Kehraus 2008

… und wieder ist es an der Zeit, schnell noch ein wenig Gerümpel wegzuräumen, das während unseres Winterschlafs liegengeblieben ist.

Denn dass Dieter Althaus kein "CSU-Ministerpräsident" ist, hat man bei "Bild" inzwischen immerhin selbst gemerkt. Ob Britney Spears, wie Bild.de behauptet, wirklich über Weihnachten in Indien war, ist zumindest fraglich; so fraglich wie die Bild.de-Behauptung, DJ Tommek DJ Tomekk habe 2007 "auf RTL" mit einem Hitlergruß geschockt. (Soweit wir uns erinnern, schockte "Bild" damit.) Doch wenn es auf Bild.de heißt…

"Sexy Schlamm-Grätschen - Der schärfste Kick des Jahres als Video"

Pünktlich zum Jahresende in der bundesligafreien Zeit begeistert uns die US-Sportseite dbbsports.com mit dem heißesten Kick des Jahres!

… dann wollen wir an der Begeisterung der Bild.de-Redaktion nicht zweifeln. Die 14-teilige Screenshot-Galerie zum Thema und eine Bild.de-Version des Videos ("Es ist das schärfste Fußballspiel des Jahres, was das amerikanische Sport-Portal dbbsports.com seinen Lesern zum Ende des Jahres beschert!") sprechen für sich. Weshalb wir nur mal kurz darauf hinweisen wollen, dass es sich, wenn überhaupt, um den schärfsten/heißesten Kick des Jahres 2007 handelt – genauer: um ein vor anderthalb Jahren veröffentlichtes Musikvideo, das nun von dbbsports.com bloß wiederverwertet wurde.

Und dann war da noch der Versuch der "Bild"-Zeitung, eine "Spiegel"-Geschichte zu entkräften, die den Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier in Schwierigkeiten brachte. Im "Spiegel" hatte der ehemalige US-General James Marks gesagt, dass zwei deutsche Geheimagenten im Irak-Krieg den Amerikanern mit Wissen des Kanzleramtes wertvolle Informationen für ihre Kriegsführung geliefert hätten. Eine solche "aktive Unterstützung" hat Steinmeier, der das Kanzleramt damals leitete, immer bestritten.

Rolf Kleine, Leiter des "Bild"-Hauptstadtbüros und so etwas wie Pressesprecher, Schönfärber und Ausputzer für Steinmeier, veröffentlichte daraufhin in "Bild" und auf Bild.de einen Artikel, in denen er dem "Spiegel" vorwarf, "offenbar einem bezahlten Propagandisten des Pentagon aufgesessen" zu sein. Marks Aussagen seien deshalb nicht ernst zu nehmen. Kleine nahm damit exakt die Verteidigung Steinmeiers am selben Tag vor dem Bundestags-Untersuchungsausschuss zur Rolle der BND-Agenten vorweg (und erklärte schon vorab: "Jetzt deutet alles darauf hin, dass der SPD-Kanzlerkandidat unbeschadet aus der Affäre herauskommt").

Auf den "Bild"-Artikel antwortet in der aktuellen Ausgabe nun wieder der "Spiegel" — mit einem "Münchhausen-Test". Unter Berufung auf detaillierte Aussagen mehrerer Journalisten, des Pentagons und von Marks selbst kommt der "Spiegel" zu dem nüchternen Ergebnis: "Es finden sich keine Belege, dass Marks ein 'bezahlter Propagandist' des Pentagon ist."

Mit Dank an diverse Hinweisgeber und kleinefragen.de.

Madame Tussauds nimmt "Bild" den Hitler weg

Weil im ersten Deutschen Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds, das morgen eröffnet, "Hitler in Berlin zur Schau gestellt" werde, sieht "Bild" sich mal wieder gezwungen, Hitler heute selbst zur Schau zu stellen und über eine "Empörung in ganz Deutschland" zu berichten:

Und Franz Josef Wagner schreibt an das "Kabinett von Madame Tussaud":

Hitler als Showman – wie kann man das den ermordeten, misshandelten Millionen von toten Seelen erklären (…). Kommt alle zur Eröffnung, um zu kotzen.

Michel Friedman spricht laut "Bild" von der "Banalisierung eines der brutalsten Massenmörder der Menschheitsgeschichte."

Anmerkung: Die obigen Ausrisse stellen lediglich eine sehr kleine und sehr unvollständige Auswahl an Hitler-Schlagzeilen aus "Bild"-Ausgaben der letzten zwei Jahre dar, die nicht mal ansatzweise Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

Die größten Wiederentdecker seit Kolumbus

"BILD-Leser-Reporter sind die Besten!"Ja, "BILD-Leser-Reporter" seien "die Besten", behauptete "Bild" vorgestern unter einem Foto mit "1414"-Logo, weil darauf zu sehen sei, "was Sie noch gar nicht sehen dürften: den streng geheimen Drehort für den neuen Tom-Cruise-Film 'Valkyrie' bei Klein Köris (Dahme-Spreewald)".

Und gestern zeigte "Bild" das Leser-Foto noch einmal, denn:

Ein Leser-Reporter entdeckte die Filmkulisse in einem Waldstück bei Berlin.

Schwer gefallen sein dürfte dem (nicht namentlich genannten) "Leser-Reporter" seine Entdeckung nicht.

In der "Märkischen Allgemeinen" stand bereits am 7. Juli, also anderthalb Wochen zuvor, dass die Kulisse in Hermsdorf-Mühle, "wenige Meter neben einer alten Panzerstraße" und "ein bisschen versteckt im Unterholz" zu finden sei. Der "Berliner Kurier" erwähnte am 11. Juli ebenfalls die "alte holprige Panzerstraße, die für die Film-Stars notdürftig mit Asphalt geflickt wurde" im "Wald bei Märkisch Buchholz". Und eine Art ausführliche Wegbeschreibung stand am 13. Juli in der "Berliner Zeitung":

Schon zweieinhalb Kilometer vor Hitlers Papp-Quartier ist die alte Panzerstraße, die durch den Wald führt, gesperrt. Ein junger Typ bewacht eine Sperrschranke (…). Hin und wieder patrouillieren Schutzpolizisten (…). Dahinter geht es dann auf der an streckenweise eigens frisch geteerten Panzerstraße weiter bis zu jenem Kieferwald, der weiträumig mit schwarz-gelbem Flatterband abgesperrt ist. Hier verwehren Wachschützer der Firma WSG Security den Zutritt. Mitten im Wald sind einige Bäume gefällt worden, werkeln (…) Handwerker an der "Wolfsschanze".

Und was das Leser-Foto selbst angeht, das die "Bild"-Zeitung ihren Lesern so stolz präsentierte:

Am 11. Juli waren Fotos der "Wolfsschanze"-Kulisse dem "Berliner Kurier" sogar eine Titelschlagzeile wert ("KURIER exklusiv — Entdeckt! Tom Cruise — Seine 'Wolfsschanze' in einem Wald bei Berlin (…) KURIER zeigt erste Fotos der Geheim-Kulisse. (…) Der KURIER spürte den geheimen Ort auf"). Und schon am 7. Juli, also vier Tage vorm "Kurier" und zehn Tage vor "Bild", dafür aber womöglich wirklich exklusiv, zeigte der "Dahme-Kurier" Fotos der Kulisse.

Mit anderen Worten: "BILD-Leser-Reporter" sind nicht "die Besten", sie sind bestenfalls die Drittbesten.

Mit Dank an Robert T.!

Merkels Strenggeheimsphäre

geheim: (1.) der "Bild"-Zeitung erst seit Kurzem bekannt; (2.) der "Bild"-Zeitung und ihren Lesern schon länger bekannt; (3.) weltweit lange bekannt; (4.) irgendwas mit Hitler; (5.) öffentlich; (6.) falsch; (7.) öffentlich und von "Bild" gefälscht; (8.) von "Bild" bis heute nicht verstanden; (9.) von "Bild" aus anderen Zeitungen abgeschrieben.
(Zitiert aus dem großen BILDblog-"Bild"-Wörterbuch)

Beginnen wir also das neue Jahr mit einem Quiz und fragen: Wie geheim ist eigentlich "Merkels Geheimurlaub", dem die "Bild am Sonntag" in ihrer aktuellen Ausgabe fast die komplette letzte Seite widmete (siehe Ausriss)?

    A: streng geheim
    B: nicht geheim

Glaubt man dem "BamS"-Kolumnisten Martin S. Lambeck, lautet die Antwort selbstverständlich: A. Denn laut Martin S. Lambeck "entdeckte" die "BamS" Merkel im "streng geheimen Winterurlaub" im schweizerischen Pontresina (bei St. Moritz) beim Verlassen des Hotels "Schweizerhof".

Richtig ist aber natürlich Antwort B.

Denn nachdem beispielsweise die "NZZ" bereits vor einem Jahr berichtet hatte, dass Merkel "seit Jahren regelmässig im Viersternehotel 'Schweizerhof' in Pontresina" logiere, und die Nachrichtenagentur dpa noch zwei Tage vor Erscheinen der aktuellen "BamS" ganz nebenbei vermeldete, dass sich Merkel "in ihrem Urlaubsort in der Gegend von St. Moritz" aufhalte, müssen wir unseren eingangs zitierten "Bild"-Wörterbuch-Eintrag wohl leider um eine zehnte Bedeutung erweitern:

geheim: (1.) der "Bild"-Zeitung erst seit Kurzem bekannt; (2.) der "Bild"-Zeitung und ihren Lesern schon länger bekannt; (3.) weltweit lange bekannt; (4.) irgendwas mit Hitler; (5.) öffentlich; (6.) falsch; (7.) öffentlich und von "Bild" gefälscht; (8.) von "Bild" bis heute nicht verstanden; (9.) von "Bild" aus anderen Zeitungen abgeschrieben; (10.) privat.

"Bild" nimmt Karfreitag die Spannung

Natürlich hätte alles viel schlimmer kommen können. "Bild" hätte titeln können:

Geheimes Karfreitags-Gebet gefunden!

Norbert Körzdörfer hätte als "Bild"-Sonderkorrespondent nach Rom geschickt werden können für die Schlagzeile:

Welt-exklusiv! BILD trifft Super-Karfreitagsgedicht

Oder "Bild" hätte, nie auszuschließen, Hitler irgendwie ins Spiel bringen können:

(Keine Abbildung.)

So gesehen muss man froh sein, dass die "Bild"-Zeitung daraus, dass sie "vom Vatikan exklusiv die Genehmigung erhielt, bereits am heutigen Gründonnerstag das Gebet zu drucken, das der Heilige Vater morgen sprechen wird, bevor er der Kreuzigung Jesu gedenkt", nur folgende Schlagzeile gemacht hat:

EXKLUSIV: Das Papst-Gebet in BILD

Und das stimmt ja auch zweifellos — vielleicht bis auf die Wörter "exklusiv" und "Papst-Gebet". Denn die Gebete und Meditationen, die der Papst morgen sprechen wird und die "heute schon in BILD" stehen, wurden nicht nur am Dienstag schon in einem Buch auf deutsch veröffentlicht, sondern stehen auch mindestens seit Montag schon auf der offiziellen Internetseite des Vatikan. Und das, was "Bild" "das Karfreitags-Gebet von Papst Benedikt XVI." nennt, ist gut zur Hälfte nicht einmal ein Gebet, sondern nur eine "Betrachtung". Die "Bild"-Zeitung hat aus zwei verschiedenen Arten von Kreuzweg-Texten einfach ein eigenes Papst-Gebet montiert.

Das hat sie dafür aber nun tatsächlich exklusiv.

Danke an Martin R. und Jason M. für die Hinweise!

Entdeckt! Springers geheime Boulevard-Zeitung

Heute auf der "Bild"-Titelseite:
Ausriss aus der BILD-Titelschlagzeile vom 17.12.04: Entdeckt! Hitlers geheime Steuerakte
Und wir ahnen es schon: Wenn "Bild" so Wörter wie entdeckt oder geheim (und Hitler natürlich) auf ihre Titelseite schreibt, dürfte die Angelegenheit, um die es sich dabei handelt, der Öffentlichkeit schon länger bekannt sein. Und so ist es auch im Fall von "Hitlers geheimer Steuer-Akte".

Denn entdeckt wurde Hitlers Steuerakte Anfang der 50er Jahre vom Amerikanischen Besatzungsoffizier Oron James Hale, der seine Aufzeichnungen dazu anschließend im "American Historical Review 60, 1952–1954" veröffentlichte und die Akte 1952 dem bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Hans Ehard überreichte. Nach dessen Tod im Jahr 1980 wurde die Akte in Ehards Nachlass im Bayerischen Hauptstaatsarchiv wiederentdeckt. Ach ja, im Februar 2004 dann schrieb die Historikerin Anna Maria Sigmund im Geschichtsmagazin "PM History" über die wiedergefundene Akte, und im Juli 2004 erschien ihr "PM"-Text in der österreichischen Zeitung "Die Presse". Und in der Nacht zum gestrigen Donnerstag veröffentlichte die Nachrichtenagentur dpa diese Meldung, wonach sich ein 71-jährige ehemaliger Notar aus Immenstadt im Allgäu namens Klaus-Dieter Dubon die Steuerakte nochmals vorgenommen und all das herausgefunden hatte, was ohnehin längst bekannt war, woraufhin "Bild" aus der dpa-Meldung eben jene Hitler-Titelstory machte, Hitler mit Hitler-Gruß abbildet und das Cover von Hitlers "Mein Kampf" und noch ein Hitler-Foto usw. usf.

Mit Dank an Claus F. und Kauli für die Hinweise.

Montagen an Montagen

Sorry, aber wir wollen noch mal kurz auf Hitler zurückkommen – auch wenn’s dabei jetzt eher um was anderes geht. Schließlich hatte "Bild" (wie Bild.de) "Hitlers geheime UFO-Pläne" am Montag mit einem zwar 17×13cm großen, aber sehr unscharfen, schwarzweißen "UFO" illustriert (siehe hier) und dazugetextet:

"Dieses Foto ist dennoch vermutlich eine Montage"

Ja, weil die ganze Geschichte ohnehin auf Spekulationen beruhte (genauer gesagt auf Spekulationen, die laut "Bild" in einer TV-Doku geschildert werden, welche anlässlich ihrer mutmaßlichen Ausstrahlung im Rahmen eines UFO-Thementages durch einen britischen Spartensender von einer dortigen Boulevardzeitung zusammengefasst wurden, bevor "Bild" selbst daraus ihre Titelstory machte), war es zwar ein klein wenig unschön, aber durchaus nachvollziehbar, dass "Bild" neben die unscharfe, schwarzweiße Bebilderung geschrieben hatte:

"Dieses Foto ist dennoch vermutlich eine Montage"

Immerhin. Hätte "Bild" allerdings ein klein wenig mehr recherchiert, wäre sie womöglich schnell auf etwas weniger Unscharfes und noch weniger Schwarzweißes gestoßen (siehe hier oder hier oder gar hier), das weder "Foto" noch "Montage" ist, sondern eine Fantasiezeichnung des szenebekannten UFO-Malers James Nichols aus den 1980er oder 1990er Jahren, die dem vermeintlichen Foto, das ja nach "Bild"-Spekulationen vermutlich eine Montage sei, sehr ähnlich sieht.

Mit Dank an M.N. für den entscheidenden Anstoß.

Hitler

"Hitler" macht sich hierzulande meistens ziemlich gut in einer Überschrift, das Wort "geheim" auch, "UFO" immer. Und "Bild" hatte es am gestrigen Montag geschafft, alle drei Wörter in einer einzigen Schlagzeile unterzubringen und schrieb also:

"Historiker enthüllen: Hitlers geheime UFO-Pläne"

Und natürlich sind – um das vorweg zu sagen – die erwähnten UFOs keine Fortbewegungsmittel Außerirdischer, wie das Wort "UFO" im alltäglichen Sprachgebrauch suggeriert, sondern bloß bombentragende, fürs Radar unsichtbaren, tragflächenlose „Flugkreisel" mit Propeller an der Unterseite, Düsenantrieb und einem Cockpit mit Plexiglas-Kuppel, wie auch "Bild" die Enthüllungen einer Doku des "renommierten TV-Senders 'Discovery'" zusammenfasste, auf welcher der komplette Artikel beruhte und die, wie "Bild" nicht mal unerwähnt ließ, bloß "neue, größenwahnsinnige Details" zu bieten hat.

Worin genau die neuen "Details" bestehen, machte "Bild" zwar in ihrer Berichterstattung nirgends deutlich. Aber egal, denn Tatsache ist: "Hitlers geheime UFO-Pläne" waren damals, vor ungefähr 60 Jahren, fraglos geheim. Inzwischen sind sie es aber nicht mehr so. Und mehr dazu würde hier auch definitiv zu weit führen – oder noch weiter.

Tatsache ist aber außerdem, dass die Geschichten und Verschwörungstheorien rund um "Hitlers geheime UFO-Pläne" insbesondere in der Neonazi-Szene verbreitet sind und werden, wie man, wenn man will, vielleicht am besten beim "Informationsdienst gegen Rechtsextremismus"* von Margret Chatwin nachlesen kann. Aber auch das führt hier vielleicht zu weit. Schließlich handelte es sich bei der "Bild"-Geschichte doch im Grunde nur um eine Art Programmhinweis (bei dem "Bild allerdings in ihrem Mitteilungsbedürfnis über die "bizarren Wunderwaffen" völlig zu erwähnen vergaß, wann, wo oder wieso der "Discovery Channel" die Doku zeigt/gezeigt hat/zeigen wird), oder? Außerdem ist "Bild" ja heute bereits wieder bei ganz anderen Themen angelangt und berichtet lieber über:

"Hitlers irre Wunder-Waffen"

Mit Dank an Thomas H., Adrian J., Daniel. R., Henrik T., Denis M., Rainer M. und andere für die Hinweise.

Nachtrag, 13:23:
Okay, überall dort im Lande, wo die gestrige "Hitler"-Story sogar die Titelschlagzeile war, stand (anders als z.B. in der Berlin-Ausgabe) offenbar auch ein Hinweis, dass die Doku vom "Discovery Channel" am 18.12. ausgestrahlt werde. Beim "Discovery Deutschland" weiß man davon allerdings auf Nachfrage nichts. Auch im Programmablauf ist nichts dergleichen verzeichnet. Aber das muss ja noch nichts heißen…

Nachtrag, 15:37:
Zum Glück weiß ein "Bild"-Sprecher auf Nachfrage Genaueres: So ging die Berichterstattung in "Bild" offenbar zurück auf eine Veröffentlichung im britischen "Daily Express", der am 5.12. über die TV-Doku berichtete, die wiederum im britische Spartensender "Discovery Science" am 18.12. um 20 Uhr (Ortszeit) ausgestrahlt werde – womit (nachdem bei Bild.de – Nachtrag, 8.12.2004 – nachträglich sogar der Hinweis "am 18. Dezember im TV" hinzugefügt wurde) wenigstens das soweit geklärt ist.

*) inzwischen leider offline