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Ein Gruppensex-Quickie mit Polanski

Heute lernen wir, wie die Stars unter den Promi-Reportern an ihren spektakulären Stücke kommen.

Unsere Lehrerin ist keine geringere als Dora Varro, eine junge Frau, die sich „Teufelsreporterin“ nennen lässt und über die die österreichische Fachzeitschrift „Journalist“ schon vor Jahren schrieb: „Sie hat Geschichten, von denen länger im Geschäft befindliche Society-Journalisten nur träumen können.“

Diese erschien vor zwei Wochen in „Bild“:

Mein Treffen mit Roman Polanski war wie schlechter Sex

Man sieht, wie nahe sie dem Regisseur Roman Polanski gekommen ist, man ahnt, dass er sogar ihre Hand hält, während sie ihn auf das „heikle Thema“ seiner Verhaftung anspricht, was ihn zu einem kleinen Witz animiert.

Dies ist das Foto der Agentur Getty Images, das „Bild“ verwendet hat:

Die Frau, mit der Polanski hier spricht und deren Hand er hält, ist gar nicht „Bild“-Reporterin Dora Varro, sondern eine andere Dame. „Bild“ hat sie unfreundlicherweise nicht nur abgeschnitten, sondern auch noch ihre Nase wegretuschiert.

Nun könnte man glauben, dass Frau Varro gar nicht mit Polanski gesprochen hat. Das wäre aber falsch. Sie stand mit anderen Reportern und Schaulustigen am Roten Teppich und hat sich von dem Regisseur schnell ein Autogramm geben lassen.

Das ganze ist sogar in einem Video auf Bild.de zu sehen — allerdings ohne den Hinweis, dass wir hier die Teufelsreporterin bei ihrer Arbeit sehen. Dies sind die entscheidenden Sekunden:

Keine Frage: Als Sex ist das nicht gut.

Mit Dank an Thomas H.!