Archiv für 6 vor 9

6 vor 9

Helden oder Verräter?
(sueddeutsche.de, Hans Leyendecker)
Krumme Touren in Unternehmen und Behörden werden meist von internen Informanten aufgedeckt. Ruhm ernten die Tippgeber hierzulande allerdings selten.

Die Bedeutung von Weblogs für Politikjournalisten (+)
(thewavingcat.com, Peter Bihr, pdf, 1118 kb)
„Weblogs haben für die Arbeit von Politikjournalisten in Deutschland derzeit eine geringe Bedeutung.“

Die Arroganz der Papierverfechter
(taz.de, Stefan Niggemeier)
Mühelos kann heute jeder seine Meinung ins Netz posaunen. Davon fühlt sich mancher Profi auf den Schlips getreten – doch das spricht für einen merkwürdigen Minderwertigkeitskomplex.

Die beispiellose Misserfolgsgeschichte von „Bild“
(bildblog.de, Max Goldt)
„An ‘Bild’ käme niemand vorbei, wird gesagt. Ja, warum denn nicht? Vielleicht sollte man erst einmal versuchen, an ihr vorbeizukommen! Meiner Erfahrung nach ist das gar nicht schwer.“

Ich blogge, also bin ich
(zeit.de, Thomas Groß)
Immer mehr Menschen produzieren sich im Internet. Wir treten ein in die Epoche des »digitalen Nihilismus«. Ein Gespräch mit dem Medienwissenschaftler Geert Lovink.

Das Evangelium nach Google
(dasmagazin.ch, Rico Czerwinski)
Die Suchmaschine Google hat auf jede Frage eine Antwort. Eher: Tausende von Antworten. Gilt das auch für Vinton G. Cerf, den Vordenker des unheimlich mächtigen Unternehmens?

6 vor 9

Klageflut gegen Schäubles Schnüffel-Gesetz
(Süddeutsche Zeitung, Heribert Prantl)
„Es ist ein Sturm der Entrüstung: 70.000 Deutsche unterstützen eine Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung.“ – und man kann sich noch anschließen: Bis zum 24.12. beim AK Vorratsdatenspeicherung.

Die Worte der Verwirrten
(FAZ, Stefan Niggemeier)
„Nun ist nicht auszuschließen, dass Menschen, die dumm genug sind, für teures Geld an dieser Art Sendungen teilzunehmen, auch dumm genug sind, solche Antworten zu geben. Bemerkenswert aber ist, dass diese Menschen in außerordentlich überdurchschnittlicher Zahl ?Money Express? zu gucken scheinen und nicht die Programme der Konkurrenz.“

Warum wir Weihnachten Wiederholungen wollen
(welt.de)
„Sissi, der kleine Lord, die Hoppenstedts, Familie Heinz Becker – manche Sendungen gehören zu Weihnachten wie die Tanne und die Gans. Auch wenn wir längst wissen, wie es ausgeht, schalten wir jedes Jahr ein. Elf Autoren erklären, warum sie ihre Lieblingssendungen immer wieder gucken.“

Recherchieren und erzählen
(NZZ, Thomas Schuler)
“ Als Tom Wolfe noch Reporter war, behauptete er, faktische Erzählungen lösten den Roman als vordringliche Literaturform ab. Sein «New Journalism» stand jedoch unter dem Generalverdacht, Fiktion und Fakten zu vermischen. Heute findet das Genre zurück zu seinen Wurzeln und erlebt als «erzählerischer Journalismus» ein Revival.“

Der Raub der Augsburger Puppenkiste
(faz.net, Alex Westhoff)
„Die Helden der Eltern aus der Augsburger Puppenkiste sind auch die Helden ihrer Kinder geworden. Viele der so liebevoll wie klar inszenierten Geschichten zwischen den Kistendeckeln sind zeitlos schön. Seit langer Zeit aber schon gibt es keine neuen Moritaten mit den Marionetten im Fernsehen mehr. Die Frage ist: Warum?“.

Vorratsdatenspeicherung interessiert Journalisten nur mäßig
(newsroom.de)
„Die 80 Teilnehmer einer Veranstaltung in Mannheim zeigten sich erstaunt, daß der Saal mit 300 Sitzplätzen nicht voll belegt sei. Insbesondere wurde kritisiert, daß sich die Journalisten sprichwörtlich an einer Hand abzählen ließen.“

6 vor 9

Neuer Bertelsmann-Chef steuert Konzern um
(manager-magazin.de, Klaus Boldt)
„Der designierte Konzernchef Hartmut Ostrowski will nach Informationen von manager magazin den Medienkonzern Bertelsmann umbauen. Geplant sind etwa die Übernahme der Buchverlagsgruppe Harper Collins und der Verkauf der Beteiligung an Sony BMG. Zur Disposition könnte auch der Anteil am Verlagshaus Gruner + Jahr stehen.“

Sat 1 – Beinahe überflüssig
(FR Online, Jan Freitag)
Das ganze Elend von Sat 1 ausgezeichnet zusammengefasst: „So liest sich das Portfolio jenes Senders, der TV-Legenden wie Anke Engelke und Gerichtsshows, Sandra Maischberger und die Late Night, Erich Böhme und investigative Schäferhunde hervorbrachte, wie eine Liste des gediegenen Scheiterns.“

Journalismus und Internet – Online oder gar nichts
(sueddeutsche.de, Viola Schenz)
„In den USA stellen immer mehr Verlage ihre Printausgabe ein und auf Web um. Das Modell der Zukunft?“

When Will Google?s ?Big Project? YouTube Bring in Profits?
(Mediashift, Mark Glaser)
„While the site was sold to search giant Google for an eye-popping $1.6 billion in November 2006 there?s still one thing it hasn?t accomplished, by most people?s reckoning: profits.“

Ökologisch suspekt
(taz.de, Jenni Zylka)
„Internetportale mit Tipps für kritische Konsumenten liegen im Trend. An Werbung mangelt es ihnen nicht – deswegen aber an Glaubwürdigkeit“.

Lokalmedien – Heimatlos im Netz
(Spiegel Online, Jan Philipp Hein/Boris Hellmers)
„Internet-Unternehmen entwickeln unter Hochdruck lokale Dienste, doch die meisten Verleger regionaler Medien missachten die Gefahr: Ihre Webseiten hinken der Zeit chancenlos hinterher. Mit ihrem vermeintlichen Sparprogramm verschärfen sie die Krise ihrer eigenen Branche.“

6 vor 9

Die Samariter-Definition der „Süddeutschen Zeitung“
(Indiskretion Ehrensache, Thomas Knüwer)
Schon am Montag erschienen, aber Pflicht: Thomas Knüwer hat sich internetvictims.de genauer angesehen, eine Website, deren Macher recht wohlwollend vom sueddeutsche.de-Mann Bernd Graff interviewt wurde. Und Knüwer fand: Eine Sex-Hotline und noch ein paar andere unerfreuliche Dinge.

Die dubiose Geschichte vom eingeritzten Hakenkreuz
(Spiegel Online, Florian Gathmann)
„Der Fall löste Entsetzen aus: Im sächsischen Mittweida hätten Rechtsradikale ein Mädchen überfallen, der 17-Jährigen ein Hakenkreuz in die Hüfte geritzt. Nun gibt es erhebliche Zweifel an der Geschichte. Möglicherweise gab es gar keinen Überfall.“

Brandon’s History Of Online BBC
(BBC Internet Blog, Brandon Butterworth, gefunden bei Alexander Svensson)
„We set up www.bbc.co.uk and started playing with mostly laughable content until we found a few like-minded people around the BBC who had more time and material for producing content.“ – Brandon Butterworth erzählt, wie die BBC ins Netz ging.

Zeitgenössisches Contentmanagement – Was will der Spiegel von Wikipedia?
(FR Online, Christian Schlüter)
„Offenbar sollen hier die Erträge eines „guten Journalismus“ mit den Inhalten eines diffusen, weitestgehend dezentralen und auf freiwilliger Basis organisierten Mitmachprojekts vermischt, verwässert, wenn nicht gar verhunzt werden. Oder auch nicht.“

?Google ist nicht gut genug?
(FAZ, Roland Lindner)
Wikipedia will Google mit einer Suchmaschine Konkurrenz machen (und das übrigens nicht erst, seitdem Google seine Wissensplattform Knol angekündigt hat).

„Die Zeitung ist ein in sich übersichtlicher Kosmos“
(dradio.de)
„Frank Schirrmacher sieht die Print-Medien nicht durch das Internet bedroht. Beide Medien würden sich ergänzen, glaubt der Herausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. (…) Allerdings gebe es eine allgemeine Tendenz, die den Qualitätsjournalismus bedrohe.“

6 vor 9

Ab Frühjahr: Spiegel-Archiv wird kostenfrei
(DWDL.de, Uwe Mangel)
„Bezahlinhalte sind weiter auf dem absteigenden Ast – auch beim Spiegel. Dort wird das gesamte Archiv kostenfrei – und Bertelsmann-Lexika-Inhalte gibt’s noch dazu.“

NYTimes Surges, CNet Slumps
(TechCrunch, Erick Schonfeld)
„Ever since the NYTimes.com swept away the last remaining boulders of its subscription pay wall (aka Times Select) in mid-September, its traffic has been going through the roof.“

Eitrige Hitleritis
(taz, Helen Pidd)
„Vor kurzem hat gawker.com ein neuartiges Honorarsystem eingeführt. Die Funktionsweise: Je mehr Hits die Postings eines Redakteurs bekommen, desto besser wird er bezahlt. Die Zahl der online gestellten Texte spielt dabei keine Rolle mehr – genauso wenig wie deren Qualität.“

Medien verhalfen SVP zum Sieg
(Blick, num)
„Den Sieg bei den eidgenössischen Wahlen hat die SVP auch den Schweizer Medien zu verdanken. Diese schrieben nämlich die Partei zum Sieg.“

Wer sieht noch die Tagesthemen?
(FAZ, Michael Hanfeld)
Und jetzt alle: „Die Zeiten, in denen man die Tagesthemen gesehen haben muss, sind lange vorbei.“ Oder auch: „Und denken wir nur an die quälend-allabendlichen Kommentare!“

Die Intimität des Lesens
(Miriam Meckel)
„Plötzlich sagte der Nachbar zu mir: ‘Wollen Sie mit mir lesen?’ Ich starrte ihn entgeistert an. ‘Wollen wir nicht zusammen eine Zeitung lesen?’, präzisierte er. ‘Es ist doch etwas eng hier.’ Ich war perplex. Ich war das noch nie gefragt worden. Wenn er gefragt hätte: ‘Wollen Sie mit mir schlafen?’, hätte ich das zwar unverschämt gefunden, aber immerhin doch irgendwie noch im Bereich des Möglichen. Aber zusammen LESEN?“ (Tipp von David Bauer, 78s)

6 vor 9

Am Zuschauer vorbei
(Süddeutsche Zeitung, Hans-Jürgen Jakobs)
Desaster bei der ARD: Den Tagesthemen laufen die Zuschauer weg, in Umfragen fallen die Kommentare und die politische Berichterstattung durch.

Du bist Deutschland – Du bist ab jetzt kinderfreundlich
(Telepolis, Jörn Hagenloch)
Deutschland soll kinderfreundlicher werden, und jeder Einzelne soll dafür etwas tun: Wieder schicken sich deutsche Medienunternehmen an, mit einer gemeinsamen Kampagne die Zuschauer zu besseren Staatsbürgern zu erziehen. Vorne mit dabei Bertelsmann: „Der reichste und bedeutendste neoliberale Think Tank Deutschlands drängt auf mehr Konkurrenz und Wettbewerb in allen gesellschaftlichen Bereichen, weniger soziale Sicherung und mehr Flexibilisierung. Und genau das geht zu Lasten der Kinder.“

BBC-Homepage (Beta)
Es sieht aus wie iGoogle: Die BBC bekommt eine neue, personalisierbare Internetseite. Seit Sonntag ist die Beta-Version online (Tipp von David Bauer, 78s).

Remembering myBBC
(BBC Online Blog, Martin Belam)
Martin Belam blickt zum Start der Beta-Version zurück auf die Entwicklung der BBC-Seite, die schon vor sieben Jahren etwas ähnliches vorhatte: „it was rather ahead of its time“.

Der neue Hype
(Onlinejournalismus.de, Thomas Mrazek)
Es wird wieder in Personal und Inhalte investiert: Ausführlicher Überblick, was die Internetableger der Printmedien im Internet anstellen.

Menscheln ist ambivalent
(Planet Interview, Jakob Buhre und Tobias Goltz)
Maybrit Illner im Interview über Politiker, Medien und Kompromisse für die Quote.

6 vor 9

Warum Don Dahlmann sein SZ-Abo kündigt
(don.antville.org)
Ich hab die SZ seit Jahren im Abo. Früher mal im Vollabo, jetzt nur noch in einem Wochenendabo. Immerhin komme ich so dazu alle drei Wochen mal das SZ-Magazin zu lesen. Oder die Seite drei. Aber ich hab mein SZ-Abo jetzt gekündigt. Und ich hoffe mal, ich werde nicht der Letzte aus dem Netz sein, der das macht.

Der Nächste, bitte
(taz.de, S. Grimberg und K. Raab)
Nach Claus Klebers Absage geht die Chefredakteurssuche beim „Spiegel“ weiter, im Januar soll sie beendet sein. Das ZDF feiert derweil einen Triumph.

Lieber vertuschen
(nzz.ch, Colin Porlezza)
Eine Studie des Medienwissenschafters Scott R. Maier von der Universität Oregon hat ergeben, dass mehr als 98 Prozent aller in US-Tageszeitungen publizierten Fehler nicht berichtigt werden.

StudiVZ verkauft Nutzerdaten
(welt.de)
Die Plattform für Studenten StudiVZ ändert zum Jahreswechsel die Geschäftsbedingungen. Folge: Die persönlichen Daten der vier Millionen Nutzer können an interessierte Unternehmen verkauft werden. Handynummern, Mail-Adressen, Hobbys, Musikgeschmack – alles im Angebot.

kulturplatz – Roger Schawinski über Diktatur der Quote
(youtube.com, Video, 6:02 Minuten)
Die Mediensatire «Free Rainer» — Regisseur Hans Weingartner und Roger Schawinski über die Diktatur der Quote.

Verschlumpft noch einmal
(blogs.radio24.ch/christoph)
Eveline Widmer Schlumpf – was hat es bloss mit dem Namen unserer neuen Bundesrätin auf sich, dass wir Journis ihn nicht richtig sagen können?

6 vor 9

6 vor 9 heute wegen widerspenstiger Technik sozusagen als 6 um 36 vor 12 – danke für die Geduld!

Der Schattenmann
(ksta.de, Tilmann P. Gangloff)
Christoph Gottschalk ist einer der Strippenzieher im deutschen Showbusiness; und das keineswegs erst, seit er die Lizenzrechte für ?Wetten, dass..?? mit großem Erfolg nach China exportiert hat.

?Bei Anruf Abzocke?
Das kauft man ihm ab!

(faz.net, Oliver Jungen)
Seit wenigen Monaten ist Günter Wallraff zurück auf der großen Bühne. Aber als wäre ihm daran gelegen, die Größe seiner einstigen Undercover-Einsätze im Nachhinein herunterzuspielen, tritt er nun als Karikatur seiner selbst auf.

Apple als Massenprodukt und stolpernde Spiegel-Online-Autoren
(fscklog.com)
Vor Jahren noch war die Welt einfach gewesen. Spiegel-Online-Artikel zum Thema Apple wälzten sich grundsätzlich in unendlichen Unzulänglichkeiten, bis sich dies mit Apples fortschreitendem Erfolg plötzlich änderte. Aus den SPON-Artikel verschwanden die Fehler, gewitzte Analysen folgten auf schlaue Feststellungen und mancher gab sich gar euphorisch. Doch nun, endlich, ist alles beim alten Alten.

Zu viele Fremdwörter – Keiner versteht die „Tagesschau“
(spiegel.de)
Eine neue Umfrage hat ergeben, dass manche alltägliche Fachbegriffe in der „Tagesschau“, darunter „Tarifautonomie“ oder „Koalitionsfreiheit“, von nahezu keinem Zuschauer verstanden werden.

Sarkozy-Freund will französische AP kaufen
(ftd.de)
Der Ex-Chef der französischen Nachrichtenagentur AFP, Bertrand Eveno, unterstützt den Pariser Geschäftsmann Vincent Bolloré beim Aufbau eines Medienimperiums. Gemeinsam wollen sie die französische Tochter der US-Nachrichtenagentur AP kaufen.

Endspurt vor Weihnachten
(fr-online.de)
Der umstrittene Verkauf des Süddeutschen Verlags (SV) und seines Flaggschiffs Süddeutsche Zeitung steht unmittelbar vor der Entscheidung. Die vier ausstiegsbereiten SV-Altgesellschafter, die zusammen über 62,5 Prozent der Anteile verfügen, wollen voraussichtlich in der Woche vor Weihnachten einen Käufer präsentieren, heißt es in ihrem Umfeld.

6 vor 9

Medien mit Migrationshintergrund
(bundblog.espace.ch, Artur Vogel)
Wenn etwas vom Staat an uns Journalisten herangetragen wird, sei es in Form einer Empfehlung, einer Anregung oder eines Befehls, werde ich hellhörig. Staat und Medien, das verträgt sich nur auf Distanz; es ist immer wieder zu beobachten, wie einer, wenn er die alleinige Herrschaft anstrebt — sei dies Putin in Russland, Mugabe im Simbabwe, Chavez in Venezuela oder Mubarak in Ägypten — stets zuerst versucht, die Medien unter Kontrolle zu bringen.

Zensur? Nein, Zivilität
(tagesspiegel.de, Joachim Huber)
Anstatt gleich Zensur zu schreien, sollte sich das deutsche Online-Völkchen lieber Verantwortung auf die Fahnen schreiben. So frei wie das Medium Internet ist, so stark hat es sich in der Vergangenheit kommerzialisiert und verlangt der Kontrolle.

Der Süddeutschen wird das Internet zuviel
(telepolis.de, Florian Rötzer)
Zuerst ließ man einen Redakteur eine Breitseite gegen den Internetpöbel reiten, dann schließt man das Forum über Nacht und am Wochenende vor den Barbaren aus der Tiefe des virtuellen Raums.

Weißer Mann, was nun? (Lesetipp)
(zeit.de, Andrea Jeska)
Die Zweifel am Engagement Prominenter für die Armen der Welt wachsen. Eine Reise mit dem Kölsch-Rocker Wolfgang Niedecken nach Uganda

Enteignet Springer!
(youtube.com, Video, 0:20 Minuten)
Spontane Aktion der Grünen Jugend Münster gegen Medien-Mogul Springer, anläßlich dessen Beteilung an der Aktion „Licht aus“.

Blogs in plain english
(youtube.com, Video, 2:58 Minuten)
A video for people who wonder why blogs are such a big deal.

6 vor 9


Tagesansatz: 100 Franken

(klartext.ch, Cyrill Pinto)
Die Südostschweizer Mediengruppe zahlt freien JournalistInnen miese Honorare und verletzt das Urheberrecht. Jetzt klagt eine Journalistin.

Kloppen und klicken
(stefan-niggemeier.de)
Das ist der Stand der Dinge: Die Online-Medien mischen Werbung und Redaktion und zwingen ihre Leser dazu, dutzendfach zu klicken, um einen einzigen Artikel zu lesen, und empören sich darüber, dass man ihnen vorwirft, Werbung und Redaktion zu mischen und ihre Leser als Klickvieh zu missbrauchen.

12 Tipps für ein erfolgreiches Onlineangebot
(falk-lueke.de)
Pageviews sind nach wie vor das Maß aller AdImpressions-bezahlten Dinge. Und auch Durchklickrate ist nicht zu verachten. Wie kann man also richtig reich werden mit diesem Interdings? Eine fast wertungsfreie Übersicht der Möglichkeiten.

„Wir wollen auf jeden Bildschirm“
(welt.de, Dirk Nolde und Lars Winckler)
Chad Hurley hat gemeinsam mit zwei Freunden YouTube gegründet. Auf WELT ONLINE erklärt der 30-jährige Multimillionär, wie er das Videoportal endlich profitabel machen will, wie er es aufs iPhone geschafft hat – und wie er sich früher auf Weihnachtsbaum-Plantagen durchschlagen musste.

Markus Beckedahl von Netzpolitik.org im Blogpiloten-Interview
(blogpiloten.de, Video, 10:32 Minuten)
Markus Beckedahl, Autor des Weblogs Netzpolitik.org, spricht über den digitalen Graben in der Politik, Netzneutralität und die Chancen, die das Mitmachnetz gerade kleinen Organisationen bietet.

Galileo berichtet live von der Lichtaus-Aktion
(youtube.com, Video, 7:32 Minuten)
„Es geht nicht darum, Strom zu sparen, also lassen Sie Ihren Fernseher ruhig laufen.“

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