Wie „Bild“ wirkt

Vergangenen Samstag behauptete „Bild“, die österreichische Boulevardzeitung „Krone“ werde zur alten Rechtschreibung zurückkehren. Das war sicher ein Wunsch, möglicherweise eine Prognose, jedenfalls noch keine Tatsache: Die „Krone“ hat zwar, wie berichtet, nach einem Aufruf ihres greisen Herausgebers Dichand eine massive Kampagne gegen die Reform begonnen. Sie hat aber noch nirgends angekündigt, dass sie selbst zur alten Rechtschreibung zurückkehren wird; hinter den Kulissen dürfte darum noch gekämpft werden. Laut Wiener „Presse“ von heute ist der Ausgang anscheinend noch offen.

Heute Nachmittag meldet die „Netzeitung“ plötzlich Vollzug: Unter der Überschrift „‚Kronen Zeitung‘ stellt auf alte Rechtschreibung um“ schreibt sie:

Vergangenen Freitag hatte sich „Krone“-Verleger Hans Dichand lediglich heftig über die Rechtschreibreform allgemein empört. Nun berichtet das „Börsenblatt“, dass Dichand der Erregung Taten folgen lassen wird: Dichand soll am Montag die Rückkehr der größten Zeitung Österreichs zu den alten Regeln angekündigt haben.

Soll er? Hat er? Schreibt das „Börsenblatt“? Nicht ganz. Das letzte gedruckte „Börsenblatt“ erschien vor der Wortmeldung Dichands, und im Online-Ableger heißt es mit Datum von gestern lediglich:

Die „Kronen Zeitung“ kehrt zurück zur alten Rechtschreibung. Die Reform sein „ein großer Fehler“, schreibt der Herausgeber des Blattes, Hans Dechant [sic!].

Das klingt aber überhaupt nicht nach einer Neuigkeit, sondern danach als hätte das „Börsenblatt“ lediglich die gewagte Interpretation der „Bild“-Zeitung abgeschrieben. Doch das „Börsenblatt“ ist nun die scheinbar seriöse Quelle für die „Netzeitung“. Und der dringende Wunsch einer deutschen Boulevardzeitung wird bei diesem Stille-Post-Spiel zur Tatsache. Und wenn die „Krone“ irgendwann wirklich bekannt geben sollte, dass sie zur alten Rechtschreibung zurückkehrt, werden alle sagen, dass das ja ein alter Hut sei und „Bild“ es als erste wusste.

Lügt das Bild?

Niemandem kann man mehr trauen heutzutage – nicht mal der Werbung. Das hat „Bild“ herausgefundenen und schreibt auf Seite 7 der Berlin-Ausgabe:

Platzeck wirbt mit falschem Lehrer …für bessere Bildung

Wie das? Nun, auf Wahlwerbeplakaten mit dem Slogan „Gemeinsam für bessere Bildung“ ist Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck inmitten von Kindern zu sehen in einem Raum, der aussieht wie ein Klassenzimmer, im Hintergrund steht ein Mann. Doch, so „Bild“:

Auf dem Plakat ist nichts, wie es scheint.

Der Mann ist nämlich gar kein Lehrer, sondern Arbeitsrichter und seit 1982 in der SPD, wie „Bild“ enthüllt. Und:

Auch lernen die Kinder nicht in der Karl-Förster-Schule, in der das Bild entstand.

Und es gibt noch ein anderes Werbeplakat. Der Slogan lautet „Gemeinsam für mehr Arbeit“, und Platzeck scheint sich hier in einem Handwerksbetrieb zu befinden. Rechts von ihm steht ein Mann in einem blauen Kittel, schräg hinter ihm zwei Jugendliche, das Mädchen trägt eine Latzhose. „Bild“ hat wieder nachgefragt und fand heraus:

„Meister“ und „Azubis“ arbeiten hier nicht.

Außerdem soll der Betrieb, in dem das Foto entstand, in den letzten drei Jahren 40 Arbeitsplätze abgebaut haben (von wie vielen steht leider nicht in „Bild“). Diese Enthüllungen geben natürlich zu denken. Wenn schon in der Werbung der Schein trügt, wo dann noch?

Niemand arbeitet gern am Sonntag

Wochenanfang. Und „Bild“, die meistzitierte Tageszeitung Deutschlands (pdf), ist wieder randvoll mit Exklusivgeschichten. Oder?

„Supermärkte verkaufen wieder Dosenbier“, freut sich das Blatt auf Seite 1 mit der Handelskette Lidl. Der „BamS“ war die Neuigkeit, die von der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ bereits am Samstag vorab gemeldet wurde, gestern bloß ein paar Zeilen auf Seite 3 wert.

„Dieses Glück ist eine Schande!“, schreibt „Bild“ empört: „Bruder und Schwester zeugten miteinander 3 Kinder.“ Eine Riesengeschichte. Kein Wunder, dass die „BamS“ sie gestern schon auf der Titelseite hatte.

Ach, und die „Sorge um eine Dienstwagenaffäre“ weitet sich aus (zumindest in „Bild“). „Auch im Bundespräsidialamt“ prüft das Finanzamt jetzt, ob die Privatnutzung von Dienstwagen korrekt versteuert wurde, schreibt „Bild“ unter Berufung aufs Schwesterblatt „BamS“, das sich in seinem gestrigen Bericht über die „Affäre“ bereits auf die Freitagsausgabe von „Bild“ beziehen konnte.

„Trennung? Krise? Entzweiung? Käse! Blödsinn! Quatsch!“ bzw. „Getrennt? Entliebt? Von wegen!“ Siedendheiß meldet „Bild“, dass am Gerücht, Dieter Bohlen und „seine Estefania“ hätten sich getrennt, nichts dran ist. Hat „Bild“ jedenfalls von Estefania erfahren. Und die „BamS“ gestern schon von Dieter Bohlen (siehe „BamS“-Ausriss).

Im Interview mit dem Sonntagsblatt äußerte sich Bohlen außerdem zu dem Vorwurf, er kopiere Passagen aus seinen alten Songs und verwende die für neue Kompositionen noch einmal: „So was kann mal passieren, und es ist ja immerhin noch besser, man klaut bei sich selbst.“

Ein guter Grund

Michael Otto (61)“ steht als „Gewinner“ des Tages auf Seite 1 der heutigen „Bild“-Zeitung. Und warum? Weil Otto neben Verlags-Erbin Friede Springer u.a. im Springer-Aufsichtsrat sitzt? Oder weil Ottos Otto-Versand ein Partner, äh… Partner, also jedenfalls ein Partner des Online-Shops von bild.de ist? Weil sich Springer und Otto im Jahr 2001 mal gemeinsam an einem Internet-Portal für Frauen versucht haben, wohl kaum. Aber wenn Otto heute als „Gewinner“ des Tages auf Seite 1 der heutigen „Bild“-Zeitung steht, weil er der gestrigen „Bild am Sonntag“ ein Interview gab (oder so), dann ist das natürlich ein guter Grund, als „Gewinner“ des Tages auf Seite 1 der heutigen „Bild“-Zeitung zu stehen. „Bild“ jedenfalls fasst zusammen: „Otto find ich gut!“

Make Love Not War

Eine Frau, die von 1998 bis 2002 für die PDS im Bundestag saß, betreibt heute einen Swinger-Club in der Provinz. Ist das aufregend? Nun ja, es ist Sommerloch, und weil der „Focus“ eine Meldung darüber vorab an die Agenturen gegeben hat, berichten „taz“, RTL, „B.Z.“ und viele andere. In der Lokalpresse waren bereits Mitte vergangener Woche Artikel erschienen.

Was im „La Envie“ passiert, beschreibt die „Waldeckische Landeszeitung“ so:

Im altehrwürdigen Bahnhof können Privatleute nun vielfältigen erotischen Interessen nachgehen, und das nicht immer mit ihrem mitgebrachten oder nicht mitgebrachten Partner. … Im Internet-Eingangsbereich wird … klargestellt, dass verbotene sexuelle Praktiken oder illegale Drogen nicht geduldet werden.

Die Oberhessische Presse wählt diese Formulierung:

[Dort treffen sich] sexuell aufgeschlossene Menschen, um in Gesellschaft mit ihren Partnern oder anderen Gästen ihre erotischen Fantasien auszuleben.

Und die Experten von „Wahre Liebe“ urteilen:

Gemütiche Lounge, Pool, Dark-Room, Pärchenzimmer mit Wasserbett, Himmelbett, diverse Spielwiesen auch für Anfänger und Neugierige.

Ein bisschen skandalöser muss es natürlich für „Bild“ schon sein (vor allem, da man die Geschichte offensichtlich bisher verschlafen hatte). Und so zeichnen zwei „Bild“-Mitarbeiter exklusiv ein ganz anderes Bild des Ladens:

Als Abgeordnete kämpfte sie im Bundestag für Abrüstung. Jetzt bietet die friedliche Politikerin harte Sado-Maso-Spiele an. … Jetzt lädt sie vier Mal die Woche zu bizarren Sexspielen ein: Dark-Room, Liebesschaukel, Gynäkologen-Stuhl, Peitschen-Sex.

Dazu zeigt „Bild“ ein zweifellos bizarres Foto von einer Kostümparty. Bildtext:

Einmal im Monat treffen sich die Swinger zu Motto-Feiern – und verkleiden sich schrill

Ja Gott, es handelt sich um die Faschingsparty 2004 (wir wollen lieber nicht die entsprechenden Aufnahmen aus der „Bild“-Redaktion sehen)! Aber dieses Detail wäre wohl schon zuviel der Wahrheitsliebe gewesen.

Und aktuell im „Erotik“-Ressort von bild.de: „Fremdgeh-Tipps: So lassen Sie sich nie mehr erwischen“, „Nur ein Klick zum Seitensprung“ und: „Komm auf das Poppschiff!“

Eine besondere Verantwortung

Mit der Namensgebung ist sich „Bild“ selbst noch nicht ganz sicher. Mal heißt der „Orden“, den das Blatt seit kurzem vergibt, „Ein Herz für die deutsche Sprache!“, mal nennt er sich „Retter der deutschen Sprache!“. Jüngster „Ordensträger“ ist jedenfalls Hans Dichand, Herausgeber der österreichischen „Kronen-Zeitung“, dem vielleicht einflussreichsten Boulevardblatt der Welt. Dichand hat sich die Ehrung dadurch verdient, dass er unter seinem Pseudonym „Cato“ eine Kolumne gegen die Rechtschreibreform geschrieben hatte, die „in überflüssiger bürokratischer Regelungswut“ entstanden sei, ein „großer Fehler“, „uns aufgezwungener Irrsinn“.

„Bild“ schließt daraus, dass die „Kronen-Zeitung“ „so schnell wie möglich zurück zur klassischen Rechtschreibung“ will. Dagegen zitieren „Der Standard“, „Die Presse“ und „Berliner Zeitung“ übereinstimmend den Chefredakteur Michael Kuhn, der vor einer Woche sagte, sein Blatt werde „zähneknirschend“ bei der reformierten Rechtschreibung bleiben. Auch der 50-Prozent-Gesellschafter der „Krone“, die WAZ, hat sich für die Beibehaltung der gegenwärtigen Schreibung ausgesprochen.

Dass „Bild“ diese Unwägbarkeiten verschweigt, ist nicht das Beunruhigendste. Das Beunruhigendste ist, dass „Bild“ Dichand den übermächtigen greisen Herausgeber zum „couragierten Top-Journalist“ verklärt. Die außergewöhnliche Macht, Agressivität und Skrupellosigkeit dieses „couragierten Top-Journalisten“ ist kein Geheimnis, bei Bedarf lässt sie sich für den Anfang hier, hier oder hier nachlesen. Aber, hey, der Mann ist gegen die „Schlechtschreibreform“, das kann kein schlechter Mensch sein!

Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG, die „Bild“ herausgibt, hat der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ auf die Frage nach der Kampagne von „Bild“ gegen die Reform gesagt:

Interessant ist, daß, wenn „Bild“ eine Meinung hat, es immer gleich als Kampagne bezeichnet wird. Aber ich glaube, wir sind gut beraten, das als Kompliment zu empfinden. „Bild“ erreicht mehr als zwölf Millionen Leser und prägt die öffentliche Meinung mehr als jede andere Zeitung. Also kommt ihr auch im Falle der deutschen Rechtschreibung eine besondere Verantwortung zu.

In der Tat.

Die wichtigste Meldung des Jahres

Was mag sich wohl hinter dieser Ankündigung verbergen? Das „Service Pack 2“ von Microsoft für Windows XP.

Tausende „Windows XP“-Nutzer fragen sich: Muss ich mir das neue Servicepaket herunterladen oder kann ich darauf verzichten?

Na, eigentlich dachten wir, die Frage hätte sich schon mit der Überschrift: „Der wichtigste Download des Jahres“ beantwortet, gerade auch in Verbindung mit den Worten „Sicherheitslücken gestopft!“ und „Windows XP erhält Runderneuerung“. Oder?

Antwort: Abwarten!

Ach.

Das „Service Pack 2“ ist … nur für professionelle Nutzer gedacht. … Microsoft-Sprecherin Irene Nadler: „Privatanwendern empfehlen wir das Herunterladen nicht.“

Och, menno. Na, wenigstens soll demnächst auch ein Update für private Nutzer erscheinen (noch gibt’s da gar nichts herunterzuladen). Vermutlich grübeln ein paar „Bild“-Redakteure jetzt schon, mit welchen Superlativen sie das dann ankündigen werden. Wo sich doch schon der „wichtigste Download des Jahres“ als völlig unwichtig herausgestellt hat.

Danke an Martin J. für diesen sachdienlichen Hinweis.

Moderne Märchen

Am 5. August berichtete „Bild“ im Zusammenhang mit der Diskussion um längere Arbeitszeiten Beunruhigendes:

Kommt das etwa bald für alle? Als erste Firma in Deutschland hat der Süßwaren-Hersteller Nappo die 60-Stunden-Woche eingeführt! Ab sofort lässt die Firma die 150 Mitarbeiter im Werk Krefeld regulär 40 Stunden pro Woche arbeiten. Darüber hinaus muss jeder Beschäftigte zusätzlich 20 Überstunden in der Woche machen. Zuschläge werden dafür nicht gezahlt. Die Branchen-Gewerkschaft NGG läuft Sturm gegen die irre langen Arbeitszeiten! Sprecherin Brigitte Bresser: „Was die Nappo-Geschäftsleitung da macht, ist gesetzeswidrig. Wir haben bereits das Amt für Arbeitsschutz eingeschaltet.“

Laut „Spiegel Online“ war das, gelinde gesagt, irreführend:

Kein Wort in „Bild“ davon, dass sich Belegschaft, Betriebsrat und Geschäftsführung so gut wie einvernehmlich auf den Deal geeignet hatten.

Tatsächlich habe sich NGG über einen „klaren Gesetzes- und Tarifbruch“ beschwert. Dabei ging es allerdings darum, dass die Überstunden nur wie normale Arbeitsstunden vergütet werden sollten sowie gegen die Verteilung der 60 Stunden auf fünf statt, wie vorgeschrieben, sechs Tage in der Woche. Diese Umstände seien inzwischen geändert worden:

Schon am 4. August … fanden die Krefelder eine neue Abmachung, von der Betriebsrat und Geschäftsführung nunmehr beteuern, dass sie „sich im gesetzlichen und tariflichen Rahmen bewegt“. … Zu keinem Zeitpunkt also drehte sich der „Nappo-Skandal“ um die Tatsache, dass 60 Stunden lang gearbeitet wurde, wie „Bild“ suggerierte.

Die Überschrift des „Spiegel Online“-Artikels über den von „Bild“ aufgedeckten „Skandal, der keiner war“: „Nappo und das Märchen von der 60-Stunden-Woche“.

Seinem Wunsch entsprechend

Es sollte ein privater Moment sein, der Besuch von Gerhard Schröder am Grab seines Vaters in Rumänien. „Bild“ schreibt:

Der Bundeskanzler stand allein, seinem Wunsch entsprechend, ohne Begleitung am Grab – still und ungestört.

Soweit, so korrekt. Der Kanzler hatte sich allerdings noch mehr gewünscht, wie zum Beispiel in der „Süddeutschen Zeitung“ zu lesen war:

Schröder möchte keine Bilder, die ihn am Grab des Vaters zeigen — nicht zuletzt, weil er sich nicht dem Vorwurf aussetzen will, er habe den Besuch nur für eine gefühlige Berichterstattung in innenpolitisch schweren Zeiten inszeniert. Da jedoch nie auszuschließen ist, dass sich der eine oder andere Paparazzo versteckt in Stellung bringt, soll der Kanzler sogar erwogen haben, den Besuch ganz abzusagen.

So, und jetzt raten wir mal, ob die „Bild“-Zeitung dem Kanzler den Wunsch erfüllt hat, kein Foto von ihm am Grab des Vaters zu machen, oder ob sie das Foto riesengroß auf der ersten Seite gebracht hat, mit der Überschrift: „Der Kanzler am Grab seines Vaters — Das Foto-Dokument, das Deutschland tief berührt.“

Es ist übrigens kein privater Moment, den „Bild“ da ausschlachtet. Es ist „eine berührende Moment-Aufnahme, die Sinnbild deutscher Geschichte ist.“ Schreibt „Bild“. Na dann.

Nachtrag, 16.08.04: „Tagesspiegel“ und „Spiegel“ (nur Print-Ausgabe) berichten über die merkwürdigen Umstände, unter denen das Foto entstanden ist. Sie zitieren Spekulationen, dass die Veröffentlichung dem Kanzler möglicherweise nicht unrecht war. „Bild“ will zur Quelle des Fotos keine Angaben machen, brüstete sich aber heute noch einmal mit dem „Aufsehen“, das die in jeder Hinsicht exklusive Aufnahme erregte.

Okey-dokey, supi-dupi, alles easy

Natürlich kann eine Zeitung, wenn sie will, auf ihrer Titelseite eine Kooperationsaktion großflächig bewerben. Wenn sie dann sowas wie „Sommer-Knaller von LIDL und BILD: Heute Eis für alle! Eins kaufen, eins geschenkt!“ dazuschreibt, ist dagegen nichts zu sagen.
Ganz hinten in der „In/Out“-List der „Bild“ taucht am selben Tag allerdings auch folgende Empfehlung auf:

Schlecken, z.B. mit dem supi-dupi ‚Lidl‘-zwei-für-ein-Eis-Angebot

Aber was heißt das? Nur weil die „Bild“ auf der Titelseite groß Werbung in eigener Sache macht, darf der Hinweis auf die Kooperation im redaktionellen Teil weggelassen werden?! Befragen wir doch den Pressekodex (Ziffer 7):

„Verleger und Redakteure (…) achten auf ein klare Trennung zwischen redaktionellem Text und Veröffentlichungen zu werblichen Zwecken.“

Gut, dann wäre das geklärt.

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