Archiv für 6 vor 9

6 vor 9

Die Verwandlung der höflichen jungen Männer (faz.net)
Die meisten Verdächtigen der vereitelten Londoner Anschläge haben pakistanische Eltern. Sie waren unauffällige Briten mit normalen Jobs und interessierten sich für Fußball und Kricket. Doch dann geschah etwas in ihrem Leben.

„Die Macht der Massen“ (ftd.de)
Internet war gestern, heute ist Web 2.0: Wer nicht vom Geldfluss für Onlinewerbung abgeschnitten werden will, muss akzeptieren, dass künftig die Nutzer die Inhalte der Internetangebote bestimmen.

Brüssel will Online-Zeitungen stärker kontrollieren (welt.de)
Verleger und Internet-Wirtschaft protestieren gegen die geplante EU-Fernsehrichtlinie, die auch für redaktionelle Webseiten gelten soll.

Auf Knopfdruck nach rechts oder links (diepresse.at)
Hirnforschung. Mit elektrischen Signalen an den Vestibular-Apparat kann man Menschen fernsteuern.

Werbe-Models auf Abwegen (spiegel.de)
Großflächige Werbebanner sind nicht mehr sicher in Berlin. Unbekannte entführen nachts Models und Produkte von den Plakatplanen. Markenhersteller und Polizei tappen im Dunkeln. Den konsumkritischen Kidnappern geht es um die Rückeroberung des öffentlichen Raumes.

Poesie auf der Parkbank (tagesspiegel.de)
Manuela Mechtel kümmert sich um die Problemkinder vom Neuköllner Reuterplatz. Die Autorin lässt sie Gedichte schreiben.

6 vor 9

Die Macht der Gewöhnung (tagesspiegel.de)
Wie reagiert man auf die Nachricht vom geplanten Massenmord? In London sehr ruhig. Und in New York überrascht. Anfangs.

Weblogs – Kopfjäger im Internet oder journalistische Avantgarde (politik-digital.de)
Matthias Armborst ist Journalist, Wissenschaftler und Blogger. In seinem Buch „Kopfjäger im Internet oder publizistische Avantgarde? Was Journalisten über Weblogs und ihre Macher wissen sollten“ untersucht er das Verhältnis von Journalismus und Blogosphäre.

Die Flaute nach dem Schuss (telepolis.de)
Über die Hintergründe von Bildfälschungen im Journalismus

Das Ende einer Welt (spiegel.de)
Die letzte Sendung von „Top of the Pops“ markiert das Ende des Musikfernsehens. Auch die Spartenkanäle MTV und Viva haben ihre großen Zeiten hinter sich. Die Avantgarde der Jugendkultur ist weitergezogen, ins Internet, und erzieht dort völlig neue Konsumenten.

Berliner Mauer auf italienisch (sueddeutsche.de)
Padua errichtet einen stählernen Sperrwall um verwahrloste Wohnblocks in der „Bronx Venetiens“. Darin hausen arme Zuwanderer.

Der freie Mann (zeit.de)
Der Fußballer Besart Berisha ist mit seiner Familie aus dem Kosovo geflohen. In der neuen Bundesliga- Saison kämpft er für den HSV – und den Lebensunterhalt seiner Eltern.

6 vor 9

Rat der falschen Wächter (zeit.de)
Wie Blogger im Libanonkrieg Propaganda betreiben.

„Vieles im Journalismus ist Recycling“ (dradio.de)
Journalistik-Professor Weischenberg: Selbstständige Recherche wird seltener.

Die Krake über unseren Häuptern (jungle-world.com)
Google ordnet nicht nur das Internet, sondern immer stärker auch die nichtvirtuelle Welt. Ein Buch klärt auf über die Machenschaften einer Riesenfirma.

Im Zweifel für den Zweifel (tagesspiegel.de)
Der Krieg im Libanon findet auch in deutschen Wohnzimmern statt. Hisbollah und Israel, Fernsehen und Zeitung kämpfen um die Köpfe.

„Ruhm und Glück“ – Reality-TV im Irak (netzeitung.de)
Eine andere Realität, ohne Entführungen und Explosionen, bietet der irakischen Bevölkerung die TV-Show «Saya Wa Surmaya». Allerdings müssen die Produzenten sich an die Regeln halten.

Die härtesten Weicheier der Welt (spiegel.de)
Kein Sex. Kein Alkohol. Keine Zigaretten. Keine Drogen. Kein Fleisch. Was Krankenkassen erfolglos predigen, erklärt eine Jugendszene zum Prinzip: „Straight Edge“.

6 vor 9

Im Warteraum des Paradieses (fr-aktuell.de)
Wie der Kameruner Charles Ondoua, der vor einem halben Jahr über den Zaun von Melilla sprang, in Spanien lebt.

Die Entdeckung der Bürger (telepolis.de)
Schreiben die Leser den Journalismus in die Klemme?

Mediale Langeweile (telepolis.de)
Nach einer Umfrage unter jungen Amerikanern sind diese mehrheitlich gelangweilt von den Medienangeboten und üben sich daher im medialen Multitasking.

Meinungsforscher: Kampagnen in der Politik überbewertet (dradio.de)
Immer mehr Kampagnen mit einer politischen Botschaft, so Gerald Wood, Deutschlandchef des Meinungs- und Marktforschungsunternehmens Gallup, seien in Deutschland überflüssig und Geldverschwendung. Es handele sich dabei nicht um eine geeignete Form der Kommunikation.

I wer? proletarisch! (derstandard.at)
Von einem „Proleten­sport“ spricht niemand mehr, seit die VIPs eigene Tribünen haben – Trotzdem ist die Entwicklung des Fußballs mit der Arbeiterklasse untrennbar verknüpft.

„Die Bedeutung des Fernsehens nimmt ab“ (businessnews.com)
Seit Youtube, Google Video und und dem kürzlich gestarteten MTV Overdrive ist klar: On Demand-Videos sind im Trend. Was sich dadurch für Fernsehsender ändert, erklärt Michael Westphal, Geschäftsführer von TV1.de im Business News-Interview.

6 vor 9

„Elvis lebt!“ (nzzfolio.ch)
Keine Zeitung lügt dreister als die „Weekly World News“. Ein Redaktionsbesuch in New York.

Journalisten im Libanon (faz.net)
Wir sitzen auf dem Präsentierteller.

Im braunen Schlamm bei Pappritz (telepolis.de)
Die NPD-Postille Deutsche Stimme versuchte, ihr diesjähriges „Pressefest“ am Stadtrand von Dresden zu zelebrieren.

„Die Auflage ist immer zu klein oder zu groß“ (netzeitung.de)
Während die Lager der Verlage überquellen, wird Print on Demand immer interessanter. Der Verleger Vito von Eichborn spricht mit der Netzeitung über Literatur aus dem Netz, E-Books und überflüssige Buchwerbung.

Reuters zieht Hunderte Fotos zurück (ftd.de)
Die Nachrichtenagentur Reuters zieht alle 920 Fotos eines freien Mitarbeiters aus ihrer Datenbank zurück, nachdem dieser zwei Bilder vom Nahost-Krieg manipuliert hatte. Der Fotograf bestreitet allerdings, die Bilder bewusst verändert zu haben.

Ohne Grenzen (ndr.de)
Die zunehmende Macht der Internet-Blogger.

6 vor 9

Interview mit Hella von Sinnen (bild.t-online.de)
Meine Wampe kommt von 35 Jahren Bier trinken.

Shoppen und killen (dasmagazin.ch)
Auf der „Eurosatory“ in Paris präsentiert die Rüstungsindustrie ihre neusten Produkte: Raketensysteme, Kampfpanzer, Handgranaten mit neuartigen Splittermänteln. Auch die Schweiz ist mit dabei.

Unter Kontrolle (berlinonline.de)
Die bequemen Zeiten sind vorbei – im Internet überwachen Watchblogs etablierte Medien.

Evolutionstheorie unter Druck (qantara.de)
In wissenschaftlichen und universitären Kreisen der Türkei werden zunehmend Befürchtungen über einen Schulterschluss der islamistischen Regierung mit der starken Lobby der so genannten Kreationisten laut.

Die Wahrheit der digitalen Bilder (telepolis.de)
Ein Reuters-Fotograf hat ein Bild von einem Bombardement der israelischen Luftwaffe manipuliert.

Erst kam seine Fresse, dann die Moral (faz.net)
Was bleibt von Brecht, wenn man das Weltverbesserungspathos aus seinem Werk herausläßt?

6 vor 9

Im Quotenparadies (onlinejournalismus.de)
Es soll ja Print-Journalisten geben, die fürchten sich davor zu wissen, was ihre Leser eigentlich lesen und was nicht. Und während der klassische Branchenpart noch zaghaft über Sinn und Zweck des „Reader Scan“ diskutiert, hat sich in den Online-Redaktionsstuben längst der ständige Blick auf PageImpressions, Click-Through-Rates und HeatMap etabliert.

Kontrolleure gesucht (merkur.de)
Online-Tagebücher machen Journalisten Konkurrenz. Etablierte Medien wie die BBC und Reuters wehren sich.

Vom Internet ins Regal (nzz.ch)
Blogger erobern den amerikanischen Buchmarkt.

Lauthals und hemmungslos (freitag.de)
Lachen hat mit Humor nicht viel zu tun, durchaus aber mit sozialem Status, Rollenmustern, Beziehungsaufbau, und natürlich kichern Frauen anders als Männer. Einige Ergebnisse aus der Forschung über das Lachen.

Ab 1.500 Höhenmeter wird geduzt (taz.de)
Gut, es gibt wichtigere Fragen. Aber keine beschäftigt so viele deutschsprachige Menschen wie die nach dem „du“.

Die Lust am Ekel (zeit.de)
Biologie ist für viele Schüler ein fürchterlich langweiliges Fach. Die amerikanische Lehrerin Sylvia Branzei hat das geändert. Sie schreibt Bücher übers Furzen, Pinkeln, über Schleim und Kacke – und feiert mit ihrer Ekelkunde große Erfolge im prüden Amerika.

6 vor 9

Junge Amerikaner lesen Zeitungen online (netzeitung.de)
Der Leserschwund im amerikanischen Zeitungsmarkt wird durch Online-Ausgaben gebremst. Insgesamt interessieren sich die US-Bürger aber weniger für Nachrichten.

Ein Krieg, der nirgendwohin führt (nzz.ch)
Arabische Intellektuelle äussern sich zum Konflikt im Nahen Osten.

Freund oder Feind (zeit.de)
Der neue Krieg im Nahen Osten spaltet auch hierzulande die Gemüter. Viele Medien ergreifen Partei – für oder gegen Israel

Ein gutes Geschäft (woz.ch)
Was geschieht eigentlich mit dem Geld, das der Bund von arbeitenden AsylbewerberInnen einzieht und auf so genannten SiRück-Konten deponiert?

Der Siegeszug der Web-Communities (spiegel.de)
Seit knapp zwei Jahren redet alle Welt über Web 2.0 – doch erst jetzt schlägt sich der Hype auch in Statistiken nieder. Manche Seite hat ihre Nutzerzahlen in einem Jahr verdreifacht.

Die Pille, live (weltwoche.ch)
Wenn der Mensch überhaupt noch etwas über Sex wissen will, dann das: Wie wirkt Viagra auf einen Mann, der italienisches Blut in den Adern und den WM-Final vor Augen hat?

6 vor 9

Zu viele bleiben offline (welt.de)
Die größte Studie zur Internet-Nutzung in Deutschland zeigt: Beim Surfen kommen sich Frauen und Männer nicht näher. Auch der digitale Graben zwischen Ost und West ist groß.

Musik von unten (ftd.de)
Die Musikindustrie wächst und gedeiht – nur haben die großen Konzerne wenig davon. Es ist nicht nur das Internet, das ihnen Probleme bereitet: Vor allem der Siegeszug kleiner und unabhängiger Labels macht den Marktführern zu schaffen.

Die Zeit der Kopfjäger (spiegel.de)
Das soziale Internet, von dem die Netzgemeinde im Augenblick schwärmt, lebt von den Investitionen seiner Nutzer. Der Kampf der Profis, die Geld verdienen wollen, um die besten Köpfe hat jedoch bereits begonnen.

Journalisten recherchieren weniger als früher (netzeitung.de)
Medienschaffende verwenden heute weniger Zeit für das Zusammentragen von Fakten als noch vor zwölf Jahren, ergab eine Studie. Der Zeitaufwand für technische und organisatorische Tätigkeiten ist dagegen gestiegen.

Vom Reiz inszenierter Welten (tagesanzeiger.ch)
Warum haben Marken wie Starbucks so viel Erfolg? Sie suggerieren Weltoffenheit. Das Image ist wichtiger als die Qualität des Produktes.

Das verbotene Wort (tagesspiegel.de)
Neues Gesetz schränkt Presse in Russland weiter ein.

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