In Amerika sind die Türken Indianer

Wir müssen über den „Brief von Wagner“ von gestern reden. Das ist, wie so oft bei den Kolumnen von Franz Josef Wagner, nicht so leicht, also fangen wir mit einem schlichten Fehler an:
Wagner behauptet, dass eine Berliner Schule ihren überwiegend aus ausländischen Familien stammenden Schülern „ab sofort“ vorschreibt, auf dem Pausenhof ausschließlich deutsch zu sprechen. Dabei gilt die Regel schon seit fast einem Jahr.

Soweit die Kleinigkeiten.

Doch Wagner gibt in seinem Brief den „lieben türkischen Schülern“ noch gute Ratschläge mit:

Wenn Deutschland zu Eurem Land werden soll, dann müßt Ihr fließend Deutsch sprechen. Oder Ihr übernehmt die Rolle der Indianer in Amerika. Straßenräuber, Drogenkranke, Geächtete.

Ohne Deutsch kein Schulabschluß, ohne Deutsch keine Lehrstelle, ohne Deutsch ein Indianer.

(…) Eine schöne Wohnung, ein Auto in der Garage, eine Topfpflanze auf dem Balkon, geachtet von den Nachbarn – all das kriegst Du, wenn Du deutsch kannst. In unserer Sprache heißt das Glück.

Hoppla. Die Rolle der Indianer in Amerika ist es, zugedröhnt unschuldige Leute zu überfallen? Wissen das die Indianer? Und hätten sie das verhindern können, wenn sie nur rechtzeitig
aufgehört hätten, ihre komischen Dialekte zu sprechen?

Da kommt man natürlich ins Grübeln, wie die amerikanische Geschichte verlaufen wäre, wenn die Indianer sich nur rechtzeitig an die Gepflogenheiten ihres Gastlandes… Moment: Gastland? Waren nicht die Indianer zuerst da? Wären dann nicht die Bleichgesichter die Türken Amerikas? Also quasi die Indianer? Oder, ganz anders, waren die Indianer einfach nicht integrationswillig genug, um es in der amerikanischen Geschichte zu einer anständigen Rolle zu bringen? Und wer hat hier auf dem Pausenhof wieder gekifft?

Und schon haben wir uns fröhlich in einer Kolumne von Wagner verlaufen und finden den richtigen Ausgang nicht mehr. Denn womöglich müsste man sich ernsthaft damit auseinandersetzen, dass Wagner unter der wirren Oberfläche hier eine klare Ideologie vertritt, welche Rolle Türken seiner Meinung nach in Deutschland haben sollten: brave Konsumenten, die ihren (deutschen) Nachbarn nicht unangenehm auffallen. Glückliche Türken sind die, die „wir“ gar nicht als Türken erkennen.

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Man spricht deutsch

„Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache. (…) Und sie sprachen untereinander: (…) Wohlauf, laßt uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis an den Himmel reiche, damit wir uns einen Namen machen; denn wir werden sonst zerstreut in alle Länder. Da fuhr der HERR hernieder, daß er sähe die Stadt und den Turm, die die Menschenkinder bauten. Und der HERR sprach: Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen, und dies ist der Anfang ihres Tuns; nun wird ihnen nichts mehr verwehrt werden können von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun. Wohlauf, laßt uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren, daß keiner des andern Sprache verstehe!“
(1. Mose 11, 1-7)

Soweit die Bibel über diese Turmbau-Sache zu Babel damals, die auch für Wolfgang Amadeus Mozart weitreichende Folgen haben sollte. Na, klar: Hätte der Mann etwa sonst seine Opern in Deutsch geschrieben, damit sie, äh, jeder versteht? Wohl kaum. Und außerdem gäbe es ohne die aus dem biblischen Bauvorhaben resultierende babylonische Sprachverwirrung vermutlich keine deutsche Version des Internetsuchdienstes Google, wo sich inzwischen deutlich mehr Einträge zu „Mozart“ als zu „Motorrad“ finden lassen*, was ja wohl zweifelsfrei beweist, dass Mozart ein großer Musiker war, größer jedenfalls als dieses Ding mit zwei Rädern und einer Wärmekraftmaschine und wahrscheinlich sogar der größte Musiker aller Zeiten! Dabei hatte er noch nicht mal einen Motorradführerschein.

Kurzum: Wer diese Begründung jetzt – warum auch immer – komplett bescheuert findet, hat vermutlich Recht.

Als Grund Nr.2 der „100 Gründe, warum Mozart der größte Musiker aller Zeiten ist“, schreibt „Bild“ heute aber trotzdem:

„Bei Google gibt es 21,9 Millionen Einträge zu Mozart – zu Gott nur 12 Millionen.“

Mit Dank an die zahlreichen Hinweisgeber.

*) Die Anzahl der Google-Suchergebnisse kann variieren.

Wogegen sich Kai Diekmann wehrt III

„Bild“-Chef Kai Diekmann, der ja bekanntlich eine gewisse Art von Gegendarstellungen „gerne“ drucke, „weil sie zeigen, wie hier das Recht der Gegendarstellung im Kern mißbraucht wird“, hat mal wieder eine Gegendarstellung durchgesetzt. Diesmal gegenüber der „Berliner Zeitung“.

In deren Silvesterausgabe hatten Mitarbeiter des Blattes notiert, was ihnen 2005 in den Medien gefiel und was nicht. Ein Beitrag war von Christoph Schultheis, einem der Betreiber dieser Seite. Seine persönlichen Plus-Punkte des Jahres gingen so:

Matthias Reim (Sänger), Claudia Roth (Politikerin), Anke Engelke (Entertainerin), Alexandra Neldel (Schauspielerin), José Manuel Barroso (EU-Kommission) und Steffi (16). Sie konnten sich erfolgreich gegen falsche Behauptungen der Bild-Zeitung wehren. Ihre Gegendarstellungen endeten mit dem kleinlauten Eingeständnis der Redaktion, dass das, was „Bild“ berichtet hatte, nicht stimmte.

Gegen diesen Text hat Diekmann eine Gegendarstellung erwirkt. Er stellt darin fest:

Die Gegendarstellung von Alexandra Neldel haben wir ohne eine derartige Erklärung abgedruckt.

Diekmann hat Recht — wenn man unter „wir“ ausschließlich die gedruckte „Bild“-Zeitung versteht. Der Online-Auftritt von „Bild“ dagegen hat sehr wohl eine derartige Erklärung abgedruckt. Nur die Papier-„Bild“ hat es nicht getan. Sie hat es unterlassen, ihre Leser darüber zu informieren, dass ein Zitat, das ihre Kolumnistin Christiane Hoffmann der Schauspielerin Alexandra Neldel untergeschoben hat, tatsächlich frei erfunden war.

Kai Diekmann hat also eine Gegendarstellung durchgesetzt, damit niemand fälschlicherweise annimmt, er habe eine von seiner Zeitung verbreitete Lüge über Alexandra Neldel in seiner Zeitung korrigiert. Das muss ihm wichtig gewesen sein.

Nachtrag, 30. Januar: Die Gegendarstellung ist bislang nur online erschienen. In der gedruckten Ausgabe der „Berliner Zeitung“ soll sie voraussichtlich am Mittwoch stehen.

Der Hund in der Pfanne: verrückt

Zuerst müssen wir etwas klarstellen: Ja, in Vietnam und in einigen anderen Ländern Asiens werden Hunde gegessen, genau wie „Bild“ gestern berichtete. Um sie zu essen, muss man sie natürlich vorher schlachten und zubereiten. Aber das ist in Vietnam offenbar so normal wie, sagen wir, hierzulande die Sitte, Rinder zu schlachten und zu verzehren – eine Sitte übrigens, die wiederum für viele Inder undenkbar wäre.

Vor diesem Hintergrund ist es wenig sachdienlich, eine Geschichte über die Zubereitung von Hunden in Vietnam mit Bezeichnungen wie „Schock-Fotos“ oder „ekelhaft“ zu versehen. Für Vietnamesen dürften die Bilder alltäglich sein und auch nicht ekliger als für einen Mitteleuropäer Bilder aus einem Schlachthof.

Aber sei’s drum. „Bild“ schreibt außerdem:

„Dieser schwarz-weiße Straßenhund wird süß-sauer serviert. (…) Ein Schlachter schneidet einem Straßenhund die Kehle durch, hängt das Tier zum Ausbluten auf einen Haken.“

Woher „Bild“ wissen will, dass es sich um einen „Straßenhund“ handelt, wissen wir nicht. Die Beschreibung der Agentur, von der „Bild“ die Fotos übernommen hat, gibt darüber keine Auskunft. Und der Fotograf der Bilder, Tristan Savatier, berichtet uns, das sei Unsinn: „Diese Hunde (Schlacht-Hunde) werden in Farmen aufgezogen. Sie haben keine Namen. Sie sind wie jedes andere Schlachttier.“

Und wer nicht nur lesen will, was sich „Bild“, so Savatier, „ausdachte, um eine Boulevard-Geschichte daraus zu machen“, kann sich sämtliche Bilder und Beschreibungen hier anschauen.

PS: In dem „Bild“-Artikel heißt es außerdem:

„‘Thit chó’, nennen die Einheimischen dieses zweifelhafte Vergnügen. Wörtlich übersetzt: einen (heißen) Hund essen.“

Wörtlich übersetzt allerdings heißt Thit Fleisch und Chó Hund. Hundefleisch also.

Symbolfoto XXV

Die Meldung, dass sich der Produzent und Musiker Kanye West fürs Cover der US-Ausgabe der Zeitschrift „Rolling Stone“ in einer umstrittenen Pose fotografieren ließ, bebildert Bild.de bereits seit gestern mit einem großen Foto des Musikers Ludacris (siehe Ausriss). Ähnlich sehen sich Kanye West und Ludacris nicht, aber sie sind, einer wie der andere, dunkelhäutig.

Mit Dank an Nico U. und andere für den Hinweis.

Nachtrag, 16:50:
Bild.de hat das Ludacris-Foto, mit dem die Kanye-West-Meldung illustriert wurde, inzwischen gegen ein Foto von Kanye West ausgetauscht.

Wogegen sich Kai Diekmann wehrt II

„Bild“-Chef Kai Diekmann, der ja bekanntlich eine gewisse Art von Gegendarstellungen „gerne“ drucke, „weil sie zeigen, wie hier das Recht der Gegendarstellung im Kern mißbraucht wird“, hat mal wieder eine Gegendarstellung durchgesetzt. Diesmal gegenüber dem „Tagesspiegel“. Und das zu Recht, wie ihm auch die Redaktion des „Tagesspiegels“ bestätigt.

Schließlich hatte der „Tagesspiegel“ im Verlauf eines Interviews* mit dem „Zeit“-Herausgeber Michael Naumann behauptet:

„Sie beschwerten sich im vergangenen Jahr, dass Bild-Reporter in Ihrem Privatleben recherchieren, nachdem Sie ‘Bild’ wegen der Osthoff-Berichterstattung ‘Schweinefantasien’ vorgeworfen hatten.“

In Diekmanns Gegendarstellung heißt es deshalb:

„Der behauptete kausale oder zeitliche Zusammenhang zwischen den Recherchen zur Person des Herrn Naumann und seiner Kritik an der Osthoff-Berichterstattung der BILD-Zeitung existiert nicht. Die Recherchen, auf die die Frage anspielt, haben Ende September/Anfang Oktober 2004 stattgefunden. Die von Herrn Naumann kritisierte Berichterstattung der BILD-Zeitung über die Entführung Susanne Osthoffs stammt aus dem November 2005.“

Und so gesehen, war die Behauptung des „Tagesspiegel“ nicht nur falsch, sondern auch dumm.

Denn natürlich existiert kein zeitlicher Zusammenhang zwischen den Recherchen der „Bild“-Reporter in Naumanns Privatleben im Herbst 2004 und Naumanns Kritik an der „Bild“-Berichterstattung gut ein Jahr später – also auch kein kausaler, logo. Anders sieht’s allerdings mit einer anderen „Bild“-Kritik Naumanns aus. Sie war nämlich vier Monate vor den „Bild“-Recherchen erschienen – also durchaus in einem zeitlichen Zusammenhang.

Ganz so abwegig, wie es die Gegendarstellung Diekmanns suggerieren könnte, war die Behauptung im „Tagesspiegel“ deshalb nicht, sondern hatte sich offenbar (wie kurzzeitig auch wir) auf den falschen der beiden Naumann-Texte bezogen.

Korrekterweise hätte der „Tagesspiegel“ also schreiben können:

Sie beschwerten sich im vergangenen Jahr, dass „Bild“-Reporter in Ihrem Privatleben recherchierten, nachdem Sie „Bild“ in einem „Zeit“-Artikel als „das Geschlechtsteil der deutschen Massenmedien“ bezeichnet hatten.
(Alternativvorschlag von uns.)

Aber gut, dass Diekmann das jetzt geklärt hat.
 
*) Online hat der „Tagespiegel“ den strittigen Satz im Naumann-Interview ersatz- und kommentarlos entfernt und nur die anschließende Frage „Wie ist Ihr Verhältnis zur ‘Bild’ heute?“ stehengelassen.

PS: Nachdem der „Tagesspiegel“ (der wie die „Zeit“ zum Holtzbrinck-Konzern gehört) im Herbst 2004 einen kritischen Artikel über die Recherchemethoden bei „Bild“ veröffentlicht hatte, konnten die Axel Springer AG sowie die „Bild“-Redakteure Martin Heidemanns und Thomas Drechsler nach gerichtlichen Auseinandersetzungen insgesamt drei Gegendarstellungen im „Tagesspiegel“ durchsetzen, in denen verschiedenen Details des strittigen Artikels widersprochen wird.

Symbolfoto XXIV

Mann, die sind verdammt flink bei „Bild“, könnte man meinen. Kaum werden in der irakischen Stadt Baidschi zwei deutsche Ingenieure entführt, da haben sie bei Bild.de auch schon Bilder dazu:

Haben sie aber gar nicht. Die zur Illustration der Schlagzeilen verwendeten Fotos wurden gar nicht bei der Entführung aufgenommen, sie sind auch nicht in der irakischen Stadt Baidschi entstanden, ja nicht einmal am Tag der Entführung. Nein, sie haben nicht nur überhaupt nichts mit der Geschichte zu tun, sondern auch nichts miteinander – außer, dass sie aus dem Fundus der Nachrichtenagentur AP gefischt wurden.

Das erste Foto (siehe Ausriss links und hier), mit dem Bild.de am Nachmittag die Schlagzeile auf der Startseite bebilderte, ist eine Collage. Sie zeigt irakische Polizisten am 20. Januar neben einem Polizeiauto, das bei einem Bombenanschlag in Bagdad zerstört wurde, und am linken Bildrand wurde ein weiterer, diesmal vermummter, Polizist in die Szenerie montiert. Warum auch immer.

Das zweite Foto (siehe Ausriss rechts und hier), das die Meldung im „Nachrichten“-Ressort ankündigt, entstand am 9. Januar vor dem Innenministerium in Bagdad. Es zeigt irakische Polizisten, die das Ministerium abschirmen, nachdem auf das Gebäude ein Anschlag verübt worden war. Einer von ihnen droht Presseleuten mit seiner Waffe, damit sie aufhören, ihn und seine Kollegen zu filmen.

Immerhin eine Gemeinsamkeit haben Illustration und Entführungsmeldung: Beides hat irgendwie mit Autos zu tun.

Da waren’s nur noch sechs

Es gibt sieben Weltwunder, sieben Hügel in Rom, sieben Zwerge, sieben Geißlein und Siebenbürgen, warum sollte Susanne Osthoff nur sechs Rätsel haben?

So mag sich die „Bild“-Zeitung gefragt haben, als sie die Schlagzeile „Die sieben Rätsel der Susanne Osthoff“ erfand — und möglicherweise zu spät feststellte, dass ihr eigentlich höchstens sechs einfielen. „Bild“-Rätsel sieben geht jedenfalls so:

Das Fessel-Rätsel

Im „Stern“ erzählte Osthoff: „Und weil meine Hände hinterm Rücken gefesselt waren, bin ich auf die Lippen gefallen … Die Handfesseln habe ich mühsam aufgebissen, um mich wenigstens im Kofferraum in die Ecke verkriechen zu können, damit ich bei Beschuß von hinten nicht gleich getroffen werde.“

Frage einer „Stern“-Leserin: „Wie kann es sein, daß sie ihre Handfesseln im Kofferraum aufgebissen hat, wenn doch ihre Hände auf dem Rücken gefesselt waren?“ Die Redaktion erklärte die Ungereimtheit mit einer „Kürzung des Interviews“.

Tjaha, wirklich rätselhaft. Also, weniger die Fessel-Situation und auch nicht die Antwort des „Stern“, sondern die Entscheidung von „Bild“, nicht auch noch die nächsten beiden Sätze aus dem aktuellen „Stern“ abzuschreiben:

Susanne Osthoff berichtete, dass sie beim Umladen in ein Fahrzeug der Entführer neu gefesselt wurde, die Hände vor der Brust. Während der weiteren Fahrt war sie im Kofferraum eingesperrt, wo sie sich unbeobachtet an den Fesseln zu schaffen machen konnte.

Diese Erklärung ist ähnlich bereits seit zwei Wochen auf stern.de zu lesen. Man hätte sie nur zitieren müssen, um das „Rätsel“ zu lösen. Vorausgesetzt natürlich, man wäre an einer Lösung interessiert.

Danke an Cay D. für den Hinweis!

Oh, Backe!

Heute auf der letzten Seite von „Bild“ in Christiane Hoffmanns „Ich weiß es!“-Kolumne:

Die Fotos, die „Bild“ da abdruckt, stammen vom World Entertainment News Network (WENN) und werden auf der Internetseite folgendermaßen beschrieben:

Britney Spears and her brother Bryan experience car troubles on the Pacific Coast Highway. The pair driving in Kevin Federlines Ferrari, were helped by the paparazzi and then were picked up by the police.

Etwa: Britney Spears und ihr Bruder Bryan haben eine Autopanne auf dem Pacific Coast Highway. Die beiden, die in Kevin Federlines Ferrari unterwegs waren, bekamen Hilfe von Paparazzi und wurden dann von der Polizei mitgenommen.

Ob das nun origineller ist, als das, was Christiane „Ich weiß es!“ Hoffmann sich offenbar, rums, ausgedacht hat, darüber kann man streiten, zumindest scheint es aber wahr zu sein – und man kann es auf sehr vielen, frei zugänglichen Internetseiten nachlesen.

Tja …

Mit Dank an Alex V. für den sachdienlichen Hinweis

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