Ervolks-Strategie

Waschmaschinen, Zahnbürsten, Fahrräder und sogar Autos – als „Volks“-Produkt kann „Bild“ inzwischen fast alles verkaufen. Mehr als 10 Millionen Euro jährlich verdient der Online-Ableger Bild.T-Online mit der unübersehbaren Werbung für die umetikettierten Waren. Dabei ist nicht jedes Schnäppchen, das von „Bild“ in Anzeigen und Online-Beiträgen über alle Maße gelobt wird, auch das günstigste Produkt seiner Klasse. BILDblog erklärt, was hinter der „Volks“-Strategie steckt und wie „Bild“ immer mehr Einfluss darauf bekommt, was in Deutschland zum Verkaufsschlager wird.

Hintergrund: Alte Produkte, neu verpackt