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Von gut informierter Seite informiert (Teil 2)

„Nicht richtig ist, daß Brad Pitt von seiner Seite aus irgendeine Forderung an ‘Die Goldene Kamera’ von ‘Hörzu’ gestellt hat.“

Ja, fallen wir ruhig mit der Tür ins Haus. Die „BamS“ hatte ja im Rahmen ihrer „Goldene Kamera“-Berichterstattung behauptet, Pitt habe „für sein Erscheinen eine Million Dollar gefordert“. Und obiges Zitat stammt nicht etwa von Brad Pitts Sprecherin, die ja bereits gestern auf unsere Anfrage hin einen Bericht der „Bild am Sonntag“ als „komplett unwahr“ bezeichnet hatte. Im Gegenteil: Obiges Zitat stammt von Beate Wedekind, der Organisatorin des „Hörzu“-PR-Events.

Wedekind betont, die „Hörzu“ habe Brad Pitt zwar „schon seit einigen Jahren auf der Kandidaten-Liste als Preisträger“, aber „selbstverständlich“ respektiere man seinen Wunsch, zwischen Privatleben und Beruf scharf zu trennen“, so die Organisatorin auf unsere Anfrage.

Und da ist es dann schon mehr als seltsam, dass die „BamS“ sich die Sache mit Leichtigkeit aus erster Hand hätte erklären lassen können, stattdessen aber auf dubiose „BamS-Informationen“ zurückgreift, die sich im Nachhinein als „nicht richtig“ bzw. „komplett unwahr“ herausstellen. Ja, nicht mal beim Springer-Konzern (unter dessen Dach nicht nur die „Goldene Kamera“-Verleihung stattfand, sondern auch „Hörzu“ und „BamS“ erscheinen), war zu den deutlichen Dementis Gegenteiliges zu erfahren. Stattdessen beantwortete die Unternehmenssprecherin eine Bitte um Stellungnahme überraschenderweise mit dem knappen Hinweis, Anfragen zur „Goldenen Kamera“ und der begleitenden Presseberichterstattung seien an die Organisatorin der Veranstaltung, Beate Wedekind, zu richten…

Das hatten wir zwar zuvor bereits getan, aber okay, zitieren wir sie halt nochmal:

„Nicht richtig ist, daß Brad Pitt von seiner Seite aus irgendeine Forderung an ‘Die Goldene Kamera’ von ‘Hörzu’ gestellt hat.“

Nachtrag, 22:17:
Wie aus einem fehlerhaften „BamS“-Bericht eine noch fehlerhaftere GMX-Meldung wird, parodiert übrigens bereits seit gestern eindrucksvoll das… GMXblog?

Nachtrag, 12.2.2006:
Obwohl nicht nur Brad Pitts Sprecherin und die „Goldenen Kamera“-Organisatorin der „BamS“-Darstellung, Pitt habe eine Million Dollar gefordert, ausdrücklich widersprechen, sah sich die „BamS“ offenbar nicht dazu veranlasst, den Sachverhalt in ihrer aktuellen Ausgabe richtigzustellen. Selbst in der Rubrik „Korrekturen“ wird stattdessen nur die Verwechslung von Thüringen und Sachsen-Anhalt „in der kleinen Grafik auf Seite 93″ berichtigt.

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Kurz korrigiert (61)

Eigentlich sollte man es bei „Bild“ ja am besten wissen: Der zweijährige Tim aus Elmshorn wurde im November 2005 tot in einer Sporttasche in einem Garten gefunden. Seit seinem Verschwinden damals war eine Woche vergangen.

Warum also steht in einem Text auf Bild.de über den Prozess gegen den mutmaßlichen Täter das hier?


Hervorhebung von uns

Mit Dank an Simon S. und Maja I. für den sachdienlichen Hinweis.

Nachtrag, 7.2.2006:
Bild.de hat den unsinnigen Satz inzwischen ersatzlos entfernt.

Eine kurze Formel des Lebens

Vergangenen Sonnabend berichtete „Bild“ über die Ergebnisse der Deep-Impact-Mission und hat dabei scheinbar die Formel des Lebens entdeckt:

Und im Text kommt sogar eine „NASA-Wissenschaftlerin“ zu Wort, die das zu bestätigen scheint:

Nasa-Wissenschaftlerin Jessica Sunshine, eine der Verantwortlichen für die „Deep-Impact“-Mission: „Da hat man alle Zutaten für die Entstehung von Leben.“

Hervorhebung von uns

Allerdings wird Jessica Sunshine anderswo etwas anders wiedergegeben. Laut Sunshine sei es tatsächlich möglich, dass das Wasser durch Kometen überhaupt erst auf die Erde gelangt ist. Und wenn man dann noch den großen organischen Anteil eines Kometen berücksichtige, habe man immerhin „zwei der wesentlichen Zutaten des Lebens“.

Nähere Informationen hierzu und zu Jessica Sunshine gibt es bei der Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation.

Kurz korrigiert (60)

Schön, wenn eine Geschichte ihre schmissige Überschrift sozusagen gleich mitbringt – Hat man sich möglicherweise bei Bild.de gedacht, weil Madonna mit ihrem Plattenproduzenten beim Tanzen fotografiert wurde, und dies hier geschrieben:

Und im Text heißt es denn auch:

Bei Paar Nummer eins handelt es sich um Madonna (47) und ihren Plattenproduzenten Stuart Prince (27, auch als „Prince Charming“ bekannt).

Soso, als „Prince Charming“ ist Madonnas Produzent also auch bekannt. Allerdings offenbar nur einem sehr, sehr kleinen Kreis. Andere kennen ihn als „The Thin White Duke“, als „Jacques Lu Cont“, als „Les Rhytmes Digitales“, als „Paper Faces“ oder auch als „Zoot Woman“ oder „Pour Hommes“. Wem er, abgesehen von Bild.de, noch als „Prince Charming“ bekannt ist, wissen wir leider nicht. Aber die meisten nennen ihn ja auch Stuart Price und nicht, wie Bild.de, Stuart Prince.

Mit Dank an Thomas N. für den sachdienlichen Hinweis.

Jetzt VII

Im Jahr 1987 fiel die 18 Monate alte Jessica McClure aus der Nähe von Midland, Texas, in einen Brunnen, aus dem sie erst nach 58 Stunden verletzt, aber lebendig gerettet werden konnte. Jetzt hat Bild.de „Neuigkeiten“ zu berichten:

Jetzt dieses neue Foto: Jessica (19), eine schöne junge Frau, hat ihren High-School-Abschluß gemacht – und in Midland (US-Staat Texas) ihren Freund Daniel Morales (32) geheiratet.

Jessica hat tatsächlich jetzt oder, sagen wir, am 28. Januar 2006 geheiratet. Und das Foto von Jessica in Kappe und Robe, das Bild.de zeigt, wurde tatsächlich bei ihrem High-School-Abschluss aufgenommen. Allerdings ist es nicht neu, sondern fast zwei Jahre alt. Das liegt daran, dass Jessica nicht „jetzt“ ihren Abschluss gemacht hat, wie Bild.de schreibt (siehe Ausriss), sondern bereits im Mai 2004.

Mit Dank an Saskia B. für den sachdienlichen Hinweis.

Von gut informierter Seite informiert

Ob Brad Pitt und Angelina Jolie zur Verleihung der „Goldenen Kamera“ kommen würden, sorgte im Vorfeld für viele Spekulationen. Spiegel Online beispielsweise behauptete sogar,“von gut informierter Seite“ erfahren zu haben, dass die beiden Schauspieler „als Laudatoren“ aufträten. Tatsächlich war es eine schlecht informierte Seite – Pitt und Jolie kamen nicht.

Unglaublich! Brad Pitt verzichtet auf Millionenspende für WaisenkinderUnd die „Bild am Sonntag“ erklärt sogar wieso. „Nach BamS-Informationen“ (siehe Ausriss) verhält es sich nämlich folgendermaßen :

Der Schauspieler Brad Pitt, der sich vergangene Woche mit seiner Freundin Angelina Jolie privat in Berlin aufhielt, sei für die Verleihung der „Goldenen Kamera“ am Donnerstag „in der Auswahl der Kandidaten für die Kategorie ‘Schauspieler international'“ gewesen, hätte also einen Preis verliehen bekommen können – und sollen. Aber:

„Pitt hatte für sein Erscheinen eine Million Dollar gefordert. Das Geld sollte in die Stiftung seiner Freundin Angelina fließen (Jolie-Stiftung), die sich unter anderem um Waisenkinder kümmert.

Vor diesem Hintergrund gelang es den Verantwortlichen des Medienpreises, die geforderte Summe mit Hilfe eines englischen Sponsors aufzutreiben.

Doch Brad Pitt lehnte überraschend ab – ihm soll plötzlich der Sponsor nicht gepaßt haben.“

Dazu vielleicht dreierlei:

1.) Die „Goldene Kamera“ ist ein Medienpreis der TV-Illustrierten „Hörzu“, die wie „Bild“ und „BamS“ vom Axel-Springer-Konzern herausgegeben werden. Die Verleihung fand in der Berliner Springer-Dependance statt. Einziger Kronzeuge der „BamS“-Geschichte über Pitt ist ein gewisser Thomas Garms, Chefredakteur der „Hörzu“.

2.) Eine Kategorie „Schauspieler international“ gab es in diesem Jahr nicht. Und es gab sie auch in den vergangenen zwei Jahren nicht – ebensowenig wie einen Hinweis darauf, dass in diesem Jahr Brad Pitt und/oder andere internationale Schauspieler nominiert gewesen wären.

3.) Richtig verwunderlich wird der „BamS“-Bericht am Ende. Dort heißt es:

„BamS fragte Cindy Guagenti, die persönliche Sprecherin des Schauspielers. Die antwortete ausweichend: ‘Brad Pitt war im Rahmen einer persönlichen Geschäftsreise vor und nach der Verleihung in Berlin. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.'“

Die „BamS“ verrät nicht, was sie Guagenti gefragt hat, um diese angeblich ausweichende und knappe Antwort zu bekommen.

Wenn wir bei Cindy Guagenti nachfragen, was es mit der „BamS“-Berichterstattung auf sich habe, dauert es hingegen nicht lange, bis wir eine weitaus ausführlichere Antwort bekommen – und eine überraschende dazu. Unter anderem teilt uns nämlich Guagenti zu dem „BamS“-Bericht mit:

„Der Artikel ist komplett unwahr.“

Pitt, der Preise wie die „Goldene Kamera“ grundsätzlich ablehne, habe „niemals irgendeine Gegenleistung für den Preis verlangt„. Vielmehr seien ihm, so Guagenti weiter, von den Veranstaltern eine „Goldene Kamera“ und darüber hinaus tatsächlich auch „eine Million Dollar für einen wohltätigen Zweck seiner Wahl“ angeboten worden. Allerdings habe sich herausgestellt, dass „die Spende nicht das war, was sie zunächst schien“. (Laut Pitts Sprecherin hatten die Veranstalter bezüglich ihrer Gegenleistungsforderungen „die ursprüngliche Abmachung geändert“.) Und daraufhin habe Pitt dann dankend abgelehnt.

Natürlich fragen wir morgen auch noch mal bei den Veranstaltern der Preisverleihung und bei der „BamS“ nach, bitten um Stellungnahme zu Vorwürfen und Ungereimtheiten und hoffen auf keine ausweichende Antwort. Und vielleicht erfahren wir ja auch was „von gut informierter Seite“, wer weiß.

Mehr dazu hier.

Kurz korrigiert (59)

Es gibt Fragen in „Bild“-Überschriften, die lassen sich ganz leicht beantworten. Diese hier heute gehört dazu:

Öhm – nein.

Denn anders als Christiane „Ich weiß es“ Hoffmann heute schreibt, ist Michael Ohoven keineswegs für fünf Oscars nominiert, sondern nur für einen. Die anderen vier Oscars müsste er schon dem Hauptdarsteller, einer Nebendarstellerin, dem Regisseur und dem Drehbuchautor des Films „Capote“ gewaltsam entreißen.

Danke an Ron für den sachdienlichen Hinweis!

Antworten für Franz Josef Wagner

Franz Josef Wagner fragt sich heute in seiner „Bild“-Kolumne, ob „wir in Deutschland unter Gedächtsnisschwund“ leiden. Er schreibt den „Eltern der Geiseln“:

Ihre im Irak entführten Söhne waren auch in den Medien verschwunden. Keine Meldung auf Seite 1, nichts in der Tagesschau. Ein Grund kann die Osthoff-Ermüdung sein, die menschliche Mitleidseele hat sich ausgeweint. Wiederholungen im Fernsehen sind außerdem langweilig. (…)

Ich frage mich, warum die Eltern dieser Söhne alleine weinen müssen.

Und der Rest Deutschlands Angst vor der sich anbahnenden Grippe hat.

Auf manche Fragen Wagners gibt es Antworten. Einige stehen heute in der „Süddeutschen Zeitung“:

„Je höher die Medienpräsenz einer Geisel, desto höher wird der Preis für sie.“ (…)

Der Auftritt bekannter Politiker und der Familie im Fernsehen habe die Summe für Osthoffs Freilassung klar nach oben getrieben, heißt es (…). Deshalb agiert der Krisenstab im neuen Geiseldrama völlig anders. Diesmal gibt es keine Videoaufnahmen von den Familien der Entführten. (…) Diesmal treten keine bekannten Politiker auf, diesmal schwört der Krisenstab auf Ruhe; insbesondere gegenüber den Medien.

Über Details der Entführung sollten Zeitungen, Fernseh- und Radiosender nicht berichten, appellierte Außenminister Frank-Walter Steinmeier. „Nehmen Sie bitte Rücksicht.“

Danke an Andreas S. für den Hinweis!

Wie „Bild“ sich selbst korrigiert

Naja, so ein paar Links am Anfang können natürlich nie schaden. Ebensowenig wie die Information, dass Joachim Huber beim Berliner „Tagesspiegel“ Redakteur der Medienseite ist, auf der in der Vergangenheit öfters mal „Bild“-kritische Artikel erschienen sind. Aber es geht auch ohne.

Schließlich ist dies nicht die Geschichte, wie Joachim Huber einmal dafür sorgte, dass die „Bild“-Zeitung auf ihr Seite-1-Girl verzichtet und stattdessen lieber das Foto einer verschleierten Frau gezeigt hatte. Nein, es ist nicht einmal eine Geschichte darüber, wie ein „Tagesspiegel“-Kollege Hubers Susanne Osthoff für den renommierten Grimme-Preis vorgeschlagen hatte und Huber daraus eine Nachricht bastelte, die ihm einigen Ärger einbrachte, zumal Huber selbst in die Grimme-Preis-Jury berufen worden war (siehe Links am Anfang), die am kommenden Samstag erstmals tagt. Und dass „Bild“ Hubers Osthoff-Nachricht tags drauf auf der Titelseite brachte (siehe Ausriss), auf den „Tagesspiegel“ als Quelle verzichtete und stattdessen lieber sinnentstellend zugespitzt behauptete, für ihre Auftritte „soll sie nun den bedeutenden Grimme-Medienpreis bekommen“ – geschenkt. Wer erwartet schon, dass „Bild“ sich mit den Regularien der Grimme-Preis-Vergabe vertraut macht, bevor sie darüber berichtet, anstatt zu verschleiern, dass Osthoff ja, wie gesagt, mitnichten nominiert, sondern lediglich vorgeschlagen worden war, was wenig bedeutet, weil über die Nominierungen eine Nominierungskommission entscheidet, und anschließend eine Preis-Jury über die Preisträger?

Nein, dies ist die Geschichte, wie „Bild“ eine Falschmeldung korrigiert. Denn am Montag hatte „Bild“ berichtet, Huber bleibe trotz seiner umstrittenen Meldung Grimme-Juror (siehe Ausriss links). Genauer gesagt hatte „Bild“ ungeprüft eine kleine Meldung aus dem „Focus“ übernommen – und anschließend sogar bei diversen Jury-Kollegen Hubers nachgefragt, was die denn eigentlich so davon halten. Das Ergebnis der Umfrage allerdings ist nie erschienen, was unter anderem daran gelegen haben könnte, dass die Meldung von Hubers Jury-Mitgliedschaft bereits überholt war, als der „Focus“ erschien – und umso überholter, als „Bild“ sie nachdruckte…

… wobei das jetzt eben nicht heißen soll, dass „Bild“ die „Focus“-Ente nicht umgehend korrigiert hätte. Im Gegenteil: Bereits am Dienstag stand die Richtigstellung (also dass Huber bereits am Freitag vergangener Woche freiwillig auf seinen Platz in der Jury verzichtet hatte) sogar auf der „Bild“-Titelseite und originellerweise in der „Verlierer“-des-Tages-Rubrik. Dort hieß es:

„Joachim Huber (47), Redakteur des Berliner ‘Tagesspiegel’, zieht sich aus der Jury des Grimme-Preises zurück. Der Journalist hatte ‘exklusiv’ über die angebliche Nominierung von Irak-Geisel Osthoff für den begehrten Medienpreis berichtet – obwohl der Vorschlag von einem ‘Tagesspiegel’-Redaktionskollegen stammte und Huber selbst Mitglied der Grimme-Jury ist. (…)“

PS: Dass Huber über den Osthoff-Vorschlag berichten konnte, hat nichts mit seiner Jury-Mitgliedschaft zu tun. Und dass Huber, anders als „Bild“, niemals fälschlicherweise „über die angebliche Nominierung“ Osthoffs berichtet hatte, sondern faktisch korrekt über den tatsächlichen Vorschlag, blieb in „Bild“ bis heute unberichtigt.

Verleumdungen, Falschmeldungen, Kampagnen

Es hat sich zudem herausgestellt, dass die Bild-Zeitung, der größte Profitbringer des Verlages, auch sein größtes Problem ist. In erster Linie liegt das an der hohen millionenfachen Auflage und der dominanten Stellung auf dem Anzeigenmarkt. Es liegt aber auch an dem außergewöhnlich miserablen Ruf der Zeitung, die mit ihren Verleumdungen, Falschmeldungen und Kampagnen weit über das hinausgeht, was man von einer Boulevardzeitung zu tolerieren bereit ist. Da darf es Springer nicht wundern, dass die Behörden in diesem Fall besonders penibel sind. Der Gefahr entgegenzutreten, dass sich diese Abart des Journalismus auf weitere Medien ausdehnt, ist die Pflicht verantwortungsbewusster Kontrolleure.

Die „Berliner Zeitung“ über die von den Medienkontrolleuren verhinderte Fusion von Axel Springer mit ProSiebenSat.1.

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