau: „Ich freu mich, dass eine für mich so unangenehme Sache den Kindern hilft.“

Im RTL-Mittagsmagazin „Punkt 12“ vermeldete Moderatorin Katja Burkard am selben Tag glücklich, Alessandra Pocher freue sich „wie verrückt“. Im Beitrag hieß es dann, in jeder Hinsicht falsch:

1:0 für Alessandra Pocher im Streit gegen Rüpel-Rapper Sido. Der muss jetzt 10.000 Euro Schmerzensgeld an die Ehefrau von Olli Pocher zahlen. (…) Alessandra Pocher bekam jetzt in letzter Instant recht und zeigte sich gleich großzügig. Die Summe spendete sie einer Schule.

Die Falschmeldung wurde — mitsamt Original-Rechtschreibfehler von Bild.de — u.a. von news.de und den Online-Ablegern von „Bunte“ und „OK Magazin“ kopiert.

Sido reagierte auf Twitter so:

Das Management von Alessandra Pocher blieb auf Nachfrage von BILDblog bei der falschen Darstellung vom juristischen Sieg über den Rapper — interessanterweise im Gegensatz zu Pochers prominentem Rechtsvertreter, der über den Vergleich auf seiner Homepage berichtet.

Sidos Anwalt sagte, er gehe gegen die Berichterstattung von „Bild“ und RTL vor.

Nachtrag, 2. Februar. Bild.de hat den Artikel geändert, titelt nun „Wirbel um Alessandras Spende“ und schreibt u.a.:

BILD hatte berichtet, dass Pochers Frau das Geld gespendet hat. Doch der Rapper legt Wert darauf, dass die Spende von ihm stammt.

Sido: „Weder hat Frau Pocher den Prozess gewonnen, noch hat sie Geld von mir erhalten. Ich war es, der den Betrag freiwillig gespendet hat.

Der Rapper weiter: „Wenn Alessandra selber Gutes tun will, kann sie gerne die gleiche Summe drauflegen und an die Schule spenden.“

Bei bunte.de wurde die Falschmeldung ohne Erklärung gelöscht.

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Der Mann, der bei „Bild“ Jeff Jarvis war

Am vergangenen Freitag konnte „Bild“ mit einem namhaften Gastautoren aufwarten:

Neues Google-Tablet übersetzt alle Sprachen! Von Jeff Jarvis

Jeff Jarvis ist New Yorker Professor, „Kult-Blogger“ und „Google-Experte“. Klar, dass dessen neue Aufgabe als „Bild“-Autor in der Szene für Aufsehen sorgt.

Zum Beispiel beim Branchendienst „Meedia“:

Die Google-PR von Jeff Jarvis in der Bild. Web-Guru Jeff Jarvis schreibt jetzt auch für Bild. Über Google! Sein Text über angebliche Wunder-Fähigkeiten eines neuen Google-Tablets kommt allerdings sehr lobhudelnd daher.

Doch stimmt das eigentlich? „Schreibt“ Jarvis wirklich für „Bild“? Ein „Twitter“-Nutzer hat einfach mal nachgefragt:

(Schreiben Sie jetzt für die deutsche Boulevardzeitung „Bild“? — Nein, die haben mich interviewt und so formatieren sie das.)

So einfach wird man also „Bild“-Autor. Gut zu wissen!

Eine Krähe hackt der anderen ein Auge aus

Immer wenn man denkt, dass bei „Bild“ nur gewissenlose Söldner arbeiten, dann kommt so ein Ding und man merkt, dass alles noch viel schlimmer ist:

So brummt das miese Geschäft mit der toten Cora

Sie ist noch nicht einmal beigesetzt, und schon fallen die Geier über ihr Vermächtnis her: Das miese Geschäft mit den Filmen des toten Busenstars Carolin Wosnitza (23) alias „Sexy Cora“ brummt wie nie. Was für eine geschmacklose Geschäftemacherei! Neun Tage nach dem Tod der Ex-Bewohnerin des TV-Containers „Big Brother“!

Die Autoren Mark Bittner, John Puthenpurackal und Ingo Wohlfeil kritisieren die Tatsache, dass sich DVDs mit „Sexy Cora“-Pornofilmen zur Zeit so gut verkaufen wie noch nie. Auch der Witwer und frühere Manager der Verstorbenen bekommt sein Fett dafür weg, dass er nach dem Tod seiner Frau noch einen weiteren „Sexy Cora“-Film auf den Markt bringt.

Die Empörung wäre vielleicht etwas glaubwürdiger, wenn nicht „Bild“ selbst durch reißerische Artikel in hoher Schlagzahl von Coras Tod profitieren würde — und zwar mit einer täglichen Serie, über der auch die Namen Bittner und Puthenpurackal stehen.

So sah die Titelseite von „Bild“ am Montag aus:

Am Dienstag beschrieb „Bild“ Coras Weg ins Rotlicht-Milieu, am Mittwoch ging es um ihren „tödlichen Busen-Wahn“ und am Donnerstag standen „Die letzten Stunden im Leben von Cora (†23)“ auf dem Programm. Auf Bild.de sind diese Artikel wie gewohnt mit wechselnden Titten-Klickstrecken und Videos garniert und rangieren in der Regel in den Top 5 der meistgelesenen Artikel.

Bei all der medialen Aufmerksamkeit für „Sexy Cora“ ist es dann auch kein Wunder, dass die DVD-Verkäufe anziehen.

Übrigens, raten Sie mal, mit was für einer Anzeige Bild.de in den Klickstrecken des Erotik-Ressorts ein „mieses Geschäft“ macht:

Sexy Cora aus dem TV-Container

Mit Dank an die vielen, vielen, vielen Hinweisgeber!

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„Versprochen“ ist nicht gleich versprochen

Die „Bild“-Gerichtsreport-Praktikantin Alice Schwarzer hat Jörg Kachelmann Unrecht getan. Oder wie sie es selbst ausdrückt:

Ich habe Jörg Kachelmann unrecht getan. Und das gilt es nun wiedergutzumachen. Am 22. Dezember hatte ich geschrieben: „Der Mann ist wirklich nicht zu beneiden um sein absurd rastloses, verlogenes Leben. Dieses Leben mit mindestens sechs Frauen gleichzeitig, denen er allen die Ehe versprochen hatte.“

Das wollte der Vielbeschäftigte so nicht stehen lassen.

Mit meiner Behauptung würde ich ihn „in der Öffentlichkeit in ein schlechtes Bild rücken“; schlimmer noch, ihm unterstellen, „er sei ein Heiratsschwindler“.

Das ließ er seine Anwälte vortragen.

„Vortragen“ durften die Anwälte dies vor der Pressekammer des Kölner Landgerichts, das auch prompt einstweilige Verfügungen gegen Schwarzer, die Axel Springer AG als Verlag der gedruckten „Bild“ und die Bild digital GmbH & Co. KG als Betreiber von Bild.de erließ, wo Schwarzers Text ebenfalls veröffentlicht worden war.

Es ist nicht die erste juristische Niederlage, die Kachelmanns Anwälte der „Emma“-Herausgeberin persönlich beigebracht haben (BILDblog berichtete), aber das erste Mal, dass Schwarzer im Zuge ihrer Kachelmann-Berichterstattung eigene Fehler einräumt.

Der Originalartikel auf Bild.de wurde inzwischen – bis auf ein Textfragment – entfernt, aber in einem Interview bei „Focus Online“ findet sich noch folgende Passage:

Immerhin hatte das mutmaßliche Opfer gelogen. Die Frau ahnte schon länger, dass Kachelmann ihr nicht treu ist.

Die kleine Lüge hatte nichts mit der Tatnacht zu tun. Von Kachelmann aber war inzwischen öffentlich geworden, dass er sich mindestens sechs Frauen gleichzeitig hielt, denen er allen die Ehe und Kinder versprochen hatte. Das deutet natürlich auf pathologische Züge der Persönlichkeit hin. Und darum ist es auch richtig, dass das Gericht mehrere seiner Ex-Freundinnen vernimmt. Die fragliche Tat muss ja im Kontext der Persönlichkeit des Angeklagten gesehen werden.

So ganz geschlagen geben will sich die Frauenrechtlerin dann auch nicht und zählt heute in „Bild“ flugs sechs Frauen auf, mit denen Kachelmann angeblich ein gemeinsames Leben geplant haben soll.

Sie schließt mit den Worten:

Zusammenleben, Kinder bekommen, eine glückliche Beziehung für das ganze Leben führen … Ein Eheversprechen ist das alles nicht. Nur der Glaube an eine gemeinsame Zukunft. Und das ist schließlich etwas anderes. Für Juristen zumindest.

Für die auch, ja.

Das falsche Lob für Guttenberg

Die Opposition – SPD, Grüne und Linke – wollte am Mittwoch in der Bundeswehr-Affäre endlich mal eine erfolgreiche Attacke gegen Bundesverteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg (39, CSU) reiten. (…)

Der Angriff auf Guttenberg ging ins Leere.

Der Artikel über die gestrige Sitzung des Verteidigungsausschusses hätte kaum grotesker und schwärmerischer ausfallen können, wenn er unter der Überschrift „Was für ein Teufelskerl!“ im Monatsheft des Karl-Theodor-zu-Guttenberg-Fanclubs veröffentlicht worden wäre. Jetzt erschien er unter der Überschrift „Guttenbergs härteste Bewährungsprobe“ bei Bild.de, was immerhin verdammt nah dran ist.

Autor Andreas Thewalt lässt keinen Zweifel an der Unantastbarkeit der Lichtgestalt der deutschen Politik: Die Opposition habe Guttenberg „kein einziges auch nur halbwegs stichhaltiges Versäumnis oder gar Fehlverhalten nachweisen“ können. Der Minister habe keinen echten Fehler begangen, der ihm politisch gefährlich werden könnte. Es gebe „keine Hinweise“ darauf, dass ihm selbst etwas anzulasten wäre. Guttenberg tue genau das, was die Opposition fordere. Es sei also schlicht „unwahrscheinlich“, dass der populäre Minister noch „in echte Bedrängnis“ komme.

Mehr noch:

Sogar SPD-Verteidigungspolitiker Rainer Arnold, einer der schärfsten Guttenberg-Kritiker, gab hinterher zu: Auch er hätte den Gorch-Fock-Kommandanten nicht im Amt gelassen sondern nach Deutschland beordert.

Auch die gedruckte „Bild“ zitiert den SPD-Politiker Rainer Arnold:

Am Rande der turbulenten Sitzung räumte SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold allerdings ein: „Ich hätte den ‚Gorch Fock‘-Kapitän auch nicht im Amt gelassen.“

Rainer Arnold fühlt sich falsch zitiert. Genauer: Er habe das Gegenteil dessen gesagt, was „Bild“ und Bild.de ihm jetzt zuschreiben, wie uns sein Büro auf Anfrage erklärte.

Vielmehr habe Arnold im Verteidigungsausschuss gesagt, dass es gereicht hätte, den Kommandanten der „Gorch Fock“ zu beurlauben. An die Adresse von Verteidigungsminister zu Guttenberg habe er gesagt, dass es dessen Aufgabe gewesen wäre, erst alle Vorwürfe sorgsam prüfen zu lassen (etwa durch die Staatsanwaltschaft), bevor er den Kommandanten seines Amtes enthoben habe.

Mit Dank an Torsten.

Es kann nur die eigenen geben

„Bild“ gibt sich mal wieder verbraucherfreundlich:

Für iPhone, iPad, Android und Windows 7 Die besten Apps Welche bieten am meisten für mein Geld?

Sechs Sparten von „Foto & Film“ bis „Kommunikation“ stellt „Bild“ vor, wobei besonders die vier „besten Bezahl-Apps“ in der Rubrik „Nachrichten“ ein besonderes Augenmerk verdienen: Die stammen nämlich – sicherlich nur rein zufällig – von Springer (Die Welt HD), Springer (Mein Klub Premium), Springer (Bild HD) und *Trommelwirbel* Springer (Bild).

Immerhin war Bild.de so konsequent, die Nachricht gleich richtig einzuordnen:

Home Digital Handy Telefon BILD iPhone App Die besten Apps

Mit Dank an David R. und Jörg E.

Fanatiker unter sich

In ihrer gestrigen Hamburger Lokalausgabe berichtete „Bild“ über eine Moschee in Hamburg-Harburg, die sich „nach BILD-Informationen zu einem neuen Treffpunkt von radikalen Islamisten entwickelt“ haben soll.

In der Eyüp Sultan Moschee beten laut „Bild“ „offenbar neuerdings regelmäßig“ einzelne Gemeindeglieder einer Moschee, die im vergangenen Sommer von den Sicherheitsbehörden geschlossen wurde, weil sie einen „Hauptanziehungspunkt für die dschihadistische Szene“ darstellte. Grund genug für die Zeitung, in den darauf folgenden Absätzen zu pakistanischen Terror-Camps und den Anschlägen vom 11. September 2001 zu springen.

Dabei bleiben zwar einige Fakten auf der Strecke, wie andere Medien dokumentieren, aber auf eine geographische Einordnung wollte „Bild“ offenbar nicht verzichten:

Fatal: Nur zwei Straßen von der „Eyüp Sultan Moschee“ entfernt ist die Marienstraße, die weltweit traurige Berühmtheit erlangte, weil hier in einer Wohnung Mohammed Atta und die anderen Terror-Piloten die Anschläge aufs World Trade Center und das Pentagon planten.

Dramatisch wird markiert, wie die Eyüp Sultan Moschee aussieht:

Nach der Terror-Moschee am Steindamm: In Harburg treffen sich schon wieder Islam-Fanatiker. Ein Schild weist auf die Moschee hin, die sich im hinteren Teil des Gebäudes befindet

Na, da können sich die Kommentatoren von Bild.de ja direkt auf den Weg machen:

Calli69 schrieb: herrlich was doch so alles in unserem land möglich ist! da dürfen sich die kollegen in aller ruhe auf ihre anschläge vorbereiten...zum dank gibt es terror ohne ende.... wolfsblut76 schrieb: glaubt ihr wirklich ihr werdet sie mit Worten und Verboten los? In welcher Welt lebt ihr??? Hängt sie an den nächsten Baum ... ist sogar ökologisch ... ihr könnt den Strick mehr mal nehmen... ctrlaltdelete schrieb: Moltovs und Ruhe ist.

Nachtrag, 16.40 Uhr: Bild.de hat die Leserkommentare gelöscht und die Kommentarfunktion unter dem Artikel abgeschaltet.

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Vom (schlagzeilen)würdigen Sterben

Der Braanchendienst „Meedia“ hat ein Interview mit Norbert Körzdörfer geführt, dem „Bild“-Kolumnisten und „Berater des Chefredakteurs“. Körzdörfer trauert unter großer publizistischer Anteilnahme seiner Zeitung um seinen Hund Ruby, der im Alter von 17 Jahren eingeschläfert wurde.

Meedia: Kritiker wenden ein, dass Ruby beweist, dass ein Hund in der Bild würdiger sterben darf, als so manch ein menschlicher Zeitgenosse.

Körzdörfer: Professor Hellmuth Karasek rief an und sagte: „Ich würde gerne Ihr Hund sein, um so einen schönen Nachruf auf Seite 1 zu bekommen!“ Ich schreibe ja viele Nachrufe und muss sagen, dass wir mit jedem Todesfall würdig umgehen.

Dies war die „Bild“-Schlagzeile am vergangenen Montag:

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RTL-Dschungel: Verarsche-Vorwurf Verarsche?

RTL verarscht die Dschungel-FansIn größter Aufmachung prangert „Bild“ heute vermeintliche Unregelmäßigkeiten beim freiwilligen Auszug einer Kandidatin aus dem RTL-Dschungelcamp an, die das Blatt aufgedeckt haben will. Als längst feststand, dass Sarah Knappik die Sendung „Ich bin ein Star — holt mich hier raus“ verlassen würde, habe der Sender noch so getan, als sei die Entscheidung offen, und die Zuschauer aufgerufen, kostenpflichtig für sie anzurufen.

Oder in den Worten von „Bild“:

GESCHUMMELT!

ABZOCKE!

VERARSCHE!

Dem Protokoll, das „Bild“ von den Abläufen veröffentlicht hat, widerspricht der Sender fast in jedem Punkt. Was den Kernvorwurf angeht:

Sarah entschied sich erst nach der Livesendung um 10.01 Uhr Ortszeit (1.01 Uhr nachts in Deutschland), das Camp zu verlassen. Die Möglichkeit, für Sarah zu voten, wurde daraufhin beendet. (…)

Überlegungen von Kandidaten, das Camp freiwillig zu verlassen, sind seit der ersten Staffel ein festes und immer wiederkehrendes Element der Show, welches auch die Zuschauer kennen. Würde RTL jeden Star, der diese Überlegung zum ersten Mal äußert, direkt aus dem Camp holen, (…) wäre das Camp schnell leer. (…) Es war RTL tatsächlich während der gesamten Liveshow am Dienstag und der nachfolgenden Sendung „Extra“ nicht klar, ob Sarah das Camp letztlich verlassen wird oder nicht.

Überprüfen können wir das nicht. Wer die Wahrheit sagt, Sarah oder Jay RTL oder „Bild“, wissen nur die Beteiligten selbst.

Der Sender sagt, er habe auf Anfrage von „Bild“ schon am Vortag den Vorwürfen klar und detailliert widersprochen. Von dem Dementi findet sich kein Wort in „Bild“.

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