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Bücherwürmer online
(nzz.ch, Regula Freuler)
Sind Weblogs das neue Massenmedium oder bloss «Klowände des Internets»? Beides, wie ein Tauchgang in die Blogosphäre der Literatur-Freaks zeigt.

blogmedienTV 14: Abzocke im Fernsehen
(blogmedien.de, Video)
Themen: Tricks der Hütchenspieler bei 9Live und Co. +++ wie Werbebotschaften in Radiobeiträge gelangen +++ ungewöhnliche Recherchen eines Dortmunder Radioreporters.

Musik, bei der mein Vogel komisch klingt
(faz.net, Katrin Passig)
Internetradios wie last.fm gehorchen dem persönlichen Geschmack und definieren die Musikgenres neu – wenn man sie richtig dressiert. Denn ganz ohne Eigeninitiative ist die musikalische Resozialisierung nicht zu haben.

Schuften macht Spaß
(zeit.de, Jörg Burger)
Wolf Schneider, gnadenloser Wächter der Sprache, hat ein Buch über das Glück geschrieben. Ein Gespräch über die Irrtümer der Philosophen und die Freude, gehasst zu werden.

Wer ist die nette Nutte?
(taz.de)
„Anti-Goetz“ vs. „Lügeneimer“: Die Schriftsteller Rainald Goetz und Joachim Lottmann liefern sich ein Blog-Duell.

nzzvotum.ch: Nach der Wahl ist nicht vor der Wahl
(metablog.ch)
Jetzt hat ja Zürich am 15. April gewählt, und wie fast schon erwartet ist auf nzzvotum.ch seither tote Hose. Eigentlich schade; wenn die Parteien hier weiter diskutieren würden, wäre das sicherlich ein Gewinn (oder zumindest gute Unterhaltung) für das lesende Stimmvolk.

Wie die „BamS“ mit Keith Richards trauert II

Es ist noch nicht einmal vier Monate her, da behauptete der „Bild am Sonntag“-Chef Claus Strunz in seiner Kolumne „Der Chefredakteur antwortet“, die „BamS“ verfolge die Arbeit von BILDblog „wohlwollend“. (Der Anlass damals: ein Fehler im BILDblog.) Aber:

Das wohlwollende Verfolgen unserer Arbeit ist offenbar folgenlos.

So hatte die „BamS“ vor einer Woche ihre letzte Seite großzügig mit Paparazzifotos bebildert, auf denen angeblich der Rockmusiker Keith Richards zu sehen war, wie er („TOTAL ENTSPANNT“) „in der Sonne Floridas“ liege, sich („TOTAL ERFRISCHEND“) „mehrere Dosen Bier“ gönne und es sich („TOTAL ZUFRIEDEN“) „richtig gut“ gehen lasse. Kurzum:

Richards ist zufrieden, lächelt entspannt in die Sonne.

In Wahrheit aber (BILDblog berichtete) war am Tag vor Erscheinen der „BamS“ Keith Richards‘ schwerkranke Mutter gestorben, der „Rock-Opa“ hatte zuvor in London am Sterbebett bis zu ihrem Tod gewacht. Der Mann auf den Fotos hingegen war, wie uns die Agentur, von der die „BamS“ die Paparazzifotos hatte, im Nachhinein mitteilte, nur ein „Keith-Richards-Double“, auf das ein Paparazzo reingefallen war. Man habe, hieß es zerknirscht, die Bilder deshalb zurückgezogen.

Und es mag sein, dass man in der „BamS“ in der vergangenen Woche kein BILDblog gelesen hat. Offensichtlich aber nicht nur das. Denn auch viele andere deutsche und internationale Medien berichteten über den Tod von Richards Mutter — ja, sogar in der Schwesterzeitung „Bild“ erschien vergangenen Mittwoch eine kleine Meldung mit der Überschrift „Keith Richards trauert um seine Mutter“. Und bei Bild.de, wo man die „BamS“-Falschmeldung zunächst übernommen hatte, wurde die Seite inzwischen „aus dem redaktionellen Angebot (…) herausgenommen“. Das alles hätte der „Bild am Sonntag“ zumindest zu denken geben können…

In der heutigen „BamS“ aber finden die Leser weder im „Leser-Forum“, in dem manchmal auch kleinere „Korrekturen“ abgedruckt werden, noch sonstwo* in der Zeitung einen Hinweis auf den bedauerlichen Fehler.

*) Auf der letzten Seite, wo vor einer Woche noch die falschen Richard-Fotos zu sehen waren, steht heute, dass Pamela Anderson auf ihrer Internetseite von einem Besuch in einem russischen Waisenhaus berichtet. Die Überschrift der „Bild am Sonntag“ zu dieser Meldung lautet übrigens:"Pam Anderson -- Ein (Adoptiv-)Baby von Putin!"

Nachtrag, 2.5.07 (Mit Dank an Günter V. und Axel S.): Laut einem Bericht der österreichischen Boulevardzeitung die „Neue“ handelt es sich bei dem Keith-Richards-Double aus der „BamS“ übrigens um den Vorarlberger Sigi Amann.

Symbolfoto XLVIII

Unmittelbar neben einem kleineren Artikel über einen nicht unspektakulären „Plakatanschlag auf den Reichstag“ berichtet „Bild“ heute groß über einen „Riesen-Eklat im Bundestag“:

Und was „Bild“ schreibt, stimmt soweit: Eine Debatte zum Thema Kinderbetreuung musste gestern peinlicherweise vorzeitig beendet werden, weil sich nicht genügend Bundestagsabgeordnete an einer Abstimmung, dem sog. Hammelsprung, beteiligt hatten, bei der die anwesenden Abgeordneten den Sitzungssaal verlassen und anschließend durch verschiedene Türen (Ja/Nein/Enthaltung) wieder betreten müssen.

Allerdings kann man durchaus bedauern, dass „Bild“ in ihrem Bericht unterschlägt mit keinem Wort erwähnt, dass die fragliche Debatte zeitgleich mit der eingangs erwähnten Protestaktion stattfand, bei der die Demonstranten nicht nur die Debatte selbst störten, sondern immerhin auch den Reichstagsschriftzug „Dem deutschen Volke“ mit einem Transparent „Der deutschen Wirtschaft“ verhüllt hatten. In einem „Spiegel TV“-Bericht heißt es deshalb sogar: „Später wollen viele Abgeordnete nicht wieder ins Plenum kommen. Anscheinend ist die Plakataktion vor dem Gebäude für sie interessanter.“ Womit sich die „Bild“-Frage „War das schöne Wetter vielleicht wichtiger…?“ zumindest nicht mehr so leicht beantworten ließe, wie „Bild“ sich das gedacht hat.

Ärgerlicher aber ist das große Foto, mit dem „Bild“ den „Riesen-Eklat“ illustriert („Leere Ränge im Bundestag gestern Mittag: Die Debatte über den Ausbau der Kinderbetreuung wurde abgebrochen“, siehe oben). Das nämlich zeigt — wenn man der „Tagesschau“ glauben mag, die „Bild“ selbst als Quelle für das Foto angibt — gar nicht die abgebrochene Debatte über den Ausbau der Kinderbetreuung. Stattdessen handelt es sich bei dem „Bild“-Foto laut „Tagesschau“ um eine Szene aus einer vorangegangenen, ganz anderen Debatte, in der nach rund 10 Jahren mit großer Mehrheit (!) endlich eine Reform im Strafvollzug verabschiedet wurde (s. Screenshot).

Nicht, dass es bei dem abgebrochenen Tagesordnungspunkt, über den „Bild“ berichtet, wesentlich voller gewesen wäre. Aber wenn die „Bild“-Zeitung sowieso keinen echten „Foto-Beweis“ („Bild“-Slang) für die „leeren Ränge“ zeigen wollte, dann hätte sie den „Riesen-Eklat im Bundestag“ ebensogut auch so bebildern können:

Mit Dank auch an M. und Florian S.

Im Stil einer Terroristengeisel

So sieht die heutige „Bild“-Schlagzeile aus:

Und wir fassen zusammen: „Bild“ findet es nicht lustig, dass in der Pro7-Show „TV total“ der ausgeschiedene DSDS-Kandidat Max Buskohl von Moderator Stefan Raab „im Stil einer Terroristengeisel“ gezeigt wurde. Ja, „Bild“ findet die „widerliche Kopie“ sogar „total geschmacklos“, behauptet, das fraglos umstrittene Motiv „verhöhnt RAF-Opfer“ — und fragt:

DAS SOLL KOMISCH SEIN?

Desweiteren berichtet „Bild“, die Familie des 1977 von der RAF ermordeten Hanns-Martin Schleyer sei „entsetzt“, und zitiert dann auch noch den Kulturstaatsminister Bernd Neumann mit den Worten:

„Wer Fotos von RAF-Opfern für Show-Effekte nutzt, handelt unverantwortlich. (…)“

Fragt sich bloß, was Schleyers Familie und der Kulturstaatsminister wohl zu folgender „Bild“-Werbung gesagt hätten:

Mit Dank an Fabian K. für den sachdienlichen Hinweis.

Allgemein  

Heute anonym XII

In Heilbronn ist am Mittwochnachmittag eine 22 Jahre alte Bereitschaftspolizistin erschossen und ihr 24 Jahre alter Kollege lebensgefährlich verletzt worden.

Und wenn wir nichts übersehen haben, hat sich die hiesige Presse unisono* entschieden, in ihren Berichten über den Fall zumindest die Nachnamen der Opfer zu anonymisieren. Selbst „Bild“ nennt sie nur „Michelle K.“ und „Martin A.“ „Bild“ hat sich sogar die Mühe gemacht, auf den abgebildeten Fotografien von „Martin A.“ wenigstens die Augenpartie mit einem kleinen schwarzen Balken unkenntlich zu machen — aber in ihrem Eifer offenbar glatt übersehen, dass auf einem der Fotos (ein „Spaßbild“, wie „Bild“ schreibt) der Nachname von „Martin A.“ deutlich zu erkennen ist.

Mit Dank an Harald W. und Marc W. sowie Sebastian T. auch für den Scan.

*) Nachtrag, 17.19 Uhr (mit Dank an Boris B. und Alexander M.): Die „Heilbronner Stimme“ und die „Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung“ nennen den vollständigen Namen der getöteten Polizistin. Warum der Name von „Martin A.“ in „Bild“ einerseits konsequent abgekürzt und andererseits vollständig ausgeschrieben steht, erklärt das nicht.

Die irre Titelzeile ohne Stuttgart

Bei Bild.de kann man seit gestern Abend spaßeshalber einen Tipp abgeben, ob der FC Schalke 04, Werder Bremen oder der VfB Stuttgart am 19. Mai Deutscher Fußballmeister wird, denn:

Noch vier Spieltage bis zum Saisonende. Spätestens dann wissen wir, ob die Schale nächstes Jahr in Schalke, Bremen oder Stuttgart steht…

Und angepriesen wird der „Meister-Klick-Tipp“ seit gestern Abend von Bild.de unter dieser Überschrift:

"Das irre Titelfinale ohne Bayern - Schalke, Werder oder Bremen: Machen Sie den Meister-Klick-Tipp!"

Mit Dank an J.W., Andreas S., Markus S., Michael K. und andere.

Nachtrag, 10.20 Uhr: Bild.de hat’s korrigiert.

Lachen mit Bild.de

Häme muss man sich leisten können.
(Unbekanntes Sprichwort)

Über Heather Mills, die Noch-Ehefrau von Paul McCartney, die 1993 bei einem Unfall den linken Unterschenkel verlor, berichtet das britische Boulevardblatt „Daily Star“, dass sie von einem Fernsehsender das Angebot erhalten haben soll, an der TV-Show „Big Brother“ teilzunehmen. In der Rubrik „Internet-Klatsch“ berichtet auch Bild.de und schreibt:

Und ein Plappermaul aus TV-Kreisen verriet dem „Daily Star“ noch mehr: „Es ist sogar die Rede davon, dass sie sechs Beinprothesen mitnehmen darf, damit sie jeden Tag in der Woche eine andere benutzen darf.“ Moment mal: Sechs Plastikbeine, eine Woche, sieben Tage..? Das mit dem Zählen üben wir noch, liebe Briten.

Höhö?

Nee, nee. Im Original lautet der von Bild.de zitierte Satz nämlich:

„There is even talk of a clause to let her take
up to six spare legs in so she has a different one
for every day of the week.“
(Link von uns.)

Anders gesagt: Das mit dem Übersetzen üben wir noch, liebes Bild.de.

Mit Dank an Joanna M. Für den Hinweis.

Nachtrag, 16.05 Uhr: Bild.de hat den „Beinprothesen“ das Wort „Ersatz-“ hinzugefügt und den anschließenden Witz ersatzlos gestrichen.

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Wahlkampf im Internet
(sf.tv, Video, 5:36 Minuten)
Heute lancierte die FDP ihren Wahlkampf für die eidgenössischen Wahlen im Herbst. Aber auch die anderen Parteien buhlen eifrig um die Gunst der Schweizer Wähler – und setzen dabei auf das Internet. Ein Trend im Wahlkampfjahr 2007 sind Internet-Videos von Politikern und Parteien.

Transparency räumt Fehler ein
(politik-digital.de, Jan Michel)
Mit juristischen Mitteln und eher ungelenk ging die Nichtregierungsorganisation ?Transparency International Deutschland“ im März 2006 gegen eine kritische Bloggerin vor. Die Korruptionsbekämpfer erlebten daraufhin einen PR-Gau in der Blogosphäre. Jetzt räumt der neue Geschäftsführer Fehler ein.

Gesponserte Redaktoren
(nzz.ch, ras.)
Neue Finanzierungsarten in den USA.

Pixel und Papier
(zeit.de)
Der Künstler Richard Minsky gibt das erste Kunstmagazin der virtuellen Welt heraus. Jetzt soll es auch in unserer Realität erscheinen.

Das Blog oder der Blog?
(sebew.wordpress.com)
Auf einmal merke ich, dass die Blogger-Existenz immer noch zwischen sächlich und männlich schwankt. Ich meine, soll man das Blog oder der Blog schreiben bzw. denken?

Keine Angst vorm Wangenkuss!
(handelsblatt.com, Günter Schranz)
Deutsche sind in ganz Zentralamerika gern gesehene Handelspartner und genießen eine besondere Aufmerksamkeit. Ein positives Image haben auch deutsche Produkte und Dienstleistungen. Doch wer in der Region langfristig ins Geschäft kommen will, darf bestimmte Fehler nicht machen. Vor allem beim Humor ist Vorsicht geboten.

In 30 Monaten* ist Bundestagswahl!

Es war zwar ihr Vorgänger Gerhard Schröder, der mal gesagt haben soll, zum Regieren brauche man „nur BILD, BamS und Glotze“ (auch wenn sich daran sogar er selbst nicht so richtig erinnern mag), aber für Schröders Nachfolgerin Angela Merkel lebt es sich zumindest mit „Bild“ auch ganz gut.

Mal spendet sie für die „Bild“-Aktion „Ein Herz für Kinder“ („Bild“ vom 7.2.2007), mal busselt sie „Bild“-Autor Franz Beckenbauer (4.11.2006) oder gibt „Bild“ ein Interview (22.11.2006 und 23.3.2007). Und im Gegenzug wird „Bild“ nicht müde, zu erklären, „wie die Kanzlerin in Europa Strippen zieht“ (8.3.2007) oder gar zu fragen: „Stiftet Angela Merkel Frieden für das Heilige Land?“ (3.2.2007) Wenn die Arbeitslosenzahlen sinken, „muss BILD der Kanzlerin ein dickes Lob aussprechen“: „Frau Merkel, darauf können Sie stolz sein!“ (1.3.2007). Wenn sie den Papst trifft, ist das ein „Wunder“ (29.8.2006, wir berichteten). Und wenn bei Merkels eine Gans auf dem Speiseplan steht, bangt „Bild“ nicht — wie damals bei Schröders „Doretta“ — um ein „glückliches Gänseleben“ (16.12.2000), sondern schreibt erschüttert: „Angela Merkel beim Gänse braten verletzt!“ (23.2.2007).

Und wer erinnerte sich nicht, wie „Bild“ kurz vor der letzten Bundestagswahl titelte: „Merkel wird eine exzellente Kanzlerin!“

Was allerdings „Bild“ veranlasst haben mag, heute fast halbseitig die „SUPERMACHT MERKEL“ auszurufen („MÄCHTIG, MÄCHTIGER, MERKEL!“ — „Kein Politiker der Welt ist zurzeit so mächtig wie die deutsche Kanzlerin“), ist ein Rätsel.

Nicht nur, dass „Bild“ so manchen Superlativ („mächtigste Frau Europas!“ — „die mächtigste Frau seit Zarin Katharina der Großen“ — „Noch nie hatte eine Frau so viel politische Macht [in Deutschland] wie Angela Merkel.“) schlichtweg aus dem biologischen Geschlecht Merkels in einer androkratisch geprägten Gesellschaft ableitet. Der vorrangigste Beleg für die „Supermacht“ der ebenso beliebten wie sympathischen Bundeskanzlerin und EU-Ratspräsidentin Merkel ist für „Bild“-Chefkorrespondent Einar Koch ein ganz anderer:

Die mächtigsten Männer der Welt treten demnächst allesamt ab: US-Präsident George W. Bush (60)“, der britische Premier Tony Blair (53), Frankreichs Präsident Jacques Chirac (74) und der russische Präsident Wladimir Putin (54)“

Aha! Abtreten werden Merkels Kollegen, wie sogar „Bild“ ausführt, voraussichtlich frühestens „in 10 Tagen!“ (Chirac) und spätestens „in 20 Monaten!“ (Bush). Dass zumindest momentane Merkels „Supermacht“ bereits in zwei Monaten endet, wenn die derzeit von Deutschland übernommene EU-Ratspräsidentschaft „turnusmäßig“ an Portugal weitergegeben wird, hat „Bild“ in ihrem Überschwang („Die Kanzlerin auf dem Weg zur ungekrönten Kaiserin“) wohl übersehen. Und wieso überhaupt ein Abdanken Bushs in 20 Monaten oder Putins in 10 ausgerechnet Merkel „zurzeit“ so mächtig macht, weiß außer Einar Koch wohl ohnehin kein Mensch.

Mit Dank an Thomas W. und Björn B. für die Inspiration.

*) Angabe geschätzt

Kurz korrigiert (415)

Seit geraumer Zeit kooperiert Bild.de auch mit dem Schuhdiscounter Deichmann. Neuerdings kooperiert Deichmann auch mit der Popgruppe Pussycat Dolls. Und über die Pussycat Dolls berichtet Bild.de häufiger — sei es, dass sie mit Deichmann kooperieren (und Bild.de „exklusiv die Video-Vorschau“ zeigte), oder…

auch heute wieder: Laut Bild.de war nämlich eine der Sängerinnen der Pussycat Dolls, „bislang Cheerleaderin beim legendären US-Baseballteam New York Knicks“.

Dass aber das „legendäre US-Baseballteam“ New York Knicks ausgerechnet einen Basketball im Logo hat (siehe Ausriss), gibt uns zu denken.

Mit Dank an die zahlreichen Hinweisgeber.

Nachtrag, 16.30 Uhr: Bild.de hat ihren „Baseball“-Fehler durch Hinzufügen der Buchstaben k und t an der richtigen Stelle korrigiert.

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