Bekannt aus „Der Dummschwätzer“

Kai Diekmann, in letzter Zeit als Darsteller eines selbstironischen „Bild“-Chefs unterwegs, hat seine Ankündigung wahr gemacht und das nach ihm benannte Blog nach genau einhundert Tagen, zahlreichen Lobpreisungen und Auszeichungen, sowie einigen Gerichtsurteilen und mehr als 30.000 Euro Rechtskosten in der vergangenen Woche zugemacht. (Ein paar Kosten könnte das Blog allerdings auch im Nachhinein noch verursachen.)

Statt Angriffen auf Kollegen und Gegner, Urlaubsvideos und Bildern von Kostüm-Partys mit seinen engsten Mitarbeitern gibt es auf kaidiekmann.de jetzt nur noch eine Bild-Ton-Collage zu sehen, die die Berliner Mediaagentur Kircher-Burkhardt zusammengestellt hat und die an Fieberwahn, Rauschmittel und Albträume gemahnt:

Website von Kai Diekmanns.

Oder alternativ auch an die Website eines etwas talentierteren Komödianten:

Website von Jim Carrey.