Frontal21, AMSgate, Kriegsreporter

1. „Die Frontal21-Show: Das Munkel-Geschäft der Lerchenberg-Lords“
(indiskretionehrensache.de, Thomas Knüwer)
Thomas Knüwer kritisiert die „Frontal21“-Dokumentation „Die große Samwer-Show: Die Milliardengeschäfte der Zalando-Boys“ (zdf.de, Video, 43:30 Minuten) in aller Ausführlichkeit. „Und nur, um es noch einmal zu schreiben: Die Samwers sind nicht die guten. Doch trieft aus diesem Stück Fernsehen eine Voreingenommenheit und Wirtschaftsfeindlichkeit, die stellvertretend ist für vieles, was ich bei ARD und ZDF sehe. Selbst dubioseste Personen werden dazu Helden aufgebaut, nur weil es in die These passt.“

2. „Ein dubioses Hörproblem“
(taz.de, Sebastian Heiser)
Hat SPD-Politiker Raed Saleh besondere Mühe mit der Grammatik der deutschen Sprache, wie mehrere Medienberichte behaupten? Sebastian Heiser macht einen Vergleichstest.

3. „#AMSgate – eine Chronik“
(e-auto.tv)
Nutzer bezweifeln einen Elektroauto-Test in der Zeitschrift „auto motor und sport”.

4. „An der Front ist der Teufel los“
(tagesanzeiger.ch, Tomas Avenarius)
Tomas Avenarius widmet sich dem Kriegsreporter: „Nüchtern betrachtet hält sich die Notwendigkeit eines Frontbesuchs in Grenzen. Die Aussagen der meisten Kämpfer ähneln denen von Fussballern: Es wird hart, wir geben unser Bestes, sind bereit zu sterben. (…) Was die Krisenritter selten erzählen: Ohne einen fähigen Fixer ist fast jeder verloren, da kann er die Landessprache noch so gut sprechen.“

5. „Wie ich auf einen Hamas-Versteher hereinfiel“
(cicero.de, Petra Sorge)
Petra Sorge schreibt, sie habe den freien Journalisten Martin Lejeune „zu Unrecht“ verteidigt: „Ich hätte früher auf meine Kritiker hören sollen.“

6. „Denn sie wissen nicht, was sie tun“
(juliane-wiedemeier.de)
Nach der Kündigung ihres „Time“-Abos erhält Juliane Wiedemeier einen „Express Letter“ mit dem Aufdruck „Urgent response required to avoid interruption in service“.