Jetzt XIII

Schon mit einfachen technischen Mitteln ließe sich die journalistische Qualität von Bild.de erhöhen. Jedesmal, wenn ein Mitarbeiter das Wort „jetzt“ ins Redaktionssystem eingibt, müsste ein Warnton erklingen. Und jedesmal, wenn einer das Wort „enthüllt“ eintippt, müsste eine Warnlampe angehen. Dann hätte es bei dieser Zeile heute schon mächtig geblinkt und gehupt:

Nach 37 Jahren jetzt enthüllt

Und das wäre ein guter Anlass gewesen, kurz nachzuprüfen, ob das wirklich „jetzt“ „enthüllt“ wurde, was Bild.de da schreibt:

Schreibstift rettete Apollo-Astronauten

Gut, das steht zwar anlässlich einer TV-Dokumentation ähnlich auch in der britischen Boulevardzeitung „Daily Mirror“. Aber schon ein Blick ins Archiv der „Bild“-Zeitung hätte die Behauptung widerlegt: Dort stand die erstaunliche Geschichte von dem Stift, mit dem die Mondlandefähre der Apollo-11-Mission repariert wurde, schon vor fünf Jahren — unter Verweis auf einen Artikel in der Zeitschrift „P.M.“, die um die Stift-Geschichte allerdings gar nicht viel Wind machte.

Warum auch. Schon 1999 hatte sich das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum die Sache von Apollo-11-Raumfahrer Buzz Aldrin direkt erklären lassen (pdf). Und 1998 hatte Aldrin in einem Interview von Studenten darüber berichtet. Und laut Nasa steht die Episode, wie ein Stift die Apollo-11-Mission rettete, schon in Aldrins Buch „Men From Earth“, das er vor ziemlich genau 17 Jahren veröffentlichte.

Ach ja, und anders als Bild.de schreibt, landete Michael Collins nie mit Aldrin und Armstrong auf dem Mond, sondern blieb brav an Bord der Raumkapsel.

Danke an Steffen F. und Daniel S. für den Hinweis!

Nachtrag, 17.30 Uhr. Die Nachrichtenagentur AFP ist offenbar der Urheber der Geschichte — sie verbreitet sie unter der nicht ganz falschen, aber schwer irreführenden Überschrift „Astronaut berichtet nach 37 Jahren über Missgeschick“. Und außer Bild.de hat auch Spiegel Online die Agenturmeldung offenbar ohne jede Recherche zugespitzt: „Makaber und 37 Jahre lang geheim gehalten ist die Geschichte der ersten Rückkehrer vom Mond“, heißt es dort.

Nachtrag, 25.7.2006: Spiegel Online hat die Meldung inzwischen korrigiert und ergänzt.

Bild.de hingegen bleibt bislang bei seiner Darstellung.

Mit Vorlage von „Bild“

Bei „Bild“ versteht man sich darauf, den Eindruck zu erwecken, man wüsste Bescheid. So schrieb das Blatt gestern über das anstehende Fußballspiel von Hertha BSC gegen FK Moskau zwar: „Die spannendste Frage. Spielt Marcelinho“. Und danach war die Rede von einer großen „Chance“, dass Marcelinho in der Startelf stehe. Doch wenig später zitierte sie Marcelinho in der Berlin/Brandenburg-Ausgabe so:

„Ich gebe alles, will Hertha in den UEFA-Cup schießen. (…) Vorher konzentriere ich mich aber nur auf das Spiel.“

Und am Ende des Textes hieß es:

Das plant [Hertha-Trainer] Götz: (…) Vorne soll es Pantelic als einzige Spitze richten. Mit den Vorlagen von Marcelinho.

Und vielleicht haben das gestern die Bild.de-Mitarbeiter gelesen, nicht bemerkt, dass „Bild“ bloß spekuliert und dann diese Meldung daraus gemacht:

Marcelinho — Die „Hertha-Diva“ spielt gegen Moskau

(…) Der Brasilianer, den Hertha verkaufen will, flog gestern mit nach Rußland und steht in der Start-Elf.

Das ein oder andere „könnte“, „möglicherweise“ oder „vielleicht“ hätte sicher nicht geschadet. Ganz im Gegenteil.

Mit Dank an Mark H. und Klaus W. für den sachdienlichen Hinweis.

Wer tankt da so spät noch am Baggerloch…

Die „BamS“ hat anscheinend tatsächlich ein paar Kronzeugen für ihre Behauptung gefunden, aufgrund der hohen Kraftstoffpreise könnten sich manche „sogar nicht mehr leisten, mit dem Auto in Urlaub zu fahren“.

Zum Beweis zitiert der groß aufgemachte „BamS-Report“ (siehe Ausriss) unter anderem einen 45-jährigen Baggerfahrer aus Hamburg, der diesen Sommer mit seiner Familie keine „1500-Kilometer-Tour nach Ungarn“ machen will, mit den Worten:

„(…) für Benzin für unseren alten Escort gehen locker 800 Euro drauf. Das kann doch nicht sein!“

Und in der Tat: Das kann nicht sein!

Denn 800 Euro entsprächen bei einem Literpreis von 1,42 Euro („BamS“) einem Durchschnittsverbrauch des „alten Escort“ (Baggerfahrer) von 18,8 l/100 km — bzw. über 20 l/100 km, wenn er die offenbar benötigten 563 Liter Urlaubsbenzin nicht kanisterweise an deutschen Tankstellen abzapfen, sondern auf der Reise einfach den (sogar laut „BamS“) wesentlich günstigeren tschechischen und ungarischen Treibstoff nachtanken würde…

Und dass die Baggerfahrer-Rechnung nicht stimmen kann, hätte eigentlich auch dem „BamS“-Autorenteam Silke Sperling, Jörg Diehl, Roman Eichinger, Holger Karkheck, Alexandra Kemna, Carsten Paulun, Burkhard Uhlenbroich und Uwe Wojtuschak auffallen können: Schließlich wäre eine ebenfalls von der „BamS“ herbeizitierte Kölner Monteursfamilie bei der Fahrt mit ihrem Escort [!] ins ähnlich weit entfernte Kroatien nur „auf knapp 400 Euro Benzinkosten für die Hin- und Rückfahrt gekommen“. Und der Stralsunder Hafenmeister, der sich in diesem Jahr lieber auf Rügen erholt, hätte nach eigenen Angaben für eine Fahrt ans ebenfalls ähnlich weit entfernte Mittelmeer sogar nur „locker 150 Euro für Benzin ausgeben müssen“. Wofür der gute Mann das viele, teure „Benzin“ gebraucht hätte, lässt die „Bild am Sonntag“ allerdings offen: Laut „BamS“ ist er „Mercedes-Diesel-Fahrer“.

PS: „BamS“-Familie H. aus Leipzig (2 Erwachsene., 2 Kinder unter 6) hingegen, die sich in diesem Jahr die 250 Euro Spritkosten für den Nord- oder Ostseeurlaub sparen will, hätte natürlich auch mit der Bahn fahren können: Hin- und Rückreisen nach Norddeich Mole, Westerland, Heiligendamm oder Baabe gibt’s nämlich auf www.bahn.de schon für unter 120 Euro (ohne BahnCard).

Mit Dank an Udo H., Jens G., Marvin F., Christian L., Manfred H., Matthias T., Ralf S., Ronny K., Fritz K. und Dennis S. fürs Rechnen.

Müll auf Seite 1

Auf Seite 1 der „Bild“-Zeitung ist heute zu lesen:

Es geht um das Ende der Mülltrennung in Deutschland. Denn, so „Bild“:

Das Umweltbundesamt prüft derzeit eine neue Ein-Tonnen-Lösung (Name: „GiG“, Kurzform für „Gelb in Grau“).

Und sachkundig kommentiert wird diese Nachricht auch noch — vom „Bild“-Kommentator Willi Schmidt:

Der Gelbe Sack wird wieder gefaltet, er war nur ein Windbeutel.

Seit 13 Jahren wird getrennt, nun soll es enden. Warum erfahren wir erst jetzt die Wahrheit? Braucht man wirklich so lange, um einen Fehler im Recycling-System zu bekennen?

Das Umweltbundesamt (UBA) hält die „Bild“-Berichterstattung für „irreführend“. Artikel und Kommentar „verkürzen zudem grob“, heißt es in einer Pressemitteilung. Dort steht auch, dass es tatsächlich Untersuchungen gebe, die Mülltrennung in Deutschland zu vereinfachen und zu modernisieren — allerdings nicht, wie „Bild“ behauptet, „derzeit“:

Bereits seit mehreren Jahren testen verschiedene Abfall-Entsorger Anlagen, die die Abfälle aus Haushalten vollautomatisch nach Wertstoffen wie Kunststoff, Glas, Metall oder Papier trennen. Solche Test-Anlagen stehen unter anderem in Essen und Trier. In den Medien wurde in den vergangenen Jahren bereits mehrfach über diese Anlagen berichtet.

In einem Sachstandbericht des UBA wird zudem nachdrücklich festgehalten, dass es „derzeit“ keine Alternative zur Praxis der getrennten Sammlung gebe. Der Bericht stammt aus dem Jahr 2004. Und UBA-Sprecher Martin Ittershagen sagt uns, daran habe sich bis heute nichts geändert. Ebensowenig übrigens wie an der von „Bild“ zitierten Meinung der FDP-Frau Birgit Homburger. Deren O-Ton steht — quasi wortgleich — nicht nur in der „Rheinischen Post“ von heute, sondern beispielsweise auch im „Berliner Kurier“ vom März 2004 bzw. einer FDP-Pressemitteilung von damals oder einem FDP-Antrag vom Dezember 2003.

Der UBA-Sprecher nennt die „Bild“-Meldung übrigens „kalter Kaffee“ und sähe sie am liebsten mit einer „gelben Sommerlochente“ bebildert. Soll er haben.

Programmtipp aus dem All

Jeden Tag hat „Bild“ neue, tolle Geschichten im Blatt.

Wie ist das möglich?

Am gestrigen Donnerstagabend zeigte der britische TV-Sender BBC Two die Dokumentation „Tutunkhamen’s Fireball“, die sich (so der bereits vorab verbreitete, ausführliche BBC-Pressetext) mit einem rätselhaften Skarabäus des ägyptischen Pharaos Tut-Anch-Amun beschäftigte — und über eine „außergewöhnliche neue Theorie“ berichtete, wonach Tut-Anch-Amuns Schmuck was mit einem Meteoriten zu tun habe soll.

Und einen Tag später steht in „Bild“:

"Tut-Anch-Amun - Königs-Schmuck kam aus dem All"

Jetzt haben Geologen herausgefunden: Das wichtigste Juwel des Herrschers aber kam aus dem All!

(…) Schon vor zehn Jahren hatten Gemmologen den Skarabäus untersucht: Glas! Aber jetzt die Sensation: Es stammt (…) aus einer Zeit lange vor Beginn der ägyptischen Zivilisation.

Wie ist das möglich?

Das Rätsel ist gelöst!

Das Glas kommt aus der Sahara — Überrest einer gigantischen Meteoriten-Bombe. Inzwischen wurde auch der Einschlagskrater gefunden: an der Grenze zwischen Ägypten und Libyen.

Und natürlich ist es schwer vorstellbar, dass „Bild“-Autor Paul C. Martin seinen Artikel für Europas größte Tageszeitung mehr oder weniger komplett aus dem BBC-Programmhinweis abgeschrieben hat. Auffällig ist allerdings, dass „Bild“ nichts über den „Königs-Schmuck“ zu berichten weiß, was nicht auch im BBC-Pressetext steht. Sogar der Wissenschafter, den „Bild“ zitiert, sagt im BBC-Tipp ungefähr das, was „Bild“ zitiert.

Und worin „Bild“ „jetzt die Sensation“ erkannt zu haben glaubt („Das wichtigste Juwel des Herrschers kam aus dem All“), war z.B. im Oktober 2000 schon in der Zeitschrift „Geo“ nachzulesen. Ja, selbst die allerneusten Erkenntnisse dazu („Inzwischen wurde auch der Einschlagkrater gefunden“) sind immerhin schon seit mehr als einem Vierteljahr bekannt — und außerdem umstritten.

Mit Dank an Takuro K. für die sachdienliche Anregung.

Schröder zu privat

Am 21. Januar dieses Jahres veröffentlichte „Bild“ eine ganze Reihe von Fotos, die Altkanzler Gerhard Schröder, Doris Schröder-Köpf und ihre beiden (unkenntlich gemachten) Töchter „auf Kurzurlaub in Italien“ zeigten. Nicht weniger als sieben dieser Fotos druckte „Bild“ auf der letzten Seite und eines auf der Titelseite. Die Seite-1-Schlagzeile lautete:

"Schröder ganz privat"

Damit traf „Bild“ den Kern der Sache schon ganz gut.

Die Schröders waren sogar so privat, dass Fotos davon gar nicht hätten veröffentlicht werden dürfen. Das jedenfalls entschied jetzt das Landgericht Hamburg. Die Schröders hatten gegen die Veröffentlichung in „Bild“ (und in „Bunte“, wo die gleichen Fotos Anfang Februar zu sehen waren) geklagt, und das Gericht gab den Schröders Recht. Die Veröffentlichung verletze das Persönlichkeitsrecht, weil „die Abbildungen den Kläger bei einem Zusammensein mit seiner Familie in einer nicht bewusst der breiten (Medien)Öffentlichkeit zugewandten Eltern-Kind-Situation zeigten“, wie uns ein Gerichtssprecher erklärt.

Anders ausgedrückt: Gerhard Schröder mag zwar als Altkanzler eine absolute Person der Zeitgeschichte sein, deren Persönlichkeitsrecht eingeschränkt ist. Das rechtfertigt aber nicht, dass man Fotos von ihm und seiner Familie beim ganz privaten Zusammensein im Urlaub veröffentlicht, wie „Bild“ es getan hat.

Mit Dank an Michael G. für den Hinweis.

Vorsicht, Paparazzi! (2)

Die „LeserReporter„-Aktion von „Bild“ zeigt offenbar Wirkung. Jedenfalls bei den Fußballspielern Lukas Podolski und David Odonkor. Von beiden veröffentlichte „Bild“ in den letzten Tagen Leser-Fotos, ohne die Einwilligung dafür zu haben, wie der „Tagesspiegel“ berichtet:

(…) Fotos von Lukas Podolski auf Mallorca und David Odonkor auf einem Parkplatz sind in diesen Tagen erschienen, beide Male sollen die „Leser-Reporter“ mit 500 Euro für das Einsenden der Handy-MMS belohnt werden. Die Fußballer gehen dagegen vor, sagte ihr Spielerberater Kon Schramm dem Tagesspiegel. Ihr Anwalt Christian Schertz bestätigte, in beiden Fällen Unterlassungserklärungen zu fordern. Er fühlt sich an Orwells „1984“ erinnert: Der „Bild“-Aufruf an die Leser führe dazu, „dass ganz Deutschland versucht, Abschüsse aus dem Privatleben herzustellen“. Dieser Art von Hetzjagd müsse ein Riegel vorgeschoben werden. Trotzdem werden es manche nicht lassen können.

Mit Dank an Mathias H. für den Hinweis.

Allgemein  

„Bild“ benutzt echte Forscher für falsche Story

„Macht es der Mars so heiß?“ fragt „Bild“ heute groß auf Seite 1 (siehe Ausriss) und wartet mit der hanebüchenen These auf, die gegenwärtigen Sommertemperaturen könnten damit zusammenhängen, „daß sich der Mars dieses Jahr so weit von der Erde entfernt wie nie“. Angeblich stehen „Forscher vor einem Rätsel“ und „diskutieren jetzt eine verblüffende These: Ist der Mars Schuld an der Hitze?“

„Es ist, als wäre der Erde die Klimaanlage weggenommen worden“, behauptet „Bild“-Redakteur Attila Albert und zitiert, wie zum Beweis, drei Wissenschaftler:

Uns gegenüber betont Christian-Dietrich Schönwiese allerdings, er habe „Bild“ ein kurzes Telefoninterview gegeben und „dabei gesagt, dass die gegenwärtige Hitzewelle nichts, aber auch gar nichts mit dem Mars oder anderen Planeten zu tun habe“.

Und Gerhard Neukum erklärt uns, er habe die „Bild“-Frage, ob die Planeten, insbesondere Mars, Einfluss auf das irdische Wetter hätten, „klar verneint“.

Bleibt Ulrich Köhler. Er wird in „Bild“, wie er uns sagt, „korrekt“ mit dem Satz zitiert, die Oberflächen-Temperatur des Mars betrage „–60 bis –80 Grad, an den Polen sogar bis –140 Grad“. Allerdings, so fügt Köhler hinzu, sei im Gespräch mit „Bild“ die Frage nach der Marswirkung aufs Erdwetter „gar nicht Gesprächsgegenstand gewesen“. Hätte „Bild“ ihn danach gefragt, hätte er geantwortet:

„Das ist absoluter Quatsch.“

Gedankt sei auch den vielen, vielen Hinweisgebern für ihre Mühe.

Kurz korrigiert (239)

Luxusliner (Made in Italy) kippt einfach um

Und bei Bild.de würden sie jetzt schreiben: „Überschrift (made by Bild.de) kippt einfach um“. Obwohl das natürlich nicht stimmt. Tatsächlich ist die Überschrift nämlich genau wie der „Luxusliner“ bloß um 30 Grad zur Seite gekippt, wie man dem Text entnehmen kann. Und bei einem Kreuzfahrschiff mit 3080 Passagieren und 1200 Besatzungsmitgliedern an Bord macht das sogar einen gravierenden Unterschied.

P.S.: Bei „Bild“ ist die Überschrift übrigens nicht falsch. Dort heißt es: „Luxusliner (made in italy) kippt“.

Mit Dank an ClemensBW für den sachdienlichen Hinweis.

Nachtrag, 19.10 Uhr: Bild.de hat die Überschrift mittlerweile korrigiert.

Symbolfoto XLII

Im Neckar ist offenbar eine Schlange entdeckt worden. Die Polizei sagt dazu: „Die Gefährlichkeit für Menschen ist doch als sehr gering einzuschätzen. Mäuse, Ratten und Frösche sind für das Reptil die Objekte der Begierde.“ Und manche Medien haben das auch so aufgeschrieben oder, wie die „Stuttgarter Zeitung“, sogar noch einen Schlangenexperten befragt und zitiert: „Pythons sind ungefährlich“.

„Bild“ nicht. In „Bild“ heißt das Tier „gefährliche Würgeschlange“ und die Überschrift: „Python-Alarm im Neckar“ (siehe Ausriss).

Nun ja. Illustriert wird der „Bild“-Artikel derweil mit einem großen Symbolfoto, auf dem laut „Bild“ „ein angriffslustiger Python„, eigentlich aber (unschwer zu erkennen an den rotbraunen, gelb geränderten, rautenförmigen Sattelflecken mit hellem Zentrum) eine Boa constrictor zu sehen ist.

Mit Dank an Manuel N. für den Hinweis und einen Schlangenfreund für den Scan.

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