Ballacks „Bild“-Boykott

Michael Ballack hat dem „SZ-Magazin“ ein langes Interview gegeben, in dem es auch um die Medien geht.

„Lachnummer“, „Fans haben Schnauze voll“, „Ballack kaputt“, so lauten Schlagzeilen in der Bild-Zeitung. Sprechen Sie im Moment mit Leuten von Bild?

Nein.

Kann man sich das als Kapitän der Nationalmannschaft überhaupt leisten? Haben Sie nicht die Befürchtung: Ich rede nicht mit einigen Journalisten, dafür schreiben die noch schlechter über mich?

Das ist keine Befürchtung, sondern Realität. Wenn man falsch berichtet, Unwahrheiten verbreitet oder gar hetzt, dann ist es verständlich und auch legitim, dass ich mich wehre. Ich will nicht meinen Anstand verkaufen, damit mein Bild in der Öffentlichkeit so perfekt wie möglich ist.

Knallhart recherchiert (2)

Es ist doch wirklich wie verhext mit „Bild“: Da kramt man aus aktuellem Anlass irgendeine Monate alte „Bild“-Meldung aus dem Archiv — und prompt ist auch die falsch.

War doch am 6. Januar (zwei Tage, nachdem „Bild“, ähm, „das Informationsinteresse der Öffentlichkeit“ am „Januar-Reise-Angebot“ von Aldi mit einer „einwandfreien journalistischen Arbeit“ befriedigt hatte) auf der Titelseite Folgendes zu lesen:

Die ALDI-Reisen sind der Renner! Über eine Million Deutsche buchten am ersten Tag (…).
(Hervorhebung von uns.)

Wo auch immer „Bild“ diese immense Bucher-Zahl her hatte — nicht mal in einer Pressemitteilung des „ALDI-Reisen-Exklusivpartners Berge & Meer“ vom 5. Januar war davon die Rede. Stattdessen hieß es dort bloß:

Mehr als eine Million Internet-Zugriffe (…) innerhalb der ersten Buchungsstunden sorgten für einen erfolgreichen Start bei ALDI-Reisen.
(Hervorhebung von uns.)

Mit Dank an Alex Z. für den Hinweis.

Knallhart recherchiert

Anders als bei dieser gemeinsamen Aktion von „Bild“ und Lidl hat der Presserat nun u.a. die „Bild“-Zeitung „wegen Schleichwerbung“ gerügt. In einer aktuellen Pressemitteilung heißt es dazu:

BILD hatte unter Angabe von Preisen über das erstmalige Angebot von Reisen durch einen Lebensmitteldiscounter berichtet und dabei auf eine telefonische Bestell-Hotline und eine Internetseite hingewiesen.

Und tatsächlich war (nachdem „Bild“ vorab schon mal berichtet hatte) am 4. Januar folgender Artikel erschienen:

„Bild“ schrieb (für alle, die das jetzt nur schwer entziffern können):

Ab morgen gibt’s beim Lebensmittel-Discounter ALDI auch Urlaub! BILD hat die besten Angebote jetzt schon recherchiert.
(Hervorhebung incl. Ausrufezeichen von „Bild“)

Es folgten fünf Angebote, weitere Ausrufezeichen sowie der — bereits vom Presserat erwähnte — fettgedruckte Hinweis auf Bestell-Hotline und Internetseite. Dann war der Artikel zu Ende.

Am 5. Januar fand sich in „Bild“ folgende halbseitige Aldi-Anzeige mit allen (!) tags zuvor von „Bild“ recherchierten (!) Angeboten (die damals übrigens nicht nur die „besten“, sondern auch die einzigen Angebote waren) samt Bestell-Hotline und Internetseite:

Und am 6. Januar meldete „Bild“ Vollzug fand sich schließlich noch folgende kleine Meldung auf der „Bild“-Titelseite:

Für „Bild“-Chef Kai Diekmann handelt es sich bei dem ursprünglichen Aldi-Artikel um „einwandfreie journalistische Arbeit“, die (wie es weiter in einer „Bild“-Pressemitteilung heißt) „allein das Informationsinteresse der Öffentlichkeit“ befriedigt habe.

Die Rüge des Presserats hingegen sei „inakzeptabel“ und stelle einen „massiven Angriff auf das journalistische Selbstverständnis“ dar, bei dem sich der Presserat von „politischen Beweggründen“ habe leiten lassen*.

*) Um welche „politischen Beweggründe“ es sich bei der Entscheidung des Presserats handeln soll, lässt „Bild“ offen. Wir haben deshalb bei „Bild“ angefragt — und melden uns wieder, sobald wir eine Antwort erhalten haben.
 
P.S.: Öffentlich gerügt wurde „Bild“ zudem für „einen Verstoß gegen die wahrhaftige Berichterstattung nach Ziffer 1 sowie eine unangemessen sensationelle Darstellung (Ziffer 11) und Diskriminierung (Ziffer 12)“. Der Presserat schreibt über den Artikel, „der sich mit der Nutzung eines Hauses als Heim für schwererziehbare Kinder und der Bürgerbewegung gegen dieses Heim befasste“:

Die Zeitung hatte unter der Überschrift „Ein Dorf hat Angst“ und „Behörde will Heim für Kindergangster im friedlichen […] eröffnen“ berichtet und zudem ein ungekennzeichnetes Symbolfoto beigestellt, das einen mit einem Messer bewaffneten Jungen zeigte. (…) Die Zeitung hatte dadurch insgesamt den Eindruck erweckt, als sollten in dem Heim gefährliche Kinder und Jugendliche untergebracht werden. Durch die übertriebene Beschreibung der Ängste eines Teiles der Bevölkerung wird die Situation unangemessen und nicht wahrheitsgemäß berichtet.

Mehr dazu hier, hier, hier und hier.

Jesus Christ Superstar

„Bild“ berichtet heute, dass „Keuschheits-Kampagnen“ in den USA „regen Zulauf“ hätten. Anlass dafür ist eine Geschichte über Thomas Enns, der zurzeit an der Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“ („DSDS“) teilnimmt. Er ist, wie wir heute aus „Bild“ erfahren, „gläubiger Christ“, „liest täglich in der Bibel“ und sagt:

"Superstar Thomas (24): Ich hatte noch nie SEX"

Das „gesteht“ er laut „Bild“ in der Zeitschrift „Yam“. Und es stimmt. „Yam“ war dieses Geständnis sogar eine Pressemitteilung wert:

Im Yam!-Interview gesteht „DSDS“-Finalist Thomas Enns (24): „Ich bin noch Jungfrau!“

Wer jetzt allerdings meint, in der aktuellen „Yam“-Ausgabe (12/07) mehr darüber erfahren zu können, der wird enttäuscht. Das Geständnis ist nämlich schon über zwei Wochen alt. Es stammt aus der Ausgabe 10/07 und die Pressemitteilung dazu wurde am 27. Februar veröffentlicht. Dass „Bild“ das bislang entgangen war, ist unwahrscheinlich. Insbesondere da „Yam“, genau wie „Bild“, bei Axel Springer erscheint.

Verschiedene andere Medien sind aber offenbar erst durch „Bild“ auf die „Yam“-Geschichte aufmerksam geworden. Und das christliche Medienmagazin „pro“ bringt es sogar fertig, die Botschaft Geschichte so weiterzuverbreiten, dass „Yam“ darin nicht einmal auftaucht — dafür aber „Bild“.

Und warum hat „Bild“ (die doch angeblich schreibt, was alle schreiben — „bloß früher“) so lange gewartet, bis sie eine Titelschlagzeile aus der „Yam“-Geschichte macht? Am Samstag steht jedenfalls wieder eine „DSDS“-Entscheidungsshow an, und möglicherweise lässt sich die „Bild“-Frage, ob Enns „morgen (20.15 Uhr) in die nächste Runde“ kommt, nach dieser großen „Bild“-Titelgeschichte ja etwas leichter in seinem Sinne beantworten.

Mit Dank an Andrea R. für den sachdienlichen Hinweis.

6 vor 9

Schreib’s doch gleich fürs Internet
(nzz.ch, Heribert Seifert)
Die deutschen Pressetitel entwickeln sich zu interaktiven Multimedia-Plattformen. Selbst traditionsreiche Blätter marschieren derzeit so kompromisslos in Richtung Internet, dass mancherorts schon der Abschied vom «Holzmedium» Zeitung verkündet wird.

Riskante Recherche – geheime Aufnahmen von NPD-Funktionären
(daserste.ndr.de, Video)
Der Journalist Thomas K. lebt gefährlich. In den vergangenen neun Jahren hatte er vierzig verschiedene Namen, unzählige e-mail-Adressen. Auch bei uns erscheint er unter einem Pseudonym. Denn er bewegt sich in der rechtsradikalen Szene, recherchiert mit versteckter Kamera, liefert schockierende Bilder.

Die nationalen Medien in Russland: Who’s who März 2007
(krusenstern.ch, Jürg Vollmer)
ine Übersicht aller nationalen Medien in Russland zeigt: Rund 90 Prozent der wichtigen Medientitel sind halbstaatlich oder gehören zur staatlichen Medienholding WGTRK respektive zur staatlichen Gazprom Media. Von Meinungsvielfalt keine Rede.

Kampf der Freiheit
(zeit.de, Johannes Voswinkel)
Die Cebit feiert Russland beim deutsch-russischen IT-Gipfel. Doch im eigenen Land fürchtet Putin die Macht des Internets. Immer öfter gehen Geheimdienst und Justiz gegen Freidenker im Netz vor.

Fernsehen kann ich auch
(tagesspiegel.de, Carolin Jenkner)
Web-TV professionell: Programm-Chefs verdienen Geld mit ihren Shows.

Moritz Leuenberger bloggt
(drs.ch, Audio, 2:37 Minuten, Schweizerdeutsch)
Bundesrat Moritz Leuenberger führt als erster Schweizer Magistrat ein Blog. Ein Selbstdarsteller mehr im Netz? «Nein, der Blog ist keine Nabelschau von Moritz Leuenberger», sagt der Uvek-Sprecher Daniel Bach.

6 vor 9

Gefährliche Vermischung – Wie Journalisten PR-Jobs übernehmen
(ndr.de, Video, 3:01 Minuten)
Sie sind jung, sie wollen „was mit Medien machen“? Dann bewerben Sie sich doch bei den Potsdamer Neuesten Nachrichten! Das Blatt sucht per Anzeige „einen vielseitig talentierten PR-Journalisten“.

Bundesrat Leuenberger bloggt
(sf.tv, Video, 1:32 Minuten)
Als erstes Mitglied des Bundesrates bloggt Moritz Leuenberger.

Jetzt braucht er Stehvermögen
(facts.ch, Marianne Fehr und Rolf Hürzeler)
U1 kämpft mit allen Waffen um den Verbleib im analogen Programm von Cablecom. Das schärfste Geschütz des Senders: Der Ex-Banker und Pornodarsteller J.P. Love.

„Wir sind Amateure, die vom Geschäft nicht allzu viel verstehen“
(persoenlich.com)
Bereits eine Viertelmillion Online-TV-Konsumenten schauen in der Schweiz über den virtuellen TV-Anbieter Zattoo fern. Diese Woche nun wagt das Schweizer Startup-Unternehmen den Schritt ins Ausland. „Europaweit werden wir bald 100 Sender anbieten“, sagt Zattoo-Mitbegründer Beat Knecht im Interview mit „persoenlich.com“. Ob das gefragte Internet-Fernsehen kostenlos bleiben wird, ist alles andere als gesichert.

Österreichs Journalistinnen und Journalisten
(medienhaus-wien.at, pdf, 130 kb)
Eine empirische Untersuchung der Strukturen des Berufsstandes.

Und bist du nicht willig …
(werbewoche.ch, Nick Lüthi)
Die geliftete NZZ fährt eine Abo-Kampagne. Die finden allerdings nicht alle politisch korrekt.

Leserbrief

Soeben erreicht uns folgende Zuschrift unseres Lesers Dominik L:

Guten Tag,

mehrere unserer Mitarbeiter in der Anlagenbuchhaltung haben das Horoskop des Herrn Erich Bauer in der gestrigen (13.03.) „Bild“ überprüft. Weder das Horoskop der Sternzeichen Stier und Steinbock stimmten, noch das Horoskop der Jungfrau. Da stimmte gar nichts! Beim Steinbock kam kein Liebessturm, bei der Jungfrau kein Geld und beim Stier war auch alles daneben.

Dieser Erich Bauer ist wohl ein Scharlatan! Dieses Mond-Horoskop ist ein Witz — auf welchem Mond lebt dieser Mann denn? Den Platz in der „Bild“ könnte man lieber für andere Unwahrheiten nutzen. Einer unserer Mitarbeiter hat sich in der Erwartung eines Liebessturms extra schon frisch gemacht und sich vorbereitet. Es ist eine Schande, wie „Bild“ mit den Hoffnungen der Menschen spielt.

6 vor 9

Per Anhalter durchs Web 2.0
(spreeblick.de)
Speziell für Online-Einsteiger und Investoren ist es nicht leicht, durch den schattenwerfenden Farbverlauf durchzusteigen, der sich Web 2.0 nennt; und ehe man sich?s versieht kann man unter der Dusche im Fitnessstudio nicht mehr mitdiskutieren oder kauft versehentlich StudiVZ. Doch das muss nicht sein, denn glücklicherweise gibt es Spreeblick, das Fachmagazin für Zahlen mit einem Punkt dazwischen.

Flutlicht Web 2.0 Umfrage 2007
(flutlicht.biz)
Wikis, RSS Feeds und Blogs sind Recherche-Standard im Journalisten Alltag – Keine Presse-Konkurrenz durch Blogs, aber Einfluss deutlich spürbar (hier die Ergebnisse als pdf-File).

Web 2.0 Beta
(mediopotamien.de, Moritz Hanke)
Der User Generated Content will inzwischen helfen, befriedigen und Grenzen suchen – drei Beispiele (hier die ganze Ausgabe der Zeitschrift als pdf-File).

Das berüchtigte Partygirl des Silicon Valley
(spiegel.de, Marc Pitzke)
Sicher ist vor Megan McCarthy niemand: Die Klatschkolumnistin im Silicon Valley plappert auf dem Tech-Szeneblog „Valleywag“ alle Sünden der Dot-Com-Millionäre aus – selbst angebliche Haarverpflanzungen. Ihre Geheimwaffen: Charme und Tequila-Shots.

Einmal durchladen
(sueddeutsche.de, Steve Lake)
Das Videoportal YouTube ist ziemlich illegal. Aber für Musikfans unverzichtbar. Nicht nur das: Es ist eine Form des Protests gegen die Blödheit des Fernsehens.

„Wiener Wahn“
(konkret-verlage.de, Gerhard Henschel)
In einer besseren Welt dürfte man von Journalisten, die Karl Kraus am Zeug flicken möchten, annehmen, daß sie seine Werke gelesen haben. Diese Mühe hat sich die Kulturkritikerin der „FAZ“ erspart (hier der Text von Eva Menasse).

Wie „Bild“ Wahlkampf in der Provinz macht

Sie ist schon ungewöhnlich, die Geschichte des Bürgermeisters von Selm, der bis 2009 gewählt ist, jetzt aber Bürgermeister von Greven werden will. Und natürlich darf man Jörg Hußmann (CDU) für diesen Schritt kritisieren und über seine Beweggründe spekulieren. Schon als Hußmann im vergangenen Oktober seine Kandidatur bekannt gab, sorgte das für Diskussionen. Die „Bild“-Zeitung schaffte es aber auch gestern noch, einen echten Aufreger daraus zu machen:

Jörg Hußmann ist bis 2009 als Bürgermeister gewählt. Aber jetzt will er ins Münsterland wechseln. BILD sagte er: "Selm ist mir zu langweilig"

Dass Hußmann nicht nur familliäre Gründe für den gewünschten Wechsel angibt (seine Frau arbeitet in der Nähe von Greven, seine Tochter geht dort zur Schule), sondern auch die größere berufliche Herausforderung, die Greven u.a. als aufstrebender Flughafen-Standort darstelle, ist bekannt. Die Durchschlagskraft entwickelt der ganzseitige „Bild“-Artikel allein durch die wörtlichen Zitate Hußmanns. Laut „Bild“ hat er sich gegenüber der Zeitung unter anderem so über Selm geäußert:

„Hier reizt mich nichts mehr, es ist mir zu langweilig und wirtschaftlich uninteressant.“

Nur sagt Hußmann, er habe diesen Satz nie gesagt. Seine Wahlkampfleiterin erklärte gegenüber BILDblog, die Zitate seien „keine wörtliche Wiedergabe dessen, was Herr Hußmann dem ‚Bild‘-Redakteur am Telefon gesagt hat“.

Wer hat Recht? Der Wahlkämpfer? Oder „Bild“-Autor Sven Kuschel und seine Kollegen? Zum Glück hat die Axel-Springer-AG, in der „Bild“ erscheint, für solche Fälle einen praktischen Passus in ihren „journalistischen Leitlinien“:

Die Journalisten bei Axel Springer …
… tragen grundsätzlich, auch im Falle besonderen Termindrucks, dafür Sorge, dass Interviews vom Gesprächspartner mündlich oder schriftlich autorisiert werden.

Blöd nur, dass Hußmann sagt, die Zitate seien nicht autorisiert.

Und wenn „Bild“ unter ein Foto des Kandidaten mit seiner stattlichen Bürgermeisterkette schreibt: „So lässt sich Jörg Hußmann gern fotografieren“ und nicht nur Hußmann, sondern auch andere sagen, er habe diese Kette ungern und fast nie getragen, darf man der Zeitung — zwei Wochen vor der entscheidenden Stichwahl — schon eine gewisse böse Absicht unterstellen.

Vielen Dank an Oliver S.!

6 vor 9

„Das muss man aufschreiben!“
(taz.de, Hannah Pilarczyk)
Die Blogger Katharina Borchert, 34, und Stefan Niggemeier, 37, über alte und neue Medien, die Zukunft der Massenkommunikation und die Mission der Blogger.

Neue Abhängigkeit: Warum sind „Kids On TV“ aus Myspace geflogen?
(jetzt.sueddeutsche.de, Caroline von Lowtzow)
Myspace löschte das Profil der kanadischen Band „Kids On TV„. Nun wird gerätselt, woran es lag.

Re-Formen: Was wächst wie zusammen?
(blog.zeit.de/blogruf, Falk Lüke)
Text ist großartig, Kontext allerdings ebenso. Welche Formen multimedialen Erzählens haben sich bei den deutschen Onlinemedien etabliert? Versuch eines Überblicks.

Der virtuelle Volkskorrespondent
(nd-online.de, Peter Richter)
Das Web 2.0 soll im Zeitalter der Globalisierung die Informationsflüsse demokratisieren. Zweifel sind jedoch angebracht.^

Das Prinzip Blamage
(zeit.de, Christian Schüle)
Ob Wok-WM oder Kopfrechnen Mann gegen Mann – Stefan Raab ist der große Erneuerer der Fernseh-Unterhaltung. Sein Erfolgsmodell: Der Kindergeburtstag.

Westerwelle-Wegschaltquote
(telepolis.de, Peter Mühlbauer)
Möglichkeiten der sekundengenauen Zuschauerauswertung.

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