Landlust, SZ-Magazin, G+J, Brüno

Echte Storys in „Landlust“, inspirierte Storys im „SZ-Magazin“, Storys zwischen Werbung und Journalismus. Dazu Twitter + Brüno, Gruner + Jahr, Herr Kruse + die Krise.

1. Interview mit Karl-Heinz Bonny

(dwdl.de, Jochen Voß)

Das Magazin Landlust erscheint im westfälischen Landwirtschaftsverlag – und ist ein enormer Erfolg. Geschäftsführer Karl-Heinz Bonny glaubt, das liege daran, dass Landlust eben keinen Lifestyle mache, sondern ein „Lebensart-Magazin“ sei: „Das Landleben ist tatsächlich so, wie sie es in der ‚Landlust‘ finden. Sie werden bei uns keine gestellten Szenen oder Studioaufnahmen sehen, sondern nur echte Geschichten.“

2. „Bezahlte Werbung oder journalistischer Bericht?“

(falter.at, Donja Noormofidi und Gerlinde Pölsler)

„Wie auch dem PR-Ethikrat zu Ohren gekommen ist, soll die Krone Inserenten als Dankeschön schon mal zusätzliche Gefälligkeitsartikel anbieten. Ein langjähriger Pressesprecher einer öffentlichen Institution bestätigt, er selbst habe des Öfteren in der Steirerkrone inseriert und vereinbart, dass jeweils noch ein journalistischer Artikel zu einem Thema seiner Wahl gedruckt werde.“

3. „SZ-Magazin: Qualitätskreativität ohne Quellenangabe“

(carta.info, Leonard Novy)

Gemäss Eigenwerbung ist das Magazin der Süddeutschen Zeitung „kreativer Journalismus auf höchstem Niveau“. Aber warum selbst denken, wenn man die Ideen auch aus dem Atlantic Monthly kopieren kann?

4. „Gruner + Jahr prüft Kurzarbeit“

(horizont.net)

„Europas größter Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr denkt offenbar konkret über Kurzarbeit nach, zumindest für einen Teil der rund 4000 Mitarbeiter in Deutschland.“

5. „Twitter-Attacke bremst ‚Brüno‘ aus“

(welt.de, Hannes Stein)

„Die Macht des geschriebenen Wort ist groß: Gerade mal einen Tag lief Sacha Baron Cohens ‚Brüno‘ in den amerikanischen Kinos, als die Besucherzahlen dramatisch einbrachen. Kritiken brachten den Film ins Stolpern – Kritiken geschrieben von Tausenden von Twitter-Usern.“

6. „Extrablatt, Extrablatt“

(twitpic.com, Cartoon)

„Herr Kruse und die Krise.“