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„Zu viel „Geschichtspornografie“ im Fernsehen“ (welt.de)
Historische Themen sind auf allen Kanälen sehr beliebt. Beim Publikum. Fachleute aber ärgern besonders die Sendungen von Guido Knopp im ZDF. Bei der Fachtagung in Konstanz kam es zum offenen Streit.

„Die Bild-Zeitung als Kulturproblem“ (dradio.de)
Obszönität, Skrupellosigkeit und Niedertracht sind für Gerhard Henschel die wichtigsten Erkennungsmerkmale der größten Medienmacht in Deutschland. In „Gossenreport. Betriebsgeheimnisse der Bild-Zeitung“ wirft er dem Blatt vor, den Verfall der journalistischen Sitten ungehindert voranzutreiben.

„Billige Reporter“ (mmm.verdi.de)
Der Stern gründet eine Bild-Agentur für Hobby-Fotografen, Bild stellt Presseausweise für „Leser-Reporter“ aus, die Readers Edition sucht „20 Millionen Redakteure“. Schlagwörter wie „Bürgerjournalismus“ und „partizipativer“ Journalismus machen die Runde. Ist der gut ausgebildete, professionelle Journalist ein Auslaufmodell?

„Bombenblick“ (tagesspiegel.de)
Ob Libanon oder Irak: Die Journalisten leben in Luxushotels und arbeiten unter Lebensgefahr.

„Plagiatpredigten“ (telepolis.de)
Die Diskussion ums Klauen des geistigen Eigentums durch Copy&Paste hat auch die Priester und Pastoren erreicht.

„Polens Medien attackieren deutsche Journalisten“ (berlinonline.de)
Sie sollen schuld sein am schlechten Image der Regierung.