Drogen-Flashback in der „Bild“-Redaktion

"Die spinnen! jaSicher, die Geschichte darüber, wie Spinnen beim Netzbau von Drogen beeinflusst werden, die heute fast die komplette obere Hälfte der letzten „Bild“-Seite einnimmt, ist ganz drollig. Sie lässt sich auch nett bebildern (siehe Ausriss). Und immerhin schreibt „Bild“ bloß: „US-Forscher gaben Spinnen Drogen“ und nicht: „Jetzt gaben US-Forscher Spinnen Drogen“ oder „BILD enthüllt: Das Drogen-Netz der Kiffer-Spinnen!“. Und würde „Bild“ irgendwo im Text auch noch schreiben, dass sie da über ein NASA-Experiment berichtet, das über zwölf Jahre alt ist, hätten wir das womöglich gar nicht weiter erwähnenswert gefunden.

Obwohl: Es hätte schon etwas seltsam ausgesehen — insbesondere in einer Tageszeitung, die damit wirbt, so aktuell zu sein, dass ihre Nachrichten eigentlich „Vorrichten“ heißen müssten.

Mit Dank an Simon, Manuel D. und Jonas P. für den Hinweis.

Kai Diekmann verringert die „Distanz zur Politik“

„Wir wollen weiterhin die Themen setzen,
über die Deutschland spricht. Daher ist es wichtig,
dass wir dort sind, wo die Nachrichten entstehen.“
(„Bild“-Chef Kai Diekmann im Mai 2007 über den
„Wunsch der Redaktion“, nach Berlin umzuziehen)

Gestern abend hat der Vorstand der Axel Springer AG („gegen den Willen der Redaktionen“) den angekündigten Umzug der Redaktionen von „Bild“ und „Bild am Sonntag“ nach Berlin beschlossen. Ein gute Gelegenheit also, mal kurz daran zu erinnern, was „Bild“-Chef Kai Diekmann noch im März 2005 in einem Interview über Berlin und Hamburg zu sagen hatte:

medienhandbuch.de: Sehr geehrter Herr Diekmann, der Axel-Springer-Verlag hat sich nach der Wiedervereinigung verstärkt auf den Standort Berlin konzentriert. Die „Welt“-Zentralredaktion ist an die Spree gezogen. Was hält die „Bild“-Bundesredaktion in Hamburg?

Bild-Chefredakteur Kai Diekmann: Die Hamburger Ausgabe von „Bild“ ist immer noch die mit großem Abstand profitabelste und personell stärkste. Hiervon profitiert auch die Bundesredaktion. Bei aller Attraktivität von Berlin sollte man im übrigen nicht vergessen, dass Axel Springer seine Wurzeln in Hamburg hat und die großen Titel hier gegründet wurden.

(…)

medienhandbuch.de: Welche Vorzüge bietet Hamburg als Medienstandort, besonders für Verlage und Druckhäuser? Welche Nachteile?

Diekmann: Erstens: Die hohe Attraktivität der Stadt. Zweitens: Das schlechte Wetter. Sonnenschein lässt Menschen an alles denken, aber nicht an Arbeit. Drittens: Die Distanz zur Politik. Nachteile fallen mir keine ein.

Aber dass man nicht alles, was der „Bild“-Chef sagt, auch glauben sollte, ist ja bekannt.

Mit Dank an David N. für den Link.

6 vor 9

Reden statt Adden
(zuender.zeit.de, Simone Deckner)
Zum Bier treffen? Das war früher. Im Zeitalter von Web 2.0 gilt: Zeig mir deine MySpace-Seite und ich sage Dir, wie cool Du bist. Simone Deckner will nicht mehr mitspielen.

„Der Abgesang auf die Zeitung ist falsch“
(sueddeutsche.de, Caspar Busse, Christopher Keil)
Der Rundumblick auf die Zeitungslandschaft: Mathias Döpfner, Vorstandschef des „Bild“-Konzerns Springer, spricht über die hohe wirtschaftliche Attraktivität klassischer Zeitungen und über Springers „Elefantenfriedhof“ in Berlin.

?Dieses Jahr wird wegweisend für Blogs“
(politik-digital.de)
Am 15. Mai waren die Werbeblogger Patrick Breitenbach und Roland Kühl-v. Puttkamer zu Gast in der Blogsprechstunde in Kooperation mit den Blogpiloten. Sie gaben Tipps zur Vermarktung des eigenen Blog und verrieten, wie man mit Weblogs Geld verdient.

Medienmarkt: Gut, besser, Boulevard?
(mediendenk.com)
Siemens spendiert eine Saftbar mit einem singenden Barkeeper. Die Lautsprecherboxen sind gerade auf leise gedreht. Denn auf der Bühne um die Ecke spricht der rasende Ex-Reporter Udo Röbel (57) kritisch über seine Zeit beim Revolverblatt BILD.

Negativ
(vorwaerts.de, Werner Loewe)
Dem Axel-Springer-Verlag geht es blendend. Um das Ergebnis weiter zu verbessern, hat die Verlagsleitung zu Jahresbeginn eine weitere potentielle Einnahmequelle und zusätzliche Einsparmöglichkeiten ausgemacht: bei den freien Fotografen.

Die Wahrheit über den großen Selbstbetrug
(sevenload.com, Clap-Club, Video, 1:59 Minuten)

Allgemein  

Polizei deckt „BamS“-Ente auf

"Ich entkam Mirjams Killer"

Das stand vergangenen Sonntag in der „Bild am Sonntag“. Ein 25-jähriges Mädchen, die „BamS“ nennt es „Conny M.“, sei vor einiger Zeit beinahe von dem Mann vergewaltigt worden, der vor einer Woche wegen des Mordes an der 13-jährigen Mirjam aus dem südbadischen Ort Auggen verhaftet wurde. In der „BamS“ heißt es:

Die Junge Frau ist noch immer fassungslos. „Als ich die Zeitung aufschlug und sein Foto sah, habe ich ihn sofort wiedererkannt“, sagt Conny M.* (25). „Dieser Kerl hat versucht mich zu vergewaltigen.“ Der Kerl ist, da ist sich Conny M. sicher, Christian S. (31), der mutmaßliche Mörder von Mirjam († 13). (…) „Es war vor anderthalb Jahren“, erzählt die junge Verkäuferin.

Gestern gab die Polizei Freiburg, die „aufgrund des Artikels“ Kontakt zu Conny M. aufnahm, eine Pressemitteilung zu diesem „BamS“-Artikel heraus. Darin stellt sie nicht nur klar, dass sich das Ganze vor zweieinhalb Jahren zugetragen hatte. Die Überschrift lautet:

Opferaussagen nicht richtig wiedergegeben — Vermutlich kein Zusammenhang mit Kindermord Auggen

Inzwischen hat die Polizei sich ausführlicher mit Conny M. unterhalten, und das „vermutlich“ aus der Pressemitteilung kann man streichen. Ein Sprecher sagte uns:

Es gibt keinen Zusammenhang zum Kindermord in Auggen.

Außerdem erklärte uns die Polizei, was genau in der „BamS“ nicht richtig wiedergegeben worden sei: So habe das Mädchen zu Protokoll gegeben, dass sie gegenüber der „BamS“ nicht gesagt habe, sie sei Mirjams Killer entkommen. Auch habe sie nicht gesagt, dass „dieser Kerl“ versucht habe, sie zu vergewaltigen. Und „sofort wiedererkannt“ habe sie Christian S. auch nicht. Vielmehr sei ihr von einem „BamS“-Mitarbeiter ein Zeitungsfoto des Mannes vorgelegt worden*, und sie sei gefragt worden, ob er ihr bekannt vorkomme. Das habe sie bejaht.

Die Polizei findet die Aussage von Conny M. glaubwürdig.

Der Text in der „BamS“ stammt übrigens von Alexander Blum. Blum waren vor einem Jahr im Zusammenhang mit der „Bild“-Berichterstattung über den Bombenanschlag im ägyptischen Dahab unseriöse Recherchepraktiken vorgeworfen worden (wir berichteten).

*) Nach unseren Informationen war die „BamS“ offenbar auf Conny M. aufmerksam geworden, weil ein Reporter, der sich als „BamS“-Mitarbeiter ausgab, bei Nachbarn des mutmaßlichen Mörders von Mirjam nach einem Foto von ihm gefragt und sich nach ähnlich erscheinenden Fällen aus der Vergangenheit erkundigt hatte.

6 vor 9

„Es müssen nicht immer gleich Köpfe rollen“
(sueddeutsche.de, Christopher Keil)
„Bild“-Chef Diekmann wurde auf „Welt Online“ in einem Blog hämisch angegriffen. Christoph Keese, erster Journalist der „Welt“-Gruppe, über die Unterschiede zwischen Journalismus und Blogs.

Der Blogruf des Geldes
(spiegel.de, Christoph Seidler)
Online-Werbung boomt. Doch Blogger bekommen von den Werbemillionen bisher kaum etwas ab. Das soll sich jetzt ändern – verspricht die Firma „Adical“. Und bezieht dafür prompt Prügel von Bloggern.

Lesestunde mit Max Schradin
(stefan-niggemeier.de, Video, 6:03 Minuten)
Schradin las meine Kolumne, die ich über ihn geschrieben hatte, live auf 9Live vor.

Die größte Gefahr dieses Sommers
(taz.de, Arno Frank)
„Rettet Knut armes Krebs-Mädchen?“ – gesammelte Nachrichten aus der wunderbaren Welt der Tiere.

Wo ist der Zuschauer?
(debatte.welt.de, Don Dahlmann)
Als das Fernsehen erfunden wurde, war eines klar: Man musste sich keine Gedanken darüber machen, wo man den Zuschauer abholt, denn der Zuschauer ging dahin, wo das Fernsehen war. Bis heute hielt sich das Konzept ganz gut, auch wenn man mittlerweile oft schon sehr laut schreien musste, damit die Zuschauer auch den richtigen Sender einstellten. CBS, einer der Vorreiter in Sachen IPTV, stellt gerade fest, dass das Konzept im Netz nicht mehr funktioniert.

?My Generation?
(tagesspiegel.de, Sabine Pamperrien)
Der 79-jährige Peter Oakley ist der Grandpa des Internets. Jetzt covert der Brite den ?Who?-Klassiker.

6 vor 9

Der stumme Stuhlkreis
(sueddeutsche.de, Christian Kortmann)
In Gestengewittern: Am Ende der Amtszeit von Sabine Christiansen enthüllen wir das Geheimnis, wie man sich ihre Talkshow am besten anschaut: Man muss einfach den Ton ausschalten!

Blogger poppen mit
(netzeitung.de, Maik Söhler)
Die Anthologie «Pop seit 1964» versammelt Texte von Peter Handke bis Joachim Lottmann. Maik Söhler aber sagt: Blogger sind die Popliteraten von heute.

Die 200 mächtigsten Schweizer
(bilanz.ch, Stefan Barmettler, Jörg Becher, Dominik Flammer)
Meinungsmacher: Die Einflüsterer (pdf)
Medien: Die Lenker der vierten Kraft (pdf)

Murdoch und der Moschusduft der Macht
(spiegel.de, Marc Pitzke)
Er ist der mächtigste Medienbaron der Welt, aber er will immer noch mehr: Rupert Murdochs Angriff auf den „Wall Street Journal“-Konzern Dow Jones erschüttert Amerikas Pressewelt. Viele unterstellen dem 76-jährigen politische Motive. Ein Missverständnis.

Der Städtekampf
(taz.de, David Denk)
In einem offenen Brief protestiert der DJV Hamburg gegen die Verlagerung von „Bild“, „Bild am Sonntag“ und Bild-Online nach Berlin. Morgen entscheidet der Vorstand über die Umzugspläne.

Germano Mosconi: PORCO DIO!
(youtube.com, Video, 3:03 Minuten)

„Warum mag uns eigentlich keiner?“

Für die „Bild“-Zeitung ist der Eurovision Song Contest traditionell ein Anlass, nationalistische Töne anzuschlagen. Vor zwei Jahren kommentierte die Zeitung das schlechte Abschneiden Deutschlands unter anderem mit der Feststellung:

Wir haben keine Freunde.

Und jammerte:

Wir kaufen dem Türken sein Döner ab, und aus lauter Freundschaft haben wir gleich 10 Points in die Türkei geschickt, und was schallt zurück? 0 Points von der Türkei. Ey, Alda, kraß, voll der Hammer, ey. (…)

Wir Deutschen sind die Guten. Wir lassen Heidi Klum ihren Seal heiraten (…).

Auch heute verwechselt die „Bild“-Zeitung den Schlager- mit einem nationalen Sympathiewettbewerb und fragt in ihrem Online-Auftritt:

Warum mag uns eigentlich keiner?

Und jammert:

Statt unseren Swing-König mit Punkten zu belohnen, schacherten sich die osteuropäischen Staaten wieder gegenseitig die Punkte zu. (…)

Grand-Prix-Wut auf die Stimmen-Mafia aus dem Osten!

Nun ist es schon erstaunlich, dass eine so harmlose Veranstaltung die „Bild“-Zeitung immer wieder dazu veranlasst, Ressentiments gegen andere Nationen zu pflegen und zu bedienen. Doch der Versuch, das schlechte Abschneiden Deutschlands und anderer westlicher Länder mit einer „Mafia“ zu erklären, ist auch sachlich haltlos. Das wird zum Beispiel deutlich, wenn man sich das Ergebnis ansieht, wenn man nur die Stimmen der 21 westeuropäisch oder westlich orientierten Länder** berücksichtigt:

Ohne die „Mafia“ aus dem Osten würde sich also auf den vorderen Plätzen fast nichts ändern, und Deutschland wäre statt auf einem sehr traurigen 19. auf einem traurigen 14. Platz gelandet. Tja.

Der Ausdruck „Mafia“ bezeichnet übrigens eine „verbrecherische Geheimorganisation“.

Vielen Dank an Amin N. für die Anregung!

**) Andorra, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Israel, Malta Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien, Türkei, Zypern.

Nachtrag, 14. Mai. Der Aufmacher der heutigen „Bild“-Zeitung sieht so aus:

Ungeachtet der Fakten spricht die „Bild“-Zeitung in ihrem Artikel vom „Schummel-Grand-Prix“, der „Stimmen-Mafia aus Ost-Europa“, einer „Riesen-Schummelei“ und der „Stimmen-Schacherei der Ost-Europäer“.

Fette Schlagzeile gesucht, Alter egal

FORSCHER FINDEN NEUE BEWEISE: Dicke sind in Wahrheit glücklicher!

Die gute Nachricht für alle Übergewichtigen und Gutgläubigen: Die fette Schlagzeile, mit der „Bild“ heute aufmacht, ist nicht ganz falsch. Und es könnte sogar stimmen, wenn „Bild“ im Artikel selbst schreibt:

Nach dem geplanten Schlank-Programm der Bundesregierung („Fit statt fett“) sagen Forscher: Schlank allein macht nicht froh — oft sind Dicke sogar glücklicher!
(Hervorhebung von uns.)

Denn vielleicht hat Professor Finn Rasmussen vom Stockholmer Karolinska-Institut das Ergebnis seiner Studie, wonach das Selbstmordrisiko bei Männern mit steigendem Gewicht sinkt, gegenüber „Bild“ tatsächlich gestern noch einmal bestätigt. Womöglich, wir wissen es nicht, mit einer Formulierung wie: „Ach, Sie meinen unsere alte Untersuchung, die wir Januar 2006 im ‚American Journal of Epidemiology‘ veröffentlicht haben und über deutsche Medien wie die ‚Süddeutsche Zeitung‘ oder ‚Focus‘ schon vor 16 Monaten berichtet haben? Ja, nee, da hat sich seit damals nichts verändert, da können Sie ruhig noch einmal drüber schreiben.“

Warum „Bild“ diese alten Beweise „neue Beweise“ nennt? Vermutlich einfach, weil es sonst komisch ausgesehen hätte, mit dem Ausrufezeichen und als Schlagzeile einer Tageszeitung. Dass Rasmussen damals ausdrücklich formulierte, sein für Dicke positives Ergebnis gelte nur für Männer, bei Frauen sei es laut anderer Studien genau umgekehrt, dass die „Bild“-Schlagzeile also auch insofern in die Irre führt, fand die Zeitung offenbar nicht entscheidend.

Die gute Laune der Übergewichtigen trübt sie aber noch im selben Artikel wieder, wenn sie behauptet, ab einem Body-Mass-Index von 25 leide man an „extremen Übergewicht“ und brauche „professionelle Hilfe“. Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation WHO endet bei 25 gerade erst der Bereich des „Normalgewichts“, auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung spricht erst bei einem BMI von 29 bis 30 von „deutlichem Übergewicht“.

Danke an Ralph und Thomas D.!

Giulia Siegels maximierte Enthüllung

Vorgestern schrieb „Bild“ über Giulia Siegel (siehe Ausriss):

So unversiegelt haben wir diese Dame ja noch nie gesehen!

Und obwohl es einen Satz später hieß, dass Siegel für das Männermagazin „Maxim“ (O-Ton „Bild“: „ab morgen im Handel erhältlich“*) jetzt „die Hüllen fallen“ lasse, muss mit dem Wort „unversiegelt“ doch etwas ganz anders gemeint sein als unbekleidet (oder fast unbekleidet).

Denn so unbekleidet wie im aktuellen „Maxim“ haben „wir“ diese Dame schließlich schon im Playboy (03/99) gesehen. Und nicht nur wir: „Bild“ (genauer gesagt: Katja Kessler, die spätere Ehefrau des „Bild“-Chefredakteurs Kai Diekmann) schrieb am 30.6.1999:

Giulia — gerade begeisterte sie mit megaheißen Nacktfotos für das Männermagazin „Playboy“.

Mit Dank an Torsten D., für den das kein Einzelfall ist.

*) „Maxim“ erscheint wie „Bild“ im Verlag Axel Springer.

Welt.de ersetzt Kai Diekmann durch Knut

Vorgestern sorgte ja ein Weblog-Eintrag des „Welt am Sonntag“-Redakteurs Alan Posener für einigen Wirbel, weil er sich kritisch mit dem „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann auseinandergesetzt hatte. Groß war der Wirbel aber insbesondere, nachdem Poseners Beitrag, erschienen im Angebot von „Welt Online“, gelöscht worden war, weil „die Axel Springer AG“ darin „die Entgleisung eines einzelnen Mitarbeiters“ bzw. „eine höchst unkollegiale Geste“ entdeckt zu haben glaubte (wir berichteten).

Heute nun entdecken wir im Satire-Ressort von Welt.de folgende (lustig gemeinte) Umfrage:

Die Abstimmung sah allerdings gestern (wie wir aus glaubhafter Quelle erfuhren und uns verschiedene Suchmaschinen bestätigen) noch anders aus. Nämlich so:

Mit Dank an Ralph K. für den Hinweis!

Nachtrag, 15.5.2007: Wie die Abstimmung ausging, ist nicht bekannt. Sie wurde heute durch eine neue ersetzt. Zuletzt aber lag Kai Diekmann Knut mit 49 Prozent der abgegebenen Stimmen fast uneinholbar vorn.

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