Wo kriegt man eigentlich diesen Baller-Schund?

Um vielleicht doch noch einmal kurz auf „Counter-Strike“ zurückzukommen, jenes „Baller-Spiel“, das auch der Amokläufer von Emsdetten spielte, und von dem „Bild“ irrigerweise annimmt, man spiele es mit dem Joystick, hantiere darin mit Raketenwerfern und in der ab 16 Jahren freigegebenen deutschen Version spritze Blut.

Vielleicht wäre es hilfreich, wenn die „Bild“-Redakteure sich vor dem nächsten „Counter-Strike“-Artikel das Spiel einfach mal kaufen. Sie müssen sich dafür nicht einmal in düsteren Ecken im Bahnhofsviertel mit irgendwelchen dubiosen Spiele-Dealern einlassen. Den „Baller-Schund“ („Bild“), von dem sich die Zeitung fragt, warum er nicht endlich verboten wird, findet man gleich um die Ecke.

Im Bild.de-Shopping-Portal.

Danke an Jens D.!