Vom Lesen, Rechnen und Schreiben

Vielleicht ist es ein weitverbreiteter Irrtum, dass, wer als Journalist über ein Thema schreibt, davon auch was verstehen sollte. Anders gesagt: Wir sind keine Experten fürs deutsche Gesundheitswesen. Aber: Wir schreiben auch nicht drüber.

Ganz anders „Bild“. Dort hieß es gestern auf Seite 2 unter der Überschrift „Kleine Krankenkassen sollen verschwinden“:

„Für rund 100 Krankenkassen könnte die Gesundheitsreform das Aus bedeuten! SPD und Union wollen bei der Reform durchsetzen, daß gesetzliche Krankenkassen mindestens eine Million Mitglieder haben müssen. (…) Derzeit gibt es in Deutschland 253 Krankenkassen — davon 199 Betriebskrankenkassen. Rund 100 von ihnen haben weniger als eine Million Mitglieder.“

Und eigentlich hätte den „Bild“-Autoren „rok/bre“ hier schon beim Schreiben klar sein müssen, dass da was nicht stimmt: Denn wenn rund 100 BKKs „weniger als eine Million Mitglieder“ haben, dann müssten die verbleibenden 99 mehr als eine Million haben, richtig? Bei einer Gesamtbevölkerung von rund 80 Millionen bzw. gut 70 Millionen Krankenversicherungsmitgliedern in Deutschland) ist das aber ausgemachter Unsinn (siehe Rechnung) — zumal, wie uns eine Sprecherin des BKK-Bundesverbandes mitteilt, keine einzige BKK mehr als eine Million Mitglieder hat und die Gesamtzahl von 10 Millionen BKK-Mitgliedern bereits in einer BKK-Pressemitteilung stand, auf der offenbar die „Bild“-Meldung basiert.

Aber, hey, die „Bild“-Überschrift immerhin stimmt.

Mit Dank an Andreas J. und Hardy S. für den Hinweis.

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Die Wunderheiler vom Axel-Springer-Platz

„Bild“ hat ein Wunder gesehen. Ein Babywunder:

Und es ist ohne Zweifel wundervoll, dass es dem Neffen von Ottfried Fischer wieder gut geht. Der inzwischen Einjährige war vor einem Jahr nach einer Hirnblutung ins Koma gefallen und nach rund vier Wochen wieder erwacht. Nach allem, was man weiß, in erster Linie aus „Bild“ und „Bild am Sonntag“, war die Lage ursprünglich reichlich aussichtslos. Ganz so aussichtslos, wie „Bild“ heute, fast ein Jahr später, schreibt, war sie damals aber mit Sicherheit nicht. Schon in der Unterzeile steht, „sein Neffe war hirntot“, und im Text dann:

Die furchtbare Diagnose: Hirntod!

Aha, Hirntod also. Die Bundesärztekammer, schreibt in ihren Richtlinien zur Feststellung des Hirntods folgendes:

Mit dem Hirntod ist naturwissenschaftlich-medizinisch der Tod des Menschen festgestellt.

Demnach wäre Fischers Neffe also von den Toten auferstanden, und man fragt sich, warum „Bild“ dieses „Wunder“ nicht auf der Titelseite bringt, sondern bloß im Innenteil.

Aber eigentlich weiß „Bild“ ja selbst, dass Fischers Neffe nie hirntot war. Schließlich titelte sie schon am 20. Juni 2005: „Ottfried Fischers Neffe im Koma“. Und einen Tag später: „Mutter stillt ihr Koma-Baby jeden Tag“. Sie hatte sogar einen kleinen Kasten im Blatt, in dem ein Neurologe die Frage beantwortet, „Wie kann ein Kind trinken, das im Koma liegt?“:

„Bei einem sogenannten Wachkoma arbeitet der Hirnstamm normal, d.h. der Patient kann atmen, schlucken, sich bewegen. (…) Es besteht eine geringe Chance, daß sich Hirnschäden zurückbilden (…)“

So gesehen hatte „Bild“ das Ganze am 11. Juli letzten Jahres schon mal besser zusammengefasst:

Mit Dank an Frank R. und Mike S. für den sachdienlichen Hinweis.

„Bild“ und die unoversale Sprache der Musik

„Bild“ veröffentlicht heute auf Seite 2 eine Art Special Edition, womöglich auch nur eine Extended Version der „Post von Wagner“. Franz Josef Wagner schreibt dort nämlich einen „Liebesbrief an Deutschland“ (siehe Ausriss) und ist ganz aus dem Häuschen vor Liebesglück („Ich glaube, man muss sein Land lieben wie eine Frau“ usw.). Allerdings ist „Bild“ und Wagner in ihrem Liebestaumel ein Fehler unterlaufen. Heißt es dort doch:

„Die Uno hat Beethoven zu ihrer Hymne erkoren, Schiller hat den Text geschrieben.“

Das ist (selbst wenn’s offenbar auch Alexander Kluge behauptet) Unsinn. Die UNO hat keine Hymne.

„Obwohl viele Lieder über die Vereinten Nationen oder verwandte Themen geschrieben wurden, gibt es keine offizielle Hymne der Organisation“, heißt es auf der UNO-Website [PDF]. Und es werde auch zu offiziellen Anlässen kein Beethoven als UNO-Hymne gespielt, wie ein UNO-Sprecher auf unsere Nachfrage betont.

Tatsächlich gab es Anfang der 70er Jahre mal den Versuch, eine quasi-offizielle UNO-Hymne zu etablieren. Ihr Text stammt allerdings von einem Briten, die Musik von einem Spanier.

PS: Sollte Wagner in seinem Liebesbrief womöglich gar nicht die UNO, sondern die EU gemeint haben, müssen wir ihn allerdings abermals enttäuschen. Zwar sind die Takte 164 bis 179 des letzten Satzes („Ode an die Freude“) aus Ludwig van Beethovens 9. Symphonie seit 1972 offizielle Hymne des Europarates und seit gut 20 Jahren auch der Europäischen Union. (Seit 2004 gibt es sogar eine offizielle CD mit Techno-, Trance-, Jazz- und Kirchenorgelversionen und eine „Hip-Hop-Interpretation“ für Events und Zeremonien sowie als Hintergrundmusik für Radio- und Fernsehbeiträge mit europäischen Themen.) Doch ist Schillers „Freude schöner Götterfunken“-Text ausdrücklich „nicht offizieller Teil der Hymne!“ Die nämlich wurde von Herbert von Karajan arrangiert — „ohne Worte, in der universalen Sprache der Musik“.

Mit Dank auch an Frank S., Hanno S. und insbesondere Dominik B. für Hinweis und Links.

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Lieber diensthabender Praktikant von Bild.de,

wir haben eine schlechte Nachricht: Es könnte heute abend später werden. In diesem Artikel müssen fast 120 Zahlen korrigiert werden.

Denn es stimmt zwar: Die deutschen Großkonzerne sind im internationalen Vergleich kleine Nummern. Aber soweit ist es dann doch noch nicht gekommen, dass der deutsche Spitzenreiter Siemens keine 100.000 Euro Umsatz im Jahr macht.

Und, ja, die Entwicklung der T-Aktie ist eine Enttäuschung. Aber noch ist die Deutsche Telekom an der Börse ein klein bisschen mehr wert als 72.000 Dollar.

Nämlich 72.000.000.000 Dollar.

Es war natürlich auch ein bisschen unfreundlich von der „Financial Times“, ihr Ranking der 500 größten Unternehmen nach Marktkapitalisierung ohne genaue Erklärung der Einheiten online zu stellen, so dass man als Laie denken könnte, es handele sich bei den angegebenen Zahlen um Dollar und nicht um Millionen Dollar.

Aber spätestens bei Platz 46 in Deutschland hätte doch jemand stutzen können, dass diese Axel Springer AG im Jahr nur einen Umsatz von 2900 Dollar und 70 Cent machen soll.

Danke für die Millionen Hinweise.

Nachtrag, 20.57 Uhr. Ah, hat dann sogar noch rechtzeitig bis zum Spiel geklappt, überall „Mio.“ einzufügen. Auf die Schnelle sind natürlich diverse andere Fehler unkorrigiert geblieben: Unter Südzucker steht der Umsatz von TUI, über Platz 48 steht „Platz 28“, über Platz 49 steht „Platz 1“, usw.

Nachtrag, 14. Juni. Ts. Nun ist der ganze Artikel verschwunden.

Nachtrag, 13.15 Uhr. Da isser wieder, unter neuer Adresse und mit weiteren Korrekturen.

Nachtrag, 15. Juni. Nur dass niemand auf die Idee kommt, da hätte jetzt jemand gründlich gearbeitet: Bei Altana, Porsche, Puma, Karstadt Quelle und Fraport fehlen noch die „Mio.“, dafür steht bei Metro jetzt zweimal „Mio.“, die Depfa Bank ist nicht in der Elektronik-Branche tätig und bei der Deutschen Telekom gibt’s einen lustigen Buchstabendreher.

Nachtrag, 16. Juni. Schon wieder ist der komplette Artikel aus dem Angebot von Bild.de verschwunden. Endgültig? Wir sind gespannt.

Großfahndung, oder was?

Am vergangenen Samstag gegen 21.02 Uhr ist in Paderborn eine Polizistin von einem Taxi touchiert und leicht verletzt worden, als sie versuchte, es in einer Fußgängerzone anzuhalten. Ungefähr so steht’s in einem Pressebericht der Paderborner Polizei, stand’s gestern auch in „Bild“. Exklusiv in „Bild“ stand außerdem der vielsagende Satz:

„Der Fahrer konnte ermittelt werden.“

Und es stimmt: Der Fahrer konnte ermittelt werden. Wie uns die Polizei Paderborn mitteilt, hat er nämlich nach dem Unfall „unverzüglich angehalten“.

Mit Dank an taxi-blog.de für Hinweis, „Bild“-Zeitungskauf & Scan.

„Alberto“ zum Hurrikan hochgeschrieben

Wir haben wirklich nicht die geringste Ahnung, wie Bild.de auf die Idee gekommen sein könnte, der Tropensturm „Alberto“, der sich auf die Küste Floridas zu bewegt, sei zum Hurrikan hochgestuft worden. Doch es steht dort. Und zwar mit heutigem Veröffentlichungsdatum und inklusive Teaser auf der News-Seite:

„Alberto“ wurde nicht zum Hurrikan hochgestuft. Ganz im Gegenteil. Heute, um 12.00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ), gab das Nationale Hurrikan Zentrum der USA (NHC) eine Mitteilung heraus, in der u.a. dies steht:

Alberto’s chances of becoming a hurricane are evaporating.

Das heißt frei übersetzt: Die Chance, dass Alberto zum Hurrikan wird, wird zunehmend geringer. Und so steht es auch seit dem frühen Nachmittag in diversen OnlineMedien.

Nun gut, möglicherweise ist Bild.de mit der Aktualisierung ihrer Hurrikan-Meldung etwas spät dran. Und gestern war die Lage ja tatsächlich noch etwas ernster. Aber falsch war die Bild.de-Meldung von heute auch gestern schon. Ein Hurrikan war „Alberto“ nämlich zu keiner Zeit. In einer Mitteilung des NHC von Montag, 17.00 Uhr MESZ hieß es lediglich:

Given the uncertainties in predicting intensity change we must now allow for the distinct possibility that Alberto could become a hurricane.

Es war also lediglich gut möglich, dass „Alberto“ zu einem Hurrikan werden könnte, weshalb das NHC eine Hurrikan-Warnung herausgab, die übrigens auch um 23.00 Uhr MESZ noch aufrecht erhalten wurde, als die Intensität des Sturmes wieder nachgelassen hatte. Natürlich war auch in jener Mitteilung nicht die Rede davon, dass „Alberto“ zum Hurrikan geworden sei. Und, soweit wir wissen, auch sonst nirgends – außer eben bei Bild.de.

P.S.: Übrigens: Die Geschwindigkeit von „Alberto“, die Bild.de mit „über 110 Kilometer pro Stunde“ angibt, hat der Sturm wohl tatsächlich mal gehabt. Ein Hurrikan muss aber Windgeschwindigkeiten von mindestens 119 Kilometern pro Stunde erreichen, um als solcher klassifiziert zu werden.

Mit Dank an Christian N. für den sachdienlichen Hinweis.

Kurz korrigiert (117)

„Bild“ hat ein dpa-Foto von Angelina Jolie gefunden und vergrößert, auf dem — ziemlich unscharf — ihr neustes Tattoo („zwei rätselhafte Zahlenreihen“) zu erkennen ist. Es gibt davon bessere Fotos. Aber, so „Bild“:

„Millionen Fans fragen sich, was es wohl bedeuten könnte.“

Und diesen Fan-Millionen (bzw. denjenigen, die das nirgends sonst nachgelesen haben), erklärt nun auch „Bild“ die „geheime Tattoo-Botschaft“ der Angelina Jolie:

„Die Ziffern ‚N11 33′ 0“ E104 51′ 00‘ bedeuten: Längengrad Nord 11, 33 Minuten, Breitengrad Ost 104, 51 Minuten).“
(Links von uns.)

Und sähe unsere Weltkugel ein wenig anders aus (siehe Illustration), hätte „Bild“ damit womöglich sogar Recht.

Mit Dank an Karsten T. für den Hinweis.

Was „Bild“ verschweigt

Keine Frage, der tödliche Herzinfarkt einer an Diabetes leidenden Patientin des bestreikten Göttinger Universitäts-Klinikums ist tragisch: Sie starb, nachdem ihre Behandlung — vermutlich streikbedingt — verschoben wurde. Öffentlich gemacht wurde der anderthalb Wochen zurückliegende Fall gestern vom „Göttinger Tageblatt“, das u.a. von der Wut des Ehemannes der Patientin erzählte. „Weil sie vielleicht noch leben könnte“, so das „Tageblatt“.

Und nachdem inzwischen offenbar die Staatsanwaltschaft in Göttingen ermittelt (laut Spiegel Online routinemäßig, wegen eines sehr vagen Anfangsverdachts), ist das womöglich Anlass genug, darüber zu berichten. „Bild“ tut dies heute unter der Überschrift „Ärztestreik! Jetzt gibt es die erste Tote“ (siehe Ausriss) und schreibt:

„Bereits Anfang Mai klagte die Frührentnerin über Bauchschmerzen, wurde im Uni-Klinikum Göttingen untersucht.

Das EKG fiel schlecht aus, eine Herzkatheter-Untersuchung wurde angeordnet. Da auch die Kardiologen streikten, mußte das Opfer drei Wochen auf den nächsten Termin warten. (…)“
(„Bild“ vom 13.6.2006)

Was „Bild“ verschweigt: Nach dem EKG kümmerte sich der behandelnde Arzt um einen Folge-Termin für die Patientin, weil diese nicht gleich im Krankenhenhaus hatte bleiben mögen. So jedenfalls stand es bereits gestern im „Tageblatt“, und so ähnlich steht es seither auch anderswo:

„(…) Schon am 7. Mai habe sie sich mit Herzbeschwerden im Klinikum gemeldet, eine sofortige stationäre Aufnahme jedoch abgelehnt.“
(RP Online vom 12.6.2006)

„(…) Nach einer Untersuchung sei ihr eine sofortige stationäre Aufnahme empfohlen worden. Die Frau habe dies jedoch abgelehnt.“
(Focus Online/dpa vom 12.6.2006)

„(…) Nach einer Untersuchung habe man ihr seinerzeit zu stationärer Aufnahme geraten. Auf Wunsch der Frau sei die Aufnahme jedoch auf den 2. Juni verschoben worden. Vor dem Aufnahmetermin sei die Patientin dann noch einmal von einem Oberarzt befragt worden. Sie habe dabei erklärt, es ginge ihr nicht schlechter.“
(N24.de/Stern.de/AP vom 12.6.2006)

Aber, wie gesagt: Kein Wort davon in „Bild“. Dort findet man es offenbar wichtiger für die Berichterstattung, ein Foto der Toten abzubilden.

Mit Dank an Christoph H. und andere für den Hinweis.

„Bild“ verleumdet Sozialarbeiterin

Manchmal würde es schon helfen, wenn die „Bild“-Zeitung ihren eigenen Texten traute.

Am vergangenen Mittwoch schrieb sie in einem Artikel über den zwölfjährigen Jungen, der in Berlin seine Lehrerin verprügelt haben soll, den Satz:

Jetzt gibt die Berliner Sozialarbeiterin Fatma Celik (33) dem Prügelkind scheinbar recht!

Und genau so ist es: In einem Interview mit der „taz“ hat sie scheinbar Verständnis für die Tat geäußert, tatsächlich aber nur berichtet, dass das Kind „auf der Straße und von den anderen Jugendlichen als Held gefeiert“ werde: In deren Augen sei das „eine Heldentat. Übrigens auch für manche Erwachsene.“

Korrekt zitiert „Bild“ drei Sätze aus dem Interview — und schon aus denen lässt sich erahnen, dass Frau Celik selbst dem Jungen nicht „recht gibt“:

Wir hatten hier letzte Woche einen Jungen, der ins Krankenhaus musste, weil sein Lehrer ihn angegriffen hat. So etwas erscheint in den Medien nicht. Und vor diesem Hintergrund sagen nun manche: Endlich wehrt sich mal ein Kind.

Die „Bild“-Zeitung sieht in Celiks Stimmungsbericht einen „neuen Skandal“. Das ist ein bisschen erstaunlich. Vollends abwegig wird es aber, wenn sie über ihren Artikel groß die Schlagzeile setzt:

Denn dass die Lehrerin „sehr engagiert“ und „bekannt und beliebt“ sei und „kein Feindbild“ darstelle, hatte Celik in der „taz“ ausdrücklich betont — und die Tat, um es noch einmal zu sagen, mit keinem Wort gerechtfertigt.

Die Lehrerin geht laut „Bild“ nun gegen Celik vor. Und Celik ihrerseits will sich gegen „Bild“ (sowie den „Tagesspiegel“) juristisch wehren. Der „taz“ sagte sie: „Die Zitate sind so zusammengestellt, dass ihr Inhalt völlig falsch dargestellt wird.“

Na sowas.

PS: Ein interessanter Gedanke aus dem „taz“-Interview mit Celik hat die „Bild“-Zeitung offenbar völlig unbeeindruckt gelassen: Der, dass der Zwölfjährige auch deshalb für viele eine Art Held ist, weil er „auf Titelblättern von Zeitungen erscheint“ und „Schlagzeilen macht“. Eine ganz ähnliche Befürchtung hatte, wie berichtet, auch schon der Sohn der Lehrerin geäußert. „Bild“ aber zeigte das Foto des Jungen auch in dieser Woche wieder ohne jede Unkenntlichmachung.

Mehr dazu hier.

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