„Bild“ macht Geschäfte mit und ohne Gina Wild

Als „Bild“-Köln vor knapp drei Wochen über eine „Porno-Attacke“ auf Michaela Schaffrath berichtete, weil skrupellose Menschen „alte Sex-Filme“, die sie als Gina Wild gedreht hatte, „ohne Einverständnis“ bewerben, da war das natürlich ein bisschen unbefriedigend. Denn „Bild“ zeigte zwar die umstrittene Werbung („in Zeitungen und bei RTL.2“), hatte aber die Nummer, unter der man sich für 4,99 Euro alte Filme ohne das Einverständnis der Schauspielerin auf das Handy laden kann, weggeschnitten.

Zum Glück findet sich die komplette Anzeige, um die es ging, in „Bild“. Im Anzeigenteil.

Nur der Titel des Hauptangebotes war von „Gina Wild Film: Durchgef***t!“ in „Gina Wild Film: Ich will kommen!“ geändert worden. Die akzeptieren ja nicht jede Werbung bei „Bild“.

Mit Dank an Ulrike!