„Bild“-Enttarnung enttarnt

„Bild“ behauptete gestern:

"BILD enttarnt Z9"

Eigentlich aber zeigte „Bild“ nur zwei (als „Fotomontagen“ gekennzeichnete) Computerzeichnungen, die beispielsweise bei auto-motor-sport.de schon mindestens seit September 2006 zu begutachten sind — und (wenn uns nicht alles täuscht) damals auch schon bei Bild.de zu sehen waren.

PS: Bild.de behauptet derweil außerdem auf der Startseite, es handle sich dabei um „erste Bilder“, zeigt aber zumindest noch zwei Fotos eines getarnten (!) Z9-Erlkönigs, die kürzlich jedoch auch schon anderswo zu sehen waren.

Mit Dank an Albert G. für den Hinweis.

Aufstand ohne Buback

Ja, auch „Bild“ berichtet heute über die mögliche vorzeitige Entlassung der inhaftierten, ehemaligen RAF-Terroristen Brigitte Mohnhaupt und Christian Klar. Und zum Schluß des Artikels mit der Überschrift „Aufstand der RAF-Opfer! Angehörige lehnen Entlassung der Terroristen ab“ zitiert „Bild“ den Sohn des 1977 von der RAF ermordeten Siegfried Buback, Michael Buback:

Buback zu BILD: „Wer von Gnade redet, sollte wenigstens den Ablauf der Tat offenbaren, für die er gebüßt hat.“

Hier endet der heutige „Bild“-Artikel. Und das ist erstaunlich, denn mit genau dem selben Satz wird Buback seit gestern abend auch in Agenturmeldungen und anderen Medien zitiert — allerdings nicht mit der Quellenangabe „zu BILD“, sondern meistens mit dem Zusatz:

(…) sagte Michael Buback „Spiegel Online“.

Zudem heißt es bei „Spiegel Online“ seit gestern abend weiter:

Buback sagte, es sei gut, dass die Angehörigen nicht über die Begnadigung zu entscheiden hätten, und kündigte an, die Entscheidung zu akzeptieren. „Wenn andere zum Urteil kommen, die Inhaftierten gehören auf freien Fuß, werde ich mich nicht sträuben.“ Es sei für ihn grundsätzlich kein Problem, dass Klar und Mohnhaupt in Freiheit lebten.

Im „Aufstand der RAF-Opfer“ der „Bild“-Zeitung ist davon nirgends die Rede — ebensowenig wie von den ebenfalls wenig aufständischen Worten Bubacks, die bereits seit gestern nachmittag der Radiosender NDR Info verbreitet:

„Ich bin froh, dass Angehörige nicht beteiligt sind an Begnadigungen. Das müssen andere tun, die sicher eine Prognose abgeben können über die Frage, ob noch eine Gefahr von einem Täter ausgeht oder ob das nicht der Fall ist“, sagt Michael Buback im Exklusiv-Interview mit NDR Info. Dies gelte auch für den speziellen Fall von Christian Klar: Es sei für sein Wohlbefinden oder Unwohlbefinden unerheblich, ob er noch in Haft sei oder nicht, so Buback. „Ich möchte auch keinesfalls, dass er wegen meines Wohlbefindens länger in Haft bleibt, als es sinnvoll und richtig ist.“

Mit Dank an Jos G. für den Hinweis.

Allgemein  

Heute anonym XI

Gestern berichtete die Aachener Regionalausgabe der „Bild“-Zeitung über einen jüngst verurteilten Sexualstraftäter in Düren. Im Vergleich zur Berichterstattung etwa der „Aachener Nachrichten“ und der „Aachener Zeitung“ finden sich darin jedoch mehrere Ungereimtheiten: So behauptete „Bild“ beispielsweise pauschal, der Mann habe „fünf Jungen (…) in über 14 Fällen sexuell missbraucht“ und sei „wegen schweren sexuellen Missbrauchs an fünf Kindern“ verurteilt worden — wohingegen die Lokalzeitungen (übrigens vor knapp einer Woche!) berichtet hatten, er sei zwar „für insgesamt 14 Taten“ bzw. „14 Taten von sexuellem Missbrauch und sexueller Nötigung“ verurteilt worden, allerdings habe es sich nur „in einem Fall um schweren sexuellen Missbrauch gehandelt“.*

„Bild“ zeigt zudem ein Flugblatt („Warnung vor diesem Mann!!!! Er hat meine 6-jährige Tochter sexuell missbraucht!!!!“, siehe Ausriss), das eine Mutter der missbrauchten Kinder vor dem Prozess in der Nachbarschaft verteilt hatte. Und man mag darüber streiten, wie sachdienlich es ist, dieses Flugblatt abzubilden, obwohl ausgerechnet der auf dem Flugblatt geäußerte Vorwurf „vor Gericht nicht zweifelsfrei zu beweisen“ gewesen sei, wie die „Bild“-Zeitung schreibt, die den Artikel trotzdem mit den Worten beginnt: „Er soll eine Sechsjährige missbraucht (…) haben.“

Unstrittig aber ist, dass sich die Kollegen der Aachener „Bild“-Redaktion offenbar alle Mühe gegeben haben, den Verurteilten unkenntlich zu machen: Im Text ist sein Name durchgängig abgekürzt, und das Foto des Mannes (immerhin) mit einem schwarzen Balken versehen.

Genutzt allerdings hat die ganze Mühe nichts: Denn zwar hat „Bild“ auch das Foto auf dem abgebildeten Flugblatt unkenntlich gemacht, nicht aber (siehe Ausriss) den vollen Namen und die komplette Adresse des Verurteilten, die von der Mutter ebenfalls auf ihrem Flugblatt notiert worden waren…

Mit Dank an Martin M. für den Hinweis, den selbstlosen „Bild“-Zeitungskauf und den Scan!

*) Übrigens lagen die Lokalzeitungen offenbar zumindest näher an der Wahrheit als „Bild“. Wie uns das Landgericht Aachen auf Anfrage mitteilt, wurde der Mann für insgesamt 14 Fälle von sexuellem Missbrauch, versuchtem sexuellen Missbrauch und sexueller Nötigung verurteilt, darunter zwei Fälle von schwerem sexuellen Missbrauch.

6 vor 9

PR-Attacke auf die Bloggerwelt (+ +)
(taz.de, Lisa Rank)
Für Außenstehende ist das Universum der Netztagebuch-Schreiber schwer durchschaubar. Nur Werber haben die User der „Blogosphäre“ längst als Zielgruppe entdeckt.

Die Jagd nach dem Publikum (+)
(focus.de)
Das Internet stellt Medien erneut vor eine große Herausforderung. Verlage und Sender müssen ihre Position auch gegen Blogs und Videoplattformen verteidigen.

Der Besserwisser
(faz.net, Roland Lindner)
Sein Online-Lexikon kennt jeder. Jetzt will der Wikipedia-Gründer Jimmy Wales mit einer neuen Mitmach-Suchmaschine Google angreifen – und endlich Geld verdienen.

Erfolg ist der Feind
(sueddeutsche.de, Bernd Graff und Hans-Jürgen Jakobs)
Nicholas Negroponte ist einer der Vordenker der Digitalen Revolution. Sein Buch „Being Digital“ gilt als Bestseller. Derzeit macht mit dem 100-Dollar-Laptop für die Dritte Welt von sich reden. Im Interview spricht er über den den Wert von Informationen.und zieht Bilanz darüber, was geworden ist aus der Revolution.

Die Vernetzten
(berlinonline.de, Jakob Schlandt)
Digitalpionier Tim O’Reilly über das Web 2.0, kollektive und künstliche Intelligenz und das Herunterladen von echten Stühlen aus dem Internet.

Warum eine chinesische Firma einen deutschen Blogger verklagt
(welt.de, Johnny Erling)
Der Fall ist obskur: Ein chinesischer LKW-Hersteller verklagt einen Berliner Blogger – weil der über angeblichen Produktklau berichtet hatte. Jetzt soll der Deutsche nach China fliegen und sich dort vor einem Gericht verantworten. WELT.de ließ sich das harte Vorgehen von der chinesischen Firma erklären.

Schöner Anwohnen

Nicht nur die „taz“, auch „Bild“ (Berlin-Brandenburg) berichtet heute über den „ersten Bürgerentscheid außerhalb von Parlamentswahlen“, bei dem gestern in Berlin mit 57,1 : 42,9 Prozent entschieden wurde, dass die Kochstraße (wie vom Bezirksamt beschlossen) z.T. in Rudi-Dutschke-Straße umbenannt wird und nicht (wie von der CDU gefordert) weiterhin Kochstraße heißt.

In „Bild“ liest sich das so:

Kreuzberger wollen Dutschke-Straße.
Gericht muss entscheiden

Jetzt muss ein Gericht entscheiden, ob die Kochstraße nach 273 Jahren wirklich vom Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain umbenannt werden kann. Eine Anwohnerinitiative klagt vor dem Verwaltungsgericht. Bevor dort keine Entscheidung gefallen ist, können die neuen Schilder mit dem Namen „Rudi-Dutschke-Straße“ nicht angeschraubt werden. (…)
(Hervorhebung von uns.)

Was „Bild“ dabei allerdings zu erwähnen vergisst: Zur erwähnten „Anwohnerinitiative“ gehört, wer hätte es gedacht, nicht zuletzt auch die Axel-Springer-AG.

Nachtrag, 23.1.2007 (mit Dank an Nico M. auch für den Scan): In anderen als der Berlin-Brandenburg-Ausgabe berichtet „Bild“ heute, dass „der Verlag Axel Springer“ zur Anwohnerinitiative bzw. „Klägergemeinschaft“ dazugehört.

6 vor 9

Leben im Netz
(zeit.de, Gero von Randow)
Viele reden von Web 2.0. Aber noch haben nicht alle bemerkt, wie ein neues Medium die Welt verändert.

Harte Zeiten für „Time“
(spiegel.de, Frank Patalong)
Time“ macht brutale Einschnitte. Um sich fit für die Zeit des digitalen Publishings zu machen, setzt das Verlagshaus fast 200 Redakteure vor die Tür, 50 allein bei „Time“ selbst. Es geht um mehr als nur um Rationalisierungen: Das US-Verlagshaus verändert seine Arbeitsweise von Grund auf.

Der Sternenjäger
(faz.net, Johanna Adorján)
Von Marlon Brando verprügelt, von Jackie Kennedy verklagt, von Andy Warhol verehrt: Ein Besuch bei Ron Galella, dem berüchtigtsten aller Paparazzi.

Die Bühnen des Mobs und der Wichtigtuer
(telepolis.de, Rudolf Maresch)
Die digitale Revolution entlässt ihre Kinder ins Mitmach-Web.

Von Web 2.0 zu Musik 2.0
(heute.de, Patrick T. Neumann)
Mitmachportale als Chance für krisengeschüttelte Musikbranche.

Weshalb die Zürcher SVP Radio 24 nicht an der Albisgüetli-Tagung haben wollte
(blogs.radio24.ch, Christoph Brunner)
Bericht eines Lokalradioreporters, der erst nach längeren Diskussionen zu einer politischen Veranstaltung Zutritt erhält.

Allgemein  

„BamS“ amputiert Gänsefüßchen

Die „Süddeutsche Zeitung“ hat gerade Neuigkeiten über einen 2001 ins US-Gefangenenlager von Guantanamo verschleppten gebürtigen Bremer zu berichten. Aber natürlich berichten und berichteten auch andere Medien über „den Fall des fälschlich als ‚Bremer Taliban‘ bezeichneten Murat Kurnaz“ („Frankfurter Rundschau“) — beispielsweise so:

Kurnaz wird später „Bremer Taliban“ genannt – wie sich herausstellt zu Unrecht.
(„Hannoversche Allgemeine“)

In den Medien wurde er schnell zum „Bremer Taliban“.
(„Stuttgarter Zeitung“)

Ein „Bremer Taliban“? Kaum zu glauben. Mittlerweile steht fest, dass der demnächst 25-jährige mit dem islamischen Terrorismus nichts zu tun hat.
(„Westfalenpost“)

Der als „Bremer Taliban“ bekannt gewordene Murat Kurnaz…
(tagesschau.de)

Der als „Bremer Taliban“ bekannt gewordene Murat Kurnaz…
(stern.de)

… der als „Bremer Taliban“ bekannte Kurnaz…
(„Hamburger Morgenpost“)

Der in den Medien gelegentlich auch als „Bremer Taliban“ bezeichnete Kurnaz …
(k-news.de)

Und so weiter. Manche Zeitungen, wie etwa die „Zeit“ oder der „Tagesspiegel“, verzichten in ihren Berichten z.T. sogar komplett auf den irreführenden Beinamen „Bremer Taliban“.

Die „Bild am Sonntag“ hingegen verzichtet heute neben einem großen Kurnaz-Foto lieber auf die Anführungszeichen.

Alle Jahre wedel

Am 8.6.2003, kurz nach dem Tod von Jürgen Möllemann, berichtete die „Bild am Sonntag“:

Star-Regisseur Wedel denkt über Möllemann-Film nach

(…) Wen sieht der Regisseur in der Möllemann-Rolle? „Das muss ein temperamentvoller, intelligenter, etwas schlitzohriger Typ sein. Das wäre eine ideale Rolle für den leider verstorbenen Klaus Löwitsch gewesen. Unter den noch lebenden Kollegen sehe ich da im Moment niemanden.“(…)

Am 7.8.2005, kurz vor dem Prozess gegen Andreas Türck, berichtete die „Bild am Sonntag“:

Star-Regisseur Wedel will Türck-Affäre verfilmen

(…) Hat er schon eine Idee, wer Türcks Rolle spielen könnte? „Wenn es um die Ähnlichkeit geht, wäre Gregor Törzs eine gute Besetzung“, so Wedel. (…)

Und heute, am 21.1.2007, kurz nach dem angekündigten Rücktritt Edmund Stoibers, berichtet die „Bild am Sonntag“:

Wedel will Stoiber-Drama verfilmen

(…) Für die Hauptrolle fällt ihm Dietrich Mattausch („Der Fahnder“) ein. „Er würde die verbissene und oberlehrerhafte Ausstrahlung von Stoiber gut darstellen“, so Wedel. (…)

Ach, Norbert,

(ich darf Sie doch Norbert nennen?), eben erst hatte ich mich gewundert, was und warum Sie mir am Freitag in Europas größter Tageszeitung von ihrem Treffen mit Russell Crowe erzählen wollten.

Und was muss ich da von meiner Leserin Susanne B. erfahren? Ihr Treffen mit Crowe im Hotel Bayerischer Hof, für das Ihnen die „Bild“-Zeitung vorgestern einen Großteil der letzten Seite zur Verfügung stellte, hat bereits Mitte Oktober, also vor mehr als einem Vierteljahr, stattgefunden?!

Ist das denn wirklich wahr, Norbert? War Ihr „Kamin-Talk mit einem Weltstar“, seine „Lebensbeichte beim Wein“ etwa gar kein Treffen unter Freunden, sondern bloß Teil eines 40-minütigen Journalistentreffs zum Start seines damals neusten Films „Ein gutes Jahr“? Die „Süddeutsche“, die „Abendzeitung“ und andere jedenfalls berichteten seinerzeit darüber. Es gibt sogar PR-Fotos von dem PR-Termin, auf denen trägt er dieselbe marineblaue Fleecejacke, dieselbe Jeans, die er auch auf diesem Foto mit Ihnen anhat…

Lieber Norbert, ich weiß: Sie sind „Erfolgskolumnist“, sind „Mitglied der BILD-Chefredaktion“ und „einer der profiliertesten Autoren Deutschlands“. Dass Sie auch einer der langsamsten sind, wusste ich nicht. Und ich muss sagen: Ich bin enttäuscht. So wird das nichts mit uns.

Es grüßt,
Ihre Clarissa

Ach ja, eins noch. Was nämlich Russell Crowes „neuste CD ‚Other Ways Of Speaking'“ angeht, die Ihnen der gute Mann ja zum Abschied „schenkte“, wie Sie schrieben: Sind Sie sicher, dass es sich dabei damals nicht einfach nur um ein unpersönliches Give-away für alle anwesenden Journalisten handelte? Denn neu ist die Platte gar nicht, sondern, wie ich herausfand, von 2004.

Lieber Norbert Körzdörfer,

wir kennen uns noch nicht so gut. Früher haben Sie in „Bild“ immer über Tom Cruise geschrieben, mit dem Sie wohl ziemlich gut befreundet sind, aber ich mag den nicht so (wg. Scientology). Rasieren tue ich mich nicht, und einen Hund hatte ich selber mal. Aber nun schreiben Sie ja dort, wo mir bislang Ihre Kollegin Christiane „Ich weiß es“ Hoffmann erklärte, was auf diesen unvorteilhaften Britney-Spears-Fotos zu sehen war, über Prominente — über Tom Cruise zum Beispiel, oder heute: über Russell Crowe.

Anscheinend sind sie dem in einer Hotelbar in München begegnet. Zumindest gibt es ein Bild, auf dem sowohl Sie als auch Russell Crowe in einer Münchner Hotelbar zu sehen sind. „Bild“ nennt sowas, glaube ich, einen Foto-Beweis. Oder Leser-Foto. ;-) Sie tragen darauf lustige Hosenträger. Russel Crowe sieht ein bisschen müde aus, Sie munter. Vor Ihnen stehen zwei volle Gläser Rotwein, um die Sie Ihren Erlebnisbericht drumherumgeschrieben haben.

Sie schreiben, Crowe „schwenkt funkelnden Rotwein im Glas“, dann: „Er bestellt ‚Giesen‘-Weisswein aus Neuseeland (36 Euro)“. Später hebt er „das Glas mit einem Lächeln“ und am Ende Ihres Gesprächs („Er muss los“) sagt er: „Trinken Sie die Flasche für mich aus…“ Dazwischen stellen Sie ihm ein paar Fragen („Wie wichtig ist Liebe?“, „Wie wichtig ist Geld?“, „Ist Lifestyle unwichtig?“), die Crowe beantwortet („Das Wichtigste.“, „Unwichtig.“, „Unwichtig!“).

Ich habe, ehrlich gesagt, keine Ahnung, was Sie mir damit sagen wollen: Dass Ihnen jemand verraten hat, in welchem Hotel Russell Crowe abgestiegen ist, und Sie daraufhin in der Hotelbar auf ihn gewartet und ihn etwas voreilig zum Rotwein eingeladen haben, Crowe aber dummerweise lieber Weißwein trinkt und Sie dann mit der angebrochenen Flasche hat sitzen lassen?

Wie gesagt: Wir kennen uns noch nicht so. Und vielleicht müssen wir uns einfach nur aneinander gewöhnen.

Bis dahin also,
Ihre Clarissa

PS: Haben Sie diese CD, die Russell Crowe Ihnen geschenkt hat, wirklich einfach weiterverschenkt? Das können Sie doch nicht machen! Und schon gar in die „Bild“-Zeitung schreiben! Sie sind doch einer der profiliertesten Autoren Deutschlands.

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