„Fast alle Fakten falsch“

Am 21. Juli kam es auf einem Dorffest in Dußlingen zu einem folgenschweren Unfall: Nach einer technischen Panne verletzte ein Böllerschuss den 43-jährigen Klaus K. schwer am Kopf.

Und als er eine Woche später an den Folgen der Explosion starb, berichtete auch „Bild“ — überregional, in großer Aufmachung (siehe Ausriss) und online:

Er wollte gucken, warum es nicht knallt
Schützen-Chef schießt sich mit Kanone in den Kopf


Er guckte ins Kanonenrohr, wo der Böller bleibt …

(…) Die Dußlinger Bürger versammeln sich. Dann zieht er die Schnur für das erste Geschoss. Rrrums! Ein Knall. Die Gemeinde klatscht. Dann zieht der Schützenchef die zweite Schnur. Aber sie reißt! Nichts passiert! Sekunden später betritt er die Absperrzone, geht auf die Böllerkanone zu: Das mit Schwarzpulver gefüllte Metallrohr ist noch immer mit dem Korken verschlossen. Er beugt sich darüber. (…)
Quelle: „Bild“ vom 1.8.2007

Das „Schwäbische Tagblatt“ berichtet heute jedoch, der „unwürdige“ Artikel habe bei Angehörigen und Bekannten „Ärger und Wut“ ausgelöst, denn:

Fast alle Fakten in dem Artikel waren falsch (…).

So bezogen sich alle Angaben zu Familienstand, Kinderzahl und Arbeitgeber in „Bild“ nicht auf den vermeintlichen „Schützen-Chef“ bzw. „Chef des Schützenvereins“ Klaus K., sondern ganz offensichtlich auf den am Unfall völlig unbeteiligten, tatsächlichen „Schützen-Chef“ Karl-Werner R. (Unfallopfer K. war dessen Stellvertreter).*

Bei derart mangelhafter Recherche (das unscharfe Opferfoto hatte „Bild“ zudem offenbar ohne Genehmigung von der Internetseite des Schützenvereins kopiert) ist es dann doch erstaunlich, dass „Bild“ über den Unfallhergang besser Bescheid zu wissen scheint (siehe Kasten) als Augenzeugen und Polizei. Letztere kann nur ein Fremdverschulden ausschließen, darüber, wie genau es zu dem Unglück kam, gibt es widersprüchliche Aussagen.

*) Nachdem sich Angehörige von Klaus K. bei „Bild“ beschwert hatten, erschien in der örtlichen „Bild“-Regionalausgabe ein weiterer, kleiner Artikel, in dem (anlässlich der Beerdigung K.s) die falschen Angaben teilweise richtiggestellt wurden — allerdings ohne Hinweis auf die früheren Fehler, dafür aber mit dem Zusatz „BILD berichtete“ und unter der Überschrift „Schützenchef beerdigt“.

Dank an Michael H. für den Hinweis und Tobias Z. für die Unterstützung.

Nachrichten-Sperre für „Pokal-Rambo“

„Bild“ ereiferte sich vergangenen Montag über „Pokal-Rambos“. Insbesondere mit den Fußballern Fernando Meira, Gledson da Silva Menezes und Per Mertesacker war „Bild“ böse — und mit dem Deutschen Fußball Bund. Die drei Fußballer waren nämlich in DFB-Pokal-Spielen wegen Fouls vom Platz gestellt worden, aber, so behauptete „Bild“:

"Pokal-Rambos: Schwachsinn! Sie werden nicht für die Bundesliga gesperrt"

Doch trotz ihrer Platzverweise dürfen die Rambos am kommenden Wochenende beim Bundesliga-Start wieder munter mitmischen. Weil ihre Sperren nur für den Pokal gelten. Für Millionen Fans ist das eine Schwachsinns-Regel.

Immerhin wusste „Bild“ weiter hinten im Text zu berichten:

Gut, dass es neben den Spielsperren auch Zeitsperren gibt. (…) Die DFB-Sportrichter müssen entscheiden, ob einer der Pokal-Rambos auf Zeit gesperrt wird. BILD meint: Zumindest Treter Gledson muss auch für die Liga gesperrt werden!

Wie gesagt, das war am Montag. Am selben Tag entschied das DFB-Sportgericht, Gledson auch für die Bundesliga zu sperren.

Irgendwie scheint das bislang nicht in der „Bild“-Sportredaktion angekommen zu sein. Anders als anderswo, stand jedenfalls nach der großen Empörung vom Montag weder am Dienstag noch heute etwas über Gledsons Liga-Sperre in „Bild“. Merkwürdig.

Und blöd für Millionen Fans „Bild“-Leser. Die wundern sich am kommenden Wochenende bestimmt, dass Gledson nicht mitspielt, obwohl es da doch diese „Schwachsinns-Regel“ gebe, wegen der „Pokal-Rambos“ nicht für die Bundesliga gesperrt „werden“.

Aber, wer weiß, vielleicht findet „Bild“ in den nächsten Tagen doch noch Platz für eine Fortsetzung. Vielleicht in etwa so: „Nach BILD-Bericht: Pokal-Rambo doch für Liga gesperrt!“

Mit Dank an Norman S., Wojtek B. und Malte für den Hinweis.

Nachtrag, 16.55 Uhr (mit Dank an skov): Offenbar hat die Nachricht, dass Gledson für zwei Liga-Spiele gesperrt wurde, es gestern immerhin in Mecklenburg-Vorpommern in die „Bild“ geschafft.

6 vor 9

Ziel ist ein glaubwürdiges Qualitätsradio
(blogmedien)
Mit dubiosen Gewinnspielen, Werbebotschaften in redaktionellen Beiträgen und getürkten Vorortreportagen setzen Radiomacher ihre Glaubwürdigkeit immer mehr aufs Spiel. Damit muss Schluss sein, fordern engagierte Hörfunkjournalisten, die sich in der Initiative FAIR RADIO zusammengeschlossen haben.

Leselust der Kinder weiterhin hoch
(Horizont.net)
Trotz des Vormarschs der Computer und Fernseher in die deutschen Kinderzimmer greifen die Kinder weiterhin gerne zu Kids-Magazinen.

Wurstwasser im Schneideraum
(Fernsehlexikon)
Fast so lustig wie Männer in Frauenkleidern sind Affen in Kinderkleidung. Das weiß das deutsche Fernsehen nicht erst seit Unser Charly, aber seit Ronnys Pop-Show fehlte eine Sendung, die man sich auch ansehen kann. Jetzt gibt es Besserwisser auf ProSieben.

Blogs gesperrt wegen Potter-Sex
(Spiegel Online, Christian Stöcker)
Ein US-Blog-Anbieter steht vor gewaltigen Problemen: Auf den Seiten von Livejournal.com publizieren die Nutzer Fan-Fiction und selbstgemalte Bilder – unter anderem von homoerotischen Abenteuern von Harry Potter und seinen Freunden.

Eidechse des Großstadtdschungels
(sueddeutsche.de, Fritz Gröttler)
Dustin Hoffmans Kindertraum war es nicht, Schauspieler zu werden. Dennoch eilte er nach seinem Durchbruch mit „Die Reifeprüfung“ wieselflink zum Erfolg. Dank Method Acting – und Gene Hackman. Am Mittwoch wird er 70 Jahre alt.

Social Bookmarking und RSS per Video erklärt
(Textblog, Markus)
Wenn ich versuche Menschen von den Vorteilen des Social Bookmarkings zu überzeugen, bekomme ich oft als Antwort: «Ja, du bist so ein Freak, für dich ist das was, aber ich brauche das nicht».

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Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien.

Angelina Jolie „nackt“ wie der PC sie schuf

„Bild“ berichtet heute über den Film „Beowulf“, in dem u.a. Angelina Jolie mitspielt (siehe Ausriss). Naja, „berichtet“ ist vielleicht zu viel gesagt. Jedenfalls schreibt „Bild“:

So freizügig zeigt sich Angelina Jolie (32) in „Beowulf“ (…) Ihr Kostüm: Nix als nackt mit ein bisschen Gold!“

Allerdings ist Kostüm ein etwas altmodisches Wort für das, was auf dem Bild zu sehen ist. „Beowulf“ wurde im „Performance Capture“-Verfahren gedreht, weshalb Jolies tatsächliches „Beowulf“-Kostüm auch deutlich anders aussah.

Oder wie Bild.de bereits vor fast sieben Monaten schrieb:

Die Aufnahmen sind nicht echt, sondern nur computeranimiert.

Mit Dank an Jan W. für den Hinweis.

Nachtrag, 21.20Uhr (mit Dank auch an Peter Z.): Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass sich in die 21 dünnen Textzeilen, die „Bild“ dem „Nackt“-Bildchen beigestellt hat, noch ein weiterer Fehler geschlichen hat, der die Unkenntnis der „Bild“-Redaktion umso offensichtlicher macht. „Bild“ schreibt nämlich, Jolie spiele „die Mutter des übernatürlichen Bösewichts Beowulf“, obwohl Beowulf doch der Held der Beowulf-Saga ist und Jolie die Mutter seines Gegenspielers Grendel spielt.

Kurz korrigiert (434)

Sonderbar, was Bild.de über Bayern-Torwart Oliver Kahn schreibt:

Kahn brennt in seiner letzten Saison auf Meisterschaft, Champions League und Pokalsieg.

Kahn dürfte nämlich (anders als möglicherweise den Mitarbeitern von Bild.de) klar sein, dass er diese drei Wettbewerbe in seiner letzten Saison (2007/2008) gar nicht alle gewinnen kann. Schließlich hat sich der FC Bayern nicht für die Champions League qualifiziert.

Mit Dank an die zahlreichen Hinweisgeber.

Nachtrag, 8.8.2007: Bild.de hat den Fehler korrigiert. Jetzt „brennt“ Kahn auf „Meisterschaft, Uefa-Cup und Pokalsieg“.

Bart Simpson ist in Wahrheit eine Zeichentrickfigur

Okay, der Einfachheit halber hätte „Bild“ heute natürlich auch wieder behaupten können, der Kinofilm „Die Simpsons“ sei beliebter als der aktuelle „Harry Potter“-Film, weil „Die Simpsons“ in den deutschen Cinemaxx-Kinos am vergangenen Wochenende mehr als 74.000 Zuschauer hatte und „Harry Potter“ nur knapp 44.000. Aber das wäre dann ja bloß wieder genauso irreführend und falsch gewesen wie vor einer Woche (weil „Harry Potter“ doch schon in der vierten Woche läuft, „Die Simpsons“ aber erst in der zweiten — und „Harry Potter“ es in der zweiten Woche immerhin noch auf 128.000 Zuschauer brachte).

Stattdessen hat sich „Bild“ heute, eine Woche nach dem letzten großen „Simpsons“-Artikel, für eine andere „Simpsons“-Enthüllung entschieden, denn:

"Was kaum einer über den frechen Kino-Star wusste: Bart Simpson ist in Wahrheit eine Frau"

Und mal abgesehen davon, dass Bart Simpson aller Wahrscheinlichkeit nach in Wahrheit keine Frau ist, sondern sowohl im US-amerikanischen Original als auch in der deutschen Synchronfassung bloß von einer Frau gesprochen wird, hält sich der Neuigkeitswert dieser Information, nun ja, in Grenzen. Schließlich ist das sowohl in den USA als auch hierzulande seit der ersten Folge so.*

Und bekannt ist es auch. Dass die Schauspielerin Sandra Schwittau Bart Simpson synchronisiert, stand — um nur eines von zahllosen Beispielen aus den vergangenen Jahren zu nennen — bereits 1999 in der „Rheinischen Post“ (damals übrigens unter der Überschrift „Bart ist eine Frau“ und illustriert mit demselben Schwittau-Foto, das auch „Bild“ heute, fast acht Jahre später, druckt). Stern.de hatte Schwittau zusammen mit den anderen deutschen Simpsons-Stimmen 2003 interviewt und DWDL.de ohne die anderen im vergangenen Januar, auf „Spiegel Online“ findet sich seit zwei Wochen ein Video, auf dem man sieht, wie Schwittau inzwischen aussieht — und in der „Bild am Sonntag“ (und auf Bild.de) heißt es immerhin seit vorletztem Sonntag:

"Was ist das Besondere an Barts deutscher Synchronstimme? Der Junge (10 Jahre) wird von einer Frau gesprochen: Sandra Schwittau."

Gut möglich also, dass das, wie „Bild“ heute schreibt, irgendwann mal wirklich „kaum einer (…) wusste“.

*) Anders als „Bild“ behauptet, leiht Schwittau dem „Kino-Star“ übrigens nicht „seit 18 Jahren“ ihre Stimme, sondern seit dem deutschen Serienstart 1991.

Mit Dank an Gregor G. für die Anregung.

6 vor 9

Die bösen Buben von Vegas
(sueddeutsche.de, Uli Ries)
In Western tragen die bösen Cowboys stets schwarze Hüte. Heute tragen sie schwarze Sonnenbrillen, nennen sich Cracker und zeigen auf den IT-Messen Black Hat und Defcon die neuesten Lecks und Hacks der Szene.

Handgranaten in die Wohnung

(FR Online, Bernd Buber)
Die Printmedienlandschaft in Serbien ist tief gespalten – Journalisten werden schikaniert.

25 Jahre Seitwärts-Smiley – Ich bin :-)

(Spiegel Online, Konrad Lischka)
Der Informatiker Scott Fahlman suchte 1982 ein Symbol, um Witze im Uni-Netz kenntlich zu machen. Nach tagelangen Debatten mit Kollegen erfand er das erste Emoticon, den :-). So lacht das Netz heute noch.

The Longest Day

(washingtonpost.com, Danna L. Walker)
Could a class of college students survive without iPods, cellphones, computers and TV from one sunrise to the next? [Artikel in englisch]

Wie Hillary die Nationalhymne krächzt
(Berliner Zeitung Online, Olivia Schoeller)
Im US-Wahlkampf setzen die Präsidentschaftskandidaten erstmals bewusst auf das Internet.

Pre-Roll-Werbung auf Sevenload

(gugelproductions.de/blog, Bertram Gugel)
Vor kurzem habe ich die verschiedenen Werbemöglichkeiten in und um Videos vorgestellt. Passend dazu nun noch eine kleine Ergänzung, wie das Thema auf Sevenload gehandhabt wird.

Bolzenschneiderjournalismus jetzt auch bei Bild.de

Zur Erinnerung: Als „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann gerade mal vier Wochen im Amt war, beging „Bild“ einen Fehler, der Diekmann bis heute verfolgt. „Bild“ zeigte nämlich ein altes Foto von Jürgen Trittin auf einer Demo, in das „Bild“ sowohl einen „Schlagstock“ als auch einen „Bolzenschneider“ interpretiert hatte (siehe Ausriss), obwohl auf dem Foto gar kein Schlagstock und Bolzenschneider zu sehen waren.

Das war im Januar 2001.

Und gut sechseinhalb Jahre später gab der Verlag Axel Springer eine Pressemitteilung heraus, wonach „Bild“-Chef Diekmann (inzwischen auch Herausgeber von „Bild“ und „BamS“) in den Vorstand der Bild.T-Online AG berufen worden ist: „In seiner neuen Funktion sichert Kai Diekmann übergreifend die enge Zusammenarbeit (…) mit der Redaktion der BILD-Zeitung“, heißt es in der Mitteilung. Und nicht nur das. Von einer Stärkung der journalistischen Kompetenz ist darin die Rede, von einer „Konzentration auf den publizistischen Kern der Marke BILD“ und einer „inhaltlichen Offensive“.

Das war am vergangenen Mittwoch.

Kaum aber war Bild.de-Vorstand Diekmann vier Tage im Amt, veröffentlichte und betextete Bild.de folgendes Foto:

Und wahrscheinlich können wir gottfroh sein, dass das Foto bei Bild.de nicht noch ganz anders aussah…

Mit Dank an Tal für den Hinweis.

Nachtrag, 7.8.2007: Der betreffende Bild.de-Artikel ist seit heute unter seiner URL nicht mehr zu finden.

Kurz korrigiert (431-433)

Bereits am vergangenen Donnerstag schrieb Franz Josef Wagner an den deutschen in Afghanistan entführten Ingenieur. Und wie schon so oft, hat sich offenbar mal wieder niemand bei „Bild“ die Mühe gemacht, Wagners Text auch nur oberflächlich zu prüfen. Denn während „Bild“ den Mann in einem anderen Text korrekt Rudolf B. nennt, sieht die Überschrift (!) von Wagners Text so aus:

"Lieber Rüdiger B., Geisel am Hindukusch"
Eine andere (kürzlich getötete) Geisel hieß übrigens Rüdiger D.

Am vergangenen Freitag druckte „Bild“ ein großes Foto, das angeblich die Opernregisseurin Katharina Wagner mit dem Sänger Endrik Wottrich zeigt:

"Katharina Wagner und Endrik Wottrich"

Tatsächlich ist auf dem Foto jedoch der Sänger Alexander Marco-Buhrmester zu sehen. Endrik Wottrich sieht anders aus.

Und in der heutigen „Bild“ wird Nicolas Sarkozy einfach mal als „Frankreichs Premier“ bezeichnet:

"Paddel-Boot statt Jacht: Frankreichs Premier hat dazugelernt!"

Dabei ist Sarkozy natürlich der französische Staatspräsident. Frankreichs Premier(minister) ist François Fillon.

Mit Dank an Gordon, Daniel L. und Matthias S. auch für den Scan.

Nachtrag, 7.8.2007: „Bild“ berichtigt den „Premier“ heute in ihrer Korrekturspalte.

6 vor 9

Das ist reizend
(dasmagazin.ch, Martin Scholz)
Wie ist es, die Rolling Stones zu interviewen? Nächste Frage.

Die nicht immer erlebbare Transparenz der Landesmedienanstalten
(blog.handelsblatt.de, Thomas Knüwer)
Norbert Schneider, Chef der Landesmedienanstalt NRW, scheint derzeit viel Zeit zum Schreiben zu haben. Und er hat einen Anlass. Er will nämlich Geld für seine der Unnötigkeit entgegen driftende Behörde.

Deutschlands heimliche Boombranche
(spiegel.de, Carsten Görig)
Streicheln, füttern, reiten: Mit klassischen Mädchenthemen hat sich fast unbemerkt ein Spielemarkt entwickelt, den Jungs grauenhaft finden – Spielehersteller dafür umso besser. Das Geschäft mit Tierspielen boomt, und viele erfolgreiche Titel kommen aus Deutschland.

Wie konnten wir so blöd sein?
(zeit.de, Wolfgang Gehrmann)
Anleger folgten dem Börsenguru Markus Frick und stürzten ab: Die Details einer ganz normalen Börsengeschichte.

Sie dürfen klatschen
(tagesspiegel.de, Sonja Pohlmann)
Promis, Paparazzi, Plaudertaschen – warum die People-Magazine zurzeit einen Boom erleben.

Meistens war ich eine Frau
(taz.de, 7Cent)
Günter Wallraff arbeitet undercover in einem Callcenter? Toll, aber unser Autor machte sich auch die Hände schmutzig und ging zwei Monate anschaffen. Mit dem Handy per SMS.

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