Joachim Huber hat Recht

Der „Tagesspiegel“-Redakteur Joachim Huber hat sich offenbar nicht zufriedengeben wollen mit der eigenwilligen Art und Weise, mit der die „Bild“-Zeitung vor knapp zwei Monaten eine ihn betreffende Falschmeldung, ähm, korrigiert hatte, und vor Gericht eine Gegendarstellung durchsetzen können, die „Bild“ am gestrigen Montag auf ihrer Seite 2 abdrucken musste (siehe Ausriss).

Wie bereits berichtet, war die damalige „Bild“-Behauptung, „‚Tagesspiegel‘-Redakteur bleibt in Grimme-Preis-Jury!“ schon bei ihrem Erscheinen [am Montag, dem 30. Januar] eine Ente, die „Bild“ einfach ungeprüft aus dem „Focus“ übernommen hatte.

In der Gegendarstellung Hubers heißt es deshalb:

„Ich habe gegenüber dem Grimme-Institut bereits am Freitag [dem 27. Januar] erklärt, dass ich für die Jury nicht mehr zur Verfügung stehe.“