Häufig gestellte Fragen

Was ist BILDblog?

BILDblog ist ein unabhängiges, journalistisches Internetangebot, das sich seit Juni 2004 kritisch mit "Bild", "Bild am Sonntag" und Bild.de auseinandersetzt – mit den kleinen Merkwürdigkeiten und dem großen Schlimmen, mit ihrem Selbstverständnis und ihrer Wirkung auf andere Medien.

Was macht BILDblog?

Wir machen tagesaktuell sachliche Fehler, Sinnentstellendes und bewusst Irreführendes in der aktuellen Berichterstattung von Europas größter Tageszeitung ebenso öffentlich wie Persönlichkeitsrechtsverletzungen und andere journalistische Unzulänglichkeiten.

Wie arbeitet BILDblog?

Wir lesen "Bild", "BamS" und Bild.de. Was uns fragwürdig erscheint, recherchieren wir nach. Wir vergleichen die "Bild"-Berichte mit Originalquellen, sprechen mit Betroffenen und Experten. Und wir gehen "sachdienlichen Hinweisen" nach, die unsere Leser uns schicken.

Ist BILDblog also ein "Watchblog"?

Scheint so. Wir kannten den Ausdruck aber nicht, als wir anfingen.

Wer ist BILDblog?

Eine Handvoll Journalisten, unterstützt von den zahllosen Hinweisgebern und Hinweisgeberinnen aus der Leserschaft. Verantwortlich für BILDblog sind die Medienjournalisten Stefan Niggemeier und Christoph Schultheis, die dafür die B-Blog GbR gegründet haben. Hinter BILDblog stehen keine anderen Unternehmen, keine Verlage, Parteien oder Organisationen.

Wieso ist BILDblog ein Weblog?

Keine andere Publikationsform macht es so leicht, eine große Öffentlichkeit aktuell zu informieren – sowohl technisch als auch finanziell.

Wie finanziert sich BILDblog?

Nach wie vor mühsam. Genauer gesagt: durch eine Mischung aus Werbung, den Verkauf von Merchandise und "Spenden".

Was ist das Ziel von BILDblog?

BILDblog will darüber aufklären, wie "Bild" ihre Leser "informiert". Uns geht es darum, die (immerhin weit verbreiteten) Zweifel an der Glaubwürdigkeit von "Bild" argumentativ zu stärken und die öffentliche Wahrnehmung der "Bild"-Zeitung zu verändern.

Will BILDblog "Bild" abschaffen? Oder besser machen?

Weder noch. Letzteres wäre Aufgabe der "Bild"-Mitarbeiter und der "Bild"-Chefredaktion.

Warum ausgerechnet ein "Bild"-Blog?

Noch immer ist "Bild" in Deutschland die Tageszeitung mit der größten Auflage, sie wird von anderen Medien am häufigsten zitiert, und sie bestimmt die Gespräche vieler Menschen. Wir finden: Eine Zeitung, die eine solche Aufmerksamkeit erhält, hat eine besondere Verantwortung, insbesondere ihren Lesern gegenüber. Dieser Verantwortung kommen die "Bild"-Macher häufig nicht nach.

Ist "Bild" nicht einfach nur eine Boulevardzeitung, die natürlich vereinfacht und zuspitzt?

Nein. Bei "Bild" gibt es besonders viele Auffälligkeiten in der Berichterstattung: Sorgloses, Fahrlässiges und Artikel, die von anderen Interessen motiviert sind als denen der Leser oder die schlicht falsch sind.

Muss man "Bild" so ernst nehmen?

Uns stört die Tendenz, alles in "Bild" als amüsante Unterhaltung wahrzunehmen. Wir glauben, die "Bild"-Zeitung hat es verdient, ernst genommen zu werden - besonders dann, wenn sie Menschen Unrecht tut.

Warum hat BILDblog keine Kommentarfunktion?

Angesichts der vielen populären Themen in "Bild" (und damit auch in BILDblog), aber auch angesichts der Emotionalität, die "Bild" seit ihrer Gründung begleitet, wäre mit extrem vielen Kommentaren zu rechnen, die moderiert werden müssten. Dazu fehlt uns leider die Zeit. Wir freuen uns aber sehr über Feedback unter der E-Mail-Adresse kontakt@bildblog.de.

Wie viele Leute lesen BILDblog?

Zur Zeit sind es rund 40.000 Besucher täglich.

Wir über uns

BILDblogger im Interview mit...

... Spiegel Online (26.4.2007)

... Planet Interview (16.4.2007)

... Lesern bei politik-digital.de (6.2.2007)

... "chexx" (1.12.2006)

... Netzeitung (29.11.2006)

... persoenlich.com (März 2006)

... jetzt.de (1.2.2006)

... JUSTmag.net (August 2005)

... medienhandbuch.de (7.7.2005)

... onlinejournalismus.de (24.07.2004)

... Johnny Häußler (Spreeblick.com) auf Fritz (7.1.2007)

und über das Glück, BILDblog zu machen, in...

... onlinejournalismus.de (30.6.2005)

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