Warum Kuranyi wirklich gehen musste

Mitte August berichteten wir über den Fluch-Fluch, der auf der „Bild“-Zeitung liegt: den verheerenden Hang, irgendwelche Zufälle damit zu erklären, dass Gegenstände, Personen oder Ort verwunschen seien (vgl.: „Aberglaube ist keine Hexerei“).

Wenig später fiel der „taz“ auf, dass die „Bild“-Zeitung auch an einer Art Ferrero-Tourette leidet: einem ununterdrückbaren Hang, Markennamen des Süßwarenherstellers wie „Milchschnitte“ oder „Nutella“ immer wieder namentlich in scheinbar redaktionellem Zusammenhang zu erwähnen (vgl.: Kevin Kuranyi in Nuss-Nougat-Skandal verwickelt).

So gesehen ist heute ein großer Tag für „Bild“:

Mit Dank an Willi!