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Psychohilfe für Sendeanstalten
(zeit.de, Harald Martenstein)
„Mein Lieblingssender ist Eurosport, wo sie nachts stundenlang alte Kickboxkämpfe wiederholen. Meistens gewinnt ein 2,20 Meter großer Koreaner.“

Frau Merkel und der Zufall
(sueddeutsche.de, Christopher Keil)
Das US-Nachrichtenmagazin Newsweek präsentiert Angela Merkel als „Lost Leader“, sie wirke reformmüde und unbeteiligt. Mitverfasser der Geschichte ist Bild-Kolumnist Hugo Müller-Vogg.

blogs in der krise?
(deutscheblogcharts.de/blog)
„Ich habe mir mal die Arbeit gemacht, mein gesamtes Blogcharts-Archiv durchzugehen und die jeweilige Zahl an Verlinkungen rauszuschreiben, die zum Erreichen der Plätze 20, 50 und 100 nötig waren – außerdem die durchschnittlichen Verlinkungen der Top-100-Blogs.“

Kampf um Anerkennung
(nzz.ch, luc.)
Am vergangenen Samstag hat sich die Schweizer Bloggerszene zum zweiten Mal zum «Blogcamp» getroffen. An der Konferenz in Zürich drehten sich die Diskussionen unter anderem um das schwierige Verhältnis zwischen Bloggern und Journalisten.

Ansichten eines Jedermanns
(zeit.de, Peter Henning)
Das Buch seines Lebens: 32 Jahre lang schrieb Charles Chadwick an dem faszinierenden Roman „Ein unauffälliger Mann“.

Als die grosse Blase platzte
(einestages.spiegel.de, Video, 4:01 Minuten)
Auf der Cebit 2001: Trotz abstürzender Aktienkurse – die Dotcom-Manager feiern sich immer noch selbst.

„Bild“ lässt Geographie den Bach runtergehen

Mag ja sein, dass die heutige „Bild“-Meldung über „das größte scheinbar dreidimensionale Kunstwerk aller Zeiten“ aus Ottawa kommt, wie es die Ortsmarke am Artikelanfang nahelegt. Die „Bild“-Überschrift dazu ist aber trotzdem Unsinn:

"Deutscher Straßenmaler lässt Ottawa den Bach runter gehen"

Das Straßengemälde, um das es geht, befindet sich nämlich in „Saskatchewan (Kanada)“, wie „Bild“ im Text richtig schreibt. Genauer gesagt, in der Stadt Moose Jaw auf der River Street. Um von Ottawa aus dorthin zu gelangen, muss man laut Google-Maps schlappe 3.155 Kilometer fahren.

Mit Dank an Oliver W. auch für den Scan.

Klaus Doherty und Pete Wowereit

Ist Wowi der Rüpel der Politik?

Interessante Frage. Und eine Gemeinsamkeit zwischen Klaus Wowereit und Pete Doherty sieht man ja schon auf den ersten Blick: Beide trinken Sachen.

Auf weiteren Fotos dokumentiert „Bild“ weitere Parallelen: Beide haben ein Buch geschrieben. Beide sind mit jemandem zusammen. Und es gibt von beiden Fotos, wo sie jemanden küssen.

Geradezu frappierend wird es, wenn man, wie „Bild“, in zwei Listen Kategorien wie „Triumphe“, „Selbsteinschätzung“ und „Vorlieben“ der beiden vergleicht. Oder ihre Tiefpunkte:

„Tiefpunkte Wowereit“ „Tiefpunkte Doherty“
„fällt bei seiner Wiederwahl zum Regierenden Bürgermeister im ersten Wahlgang durch“ „stellt mit Blut gemalte Bilder aus, spritzt sich bei Interview vor laufender Kamera Heroin, wird von seiner ersten Band ‚The Libertines‘ gefeuert und von Kate Moss rausgeworfen“

Ein Wunder, dass Freunde sie überhaupt auseinander halten können!

Nun hat den Vergleich aber ursprünglich nicht „Bild“ gemacht, sondern Bela Anda, ehemaliger Regierungssprecher von Gerhard Schröder, ehemaliger „Bild“-Redakteur. „Bild“ schreibt:

Ein Vergleich wie ein Fallbeil, es saust auf Wowi in der neuen Ausgabe des Feingeist-Magazins „Cicero“ nieder.

Ein Fallbeil? Die Nachrichtenagentur AP verbreitet den Vergleich Andas unter der Überschrift „Anda hält Wowereit für wahren SPD-Hoffnungsträger“, Spiegel Online unter der Dachzeile „Sozi-Lob“; die Original-Überschrift in „Cicero“ lautet „Was Wowereit zum Popstar macht“.

Kein Wunder, denn Anda schreibt (wie man auch in „Bild“ lesen kann):

„Dohertys neues Album mit den ‚Babyshambles‘ wird gerade von seinen härtesten Kritikern gefeiert. Und Wowereit schafft mit seinem Einsatz für Berlin den Umschwung — Elite-Uni, sinkende Schulden, beste Fan-Meile der WM, immer mehr Hollywood-Stars, die die Hauptstadt als Drehort entdecken und somit Geld in die Kassen spülen.“

Und Anda glaubt noch, diese Parallele zu sehen:

„Beide wurden lange Zeit unterschätzt, ihr öffentliches Bild war durch Klischees bestimmt. Hier der ‚Party-Bürgermeister‘, dort der ‚Kate-Moss-Begleiter‘.“

Ihr öffentliches Bild war durch Klischees bestimmt? War?

Was Lammert meint

Der Bundestagspräsident Norbert Lammert hat gestern in einer Rede der RAF-Opfer gedacht und dabei auch den Umgang mit ihnen kritisiert. Es sei zum Beispiel ein Zeichen mangelnden Respekts, das Bild des gefangenen Hanns Martin Schleyer als eine Art Logo von Zeitungsserien zu verwenden.

„Bild“ berichtet ausführlich. Bei Bild.de sieht das so aus:

Mit Dank an Christian B. für den Hinweis.

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Kai Diekmanns „Betonschrift“
(stern.de, Lutz Kinkel)
Kampf der Kulturen, mitten in Berlin. Feingeist Michael Naumann stellt das neue Buch von „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann vor. Besser gesagt: Er verreißt es. Ein Abend mit zwei Männern, die sich eigentlich nichts zu sagen haben.

Schon wieder der Mainstream
(virtualreview.ch)
„Muss es der Mainstream-Markt sein, der im Mittelpunkt steht? Aus unserer Sicht muss es eben nicht der Mainstream-Markt sein. Die Werbeleute hören das natürlich nicht gerne, weil sie nur daran interessiert sind, ob sich der Mainstream in bare Münze umwandeln lässt. Es mag sein, dass ein paar Blogger im Mainstream bedeutungsvoll mitmischen können. Das Gros der Blogger wird dort bleiben, wo es ist.“

«Zeitungen werden Web-Interaktivität haben»
(werbewoche.ch, Alfred Krüger)
Ian Pearson, Zukunftsforscher von British Telecommunications, sieht kein Ende der Printmedien, sondern ihre Erweiterung mit Video- und Web-Displays.

?Kein journalistisches Umfeld?
(blog.hogenkamp.com)
Peter Hogenkamp bittet eine renommierte Schweizer Bildagentur um eine Offerte für Verwendung ihrer Bilder in unseren Blogs. Antwort: „Wir liefern grundsätzlich nicht in ein nicht-journalistisches Umfeld.“

Journalist als Berufswunsch!?
(rp-online.de, Mike)
Mein Wunsch war es schon fast immer, später mal Journalist zu werden. Aber die jetzige Situation von Journalisten in Deutschland lässt mich zweifeln.

Darum haben Zeitschriften unrecht
(waschsalon.twoday.net)
„Habe gestern in der NEON gelesen: Wenn man eine Zwiebel durchschneidet und sich damit die Fußsohlen einreibt, hat man eine Stunde später den Geschmack von Zwiebeln im Mund. Gelesen, getan. Stimmt aber nicht.“

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Triumph eines Lokal- und Boulevardjournalisten
(Friedrich Pohl, Welt.de)
Heute Abend debütiert Frank Plasberg mit ?Hart aber fair“ in der ARD. Der Moderator ist immer noch sauer, dass man ihm die „Sabine Christiansen“-Nachfolge am Sonntag verbaut hat. Doch bei allem Jubel um seine Person ist Plasberg als Journalist manchmal zu weit gegangen – was er heute auch zugibt.

Crash 2.0
(Jürgen Krönig, Die Zeit)
Techno-medialer Wahn und Hype im Internet schlagen wieder zu. Milliarden Dollar werden für Webportale angeboten, mit denen man kaum Geld verdienen kann.

Showdown with Iran
(Greg Barker & Claudia Rizzi, PBS, 50min)
As the United States and Iran are locked in a battle for power and influence across the Middle East. In this report, FRONTLINE examines how U.S. efforts to install democracy in Iraq have served to strengthen Iran’s position as an emerging power in the Middle East.

Gehen und Kommen
(Medienmitteilung, Tagesspiegel.de)
Joachim Meinhold wechselt nach Saarbrücken, Frank Lüdecke wird Tagesspiegel-Geschäftsführer

Gesichter entscheiden Wahlen
(Martin Kotynek, Sueddeutsche Zeitung)
Politiker versuchen, Wähler mit Argumenten zu überzeugen und mit blumigen Versprechen für sich zu gewinnen. Doch über den Erfolg entscheidet offenbar häufig ihr Aussehen.

Ein Weblog des Terrors
(Ernst Corinth, Telepolis.de)
Die Lebensgefährtin des Soziologen Andrej Holm, ein Opfer staatlicher Überwachung, schildert ihren Alltag.

In eigener Sache

Nur noch zwei Tage, bis Charlotte Roche BILDblog liest. Und wir verlosen schnell noch drei mal zwei Eintrittskarten unter allen, die bis heute 18 Uhr eine Mail an gewinn@bildblog.de schicken.

Es gibt nur noch ein paar Karten an der Abendkasse (ab 20 Uhr).

Charlotte Roche liest BILDblog. 25.10.2007, 21 Uhr, im FritzClub, Berlin

Nachtrag, 19 Uhr. Lottofee spYri hat ohne notarielle Aufsicht, aber mit verbundenen Augen aus 178 Teilnehmern drei Gewinner ausgelost. Es sind: Andreas T., Christoph T. und Florian B.! Alle anderen müssen wir leider auf die Restkarten im Vorverkauf und an der Abendkasse verweisen. Vielen Dank fürs Mitmachen und die vielen netten Worte in den Mails (die aber keinen Einfluss auf die Gewinnchancen hatten).

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Wie Sat.1 seine Zuschauer für dumm verkauft
(medienpiraten.tv, Peer Schader)
Eine Woche mit Sat.1.

„Ich bin Amerika“
(taz.de, Niklas Hofmann)
Laura Bush hat ihm einst mitgeteilt, er solle sich f***en. Nun will der TV-Satiriker Stephen Colbert selbst US-Präsident werden – spaßeshalber.

Kai Diekmanns Abrechnung mit den 68ern
(welt.de, Kai Diekmann)
Der Epochenbruch von 1968 habe in Deutschland eine seltsame Form des Frömmlers in die gesellschaftlichen Schaltzentren gebracht, schreibt „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann in seinem neuen Buch. Auf WELT ONLINE erklärt er, warum er „Gutmenschen“ für weltfremd hält und vor ihrem Selbsthass warnt.

Als die Nazis „Nature“ verboten
(spiegel.de, Jens Lubbadeh)
Gegängelt, verfolgt, vertrieben – in Nazi-Deutschland lebten all jene Forscher gefährlich, die Juden waren oder das Regime kritisierten. Auch internationale Fachblätter gerieten ins Visier der braunen Propaganda. Jetzt haben Historiker aufgeklärt, wie das Magazin „Nature“ verboten wurde.

Die Süddeutsche Zeitung steht immer noch auf Kriegsfuß mit dem Web 2.0
(wissenswerkstatt.net)
Was sind Blogs? Wer betreibt Blogs und sind deren Inhalte relevant? Was verbirgt sich überhaupt hinter diesem ominösen Schlagwort „Web2.0“? Solche und ähnliche Fragen stellt sich sporadisch auch die Süddeutsche Zeitung. Aber während sich die Süddeutsche Zeitung gewöhnlich durch fundierte Recherchen und zumeist liberale Standpunkte auszeichnet, ist ihre Berichterstattung sobald Themen des Web 2.0 berührt sind, überwiegend von subtilem Argwohn und Herablassung geprägt.

Zettelwirtschaft
(youtube.com, Video, 3:35 Minuten)
Volker Strübing macht sich Gedanken über den Wert dieser Zettel, die wir uns ständig gegenseitig übergeben.

Wie Michael Naumann in die „Bild“-Zeitung kommt

Wenn „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann heute abend im Berliner Restaurant Sale e Tabacchi sein neues Buch „Der große Selbstbetrug“ vorstellt, hat er als Laudator Michael Naumann an seiner Seite. Das ist ein bisschen überraschend. Denn der ehemalige Kulturstaatsminister hat über den „Bild“-Chef noch im Januar 2006 im „Tagesspiegel“ gesagt:

Herr Diekmann ist ja offenkundig nur zu zwei Gefühlsregungen in der Lage: Enthusiasmus – „Wir sind Papst“ – und Verachtung: vor allem für seine Leser und vielleicht auch für seine Kritiker. (…) Wir haben uns mal getroffen, ich fand ihn keineswegs unsympathisch. Meine Verachtung richtet sich gegen die altbekannten publizistischen Schweinereien. Inklusive dieser frauenverachtenden Unterstützung von Zwangsprostitution, die vorne als Skandal vorgeführt und hinten verkauft wird. „Bild“ ist entschieden schlimmer geworden. Darum verliert sie Auflage.

Und im Juni 2004 schrieb Naumann in der „Zeit“:

Bild ist das Geschlechtsteil der deutschen Massenmedien.

Dass die Gazette kraft ihrer 3,8 Millionen Käufer auch eine politische Macht ist, verdankt sie der falschen Vermutung vieler Berufspolitiker, Bild gebe Volkes Stimme wieder. Doch hier spricht lediglich der Gesamtkleinbürger, der in allerlei Nachrichtenplunder Aufklärung simuliert. Dabei zählt das Blatt im Halbschlaf nur die wechselnden Stimmungen, die gleich Schafswölkchen über die deutsche Gemütslandschaft ziehen.

(…) Werbewirksame Einschaltquoten und Auflagehöhen, also rein wirtschaftliche Faktoren, wurden zu Determinanten des politischen Prozesses, weil die Politiker ihre selbst verursachte Entmachtung durch die Massenmedien akzeptierten, mehr noch: weil sie paradoxerweise glaubten, in ihnen Verbündete im Kampf um die Macht zu finden. Ein Auftritt bei Sabine Christiansen oder ein Zitat in Bild gelten inzwischen als politischer Existenznachweis im eigenen Wahlkreis.

Warum also wird Michael Naumann heute abend das neue Buch von Kai Diekmann vorstellen? Es gibt eine recht plausible Erklärung. Naumann ist neuerdings Spitzenkandidat der SPD für die Bürgerschaftswahl in Hamburg, die im kommenden Februar stattfindet. Und dabei ist es ein bisschen unpraktisch, dass er — wie verschiedene Beobachter meinen — von Diekmanns Zeitung weitgehend ignoriert wird. Die „Hamburger Morgenpost“ schrieb:

Er kam in der ‚Bild‘ so selten vor wie ein Delfin in der Ostsee.

Das „Hamburger Abendblatt“, das wie „Bild“ aus dem Haus Axel Springer kommt, formulierte es so:

(…) die Abneigung war bisher so tief, dass Naumann sich gewünscht hatte, in „Bild“ nicht vorzukommen — und Diekmann dem Wunsch wochenlang entsprach. Um den Beginn einer wunderbaren Freundschaft dürfte es sich kaum handeln, eher um einen taktischen Friedensschluss. Denn schon Naumann-Vorbild Gerhard Schröder wusste: Wer regieren will, muss nicht nur im Bilde, er muss auch in „Bild“ sein.

Der große Selbstbetrug:
heute, 19.30 Uhr, Sale e Tabacchi, Berlin (nur auf Einladung).

Nachtrag, 23.10.2007: Stern.de berichtet ausführlich über den „Abend mit zwei Männern, die sich eigentlich nichts zu sagen haben“: „Diese beiden Männer werden keine Freunde mehr. Nicht in diesem Leben. Zu monströs sind die Unterschiede. Hier der grobe Klotz im offenen, lachsfarbenen Hemd, der brutalstmöglich auf die 68er-Generation einprügelt. Dort der distinguierte, graumelierte Herr, der mit feinsinniger Textexegese kontert. Der eine Chef der ‚Bild‘, des größten Boulevardblatts in Europa. Der andere derzeit beurlaubter Herausgeber der ‚Zeit‘ und Spitzenkandidat der SPD in Hamburg. Würde man Kai Dieckmann und Michael Naumann zwei Wochen in einen Raum sperren, sie würden randalieren.“

Laut Stern.de hat Naumann die Einladung als Diekmanns „Laudator“ aus Gründen einer „gewissen Rachsucht“ angenommen, doch sein Verhältnis zur „Bild“ sei nun keinen Deut besser als vorher. Diekmann habe gesagt, das Verhältnis habe sich normalisiert. Außerdem schreibt Stern.de, die „Bild“-Zeitung werde keine Werbung für Diekmanns Buch machen.

Die Nachrichtenagentur dpa berichtet ebenfalls über Diekmanns Buchvorstellung (siehe z.B. Welt.de) — und sueddeutsche.de ausführlich über „Die Rache des Kulturministers“.

Mehr dazu hier.

Hitz- und Dummkopfkontrolle

Die „Bild“-Zeitung druckt heute auf ihrer Seite 2 ein Foto von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Es handelt sich dabei um ein Wärmebild. Die Farben Rot und Gelb zeigen warme Bereiche, Blau die kalten. Verbreitet wird das Foto von der Nachrichtenagentur Reuters. Die Interpretation ist exklusiv von „Bild“.

Mit Dank an Haro V., Carsten E. und Stefan K.

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