BPB, PGP, Andrew Jennings

1. „‚Lügenpresse‘: Gesprächsversuch mit Kritikern“
(ardmediathek.de, Video, 13 Minuten)
„Panorama“ lässt Kritiker der etablierten, insbesondere der öffentlich-rechtlichen Medien zu Wort kommen, so zum Beispiel Walter van Rossum oder Maren Müller.

2. „Reality-TV als Aufklärung“
(taz.de, Wilfried Urbe)
Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) zahlt Fördergelder für RTL2-Sendungen. Indirekt fördert die Behörde etwa Sendungen wie 50667 Köln oder Berlin Tag & Nacht: „Rund 400.000 Euro pro Jahr investiert die Bundeszentrale mittlerweile in ‚zielgruppenspezifische‘ TV- und Web-Formate“.

3. „Was wir aus der Berichterstattung über den Bellingcat-Report lernen“
(spiegel.de, Florian Harms)
Florian Harms schreibt darüber, wie „Spiegel Online“ über die Bellingcat-Reports zur Absturzursache von Malaysia-Airlines-Flug 17 berichtet hat: „Selbstkritisch müssen wir festhalten: Diese professionelle Skepsis im Umgang mit der Quellenlage, das Hinterfragen der Quelle hätten wir bereits in den vorherigen Artikeln stärker zum Ausdruck bringen sollen.“

4. „It’s a Man’s Man’s Man’s World“
(tagesanzeiger.ch, Jean-Martin Büttner)
Jean-Martin Büttner wünscht sich mehr Frauen, die über Rockmusik schreiben.

5. „How a curmudgeonly old reporter exposed the FIFA scandal that toppled Sepp Blatter“
(washingtonpost.com, Michael E. Miller, englisch)
Michael E. Miller porträtiert Andrew Jennings: „Now, after decades of threats, suspicions about tapped phones and intermittent paychecks, Jennings is being vindicated with every twist and turn in the FIFA scandal.“

6. „‚Die NSA kommt überall rein'“
(futurezone.at, Patrick Dax)
Ein Interview mit Phil Zimmermann, dem Erfinder des Verschlüsselungsprogramms Pretty Good Privacy (PGP).