Schmidt, Brigitte, Stockfotos

Die Rolle von Stockfotos in Blogs, Harald Schmidt über Interviews, Brigitte fusioniert mit sich selbst und Mathias Döpfner glaubt, dass das Internet den Journalismus besser machen wird.

Schmidt bei Bauerfeind: Ja. Nein.

1. Interview mit Harald Schmidt

(youtube.com, Video, 27:52 Minuten, Katrin Bauerfeind)

Harald Schmidt macht wieder mal Pause und gibt Katrin Bauerfeind eines der Interviews, die er, wie er verrät, nie absichtslos gibt. In den ersten Minuten erzählt er, dass er lieber Interviews gibt als welche macht, da ihn kaum jemand interessiert (und er das auch gar nicht kann). Einigermassen erheiternd ist die Schilderung des Besuchs einer sehr leicht bekeideten Pro7-Journalistin, die er nur mit Ja- und Nein-Antworten wieder nach Hause schickte.

2. „Privater Maulkorb für Filmjournalisten“

(heise.de/tp, Matthias Huber)

„Der Besuch der ‚Wolverine‘-Pressevorführung verhängt mal wieder eine Sperrfrist – jetzt sogar für jede private Meinungsäußerung.“

3. „Döpfner: Internet macht Journalismus besser“

(informationweek.de)

Aus einem leider nicht in Volltext auffindbaren Interview [Update: hier ist es] mit Axel-Springer Vorstandschef Mathias Döpfner: „Wer versucht, mit möglichst wenig Journalismus möglichst viel Geld zu verdienen, wird scheitern. (…) Ich glaube, dass das Internet den Journalismus besser machen wird.“

4. „Die Rolle von Stockfotos in Blogs“

(alltageinesfotoproduzenten.de, Robert Kneschke)

„Es gibt nur wenige deutsche Blogs, die Stockfotos einsetzen. Woran könnte das liegen?“

5. „Journalismus: mein Wunschzettel“

(fragerei.wordpress.com)

Ein schöner Wunschzettel an den Journalismus – die Frage dazu wird gleich geliefert: „Gibt es für diese Art des Journalismus überhaupt ein Geschäftsmodell?“

6. „Alles doppelt, oder was?“

(tagesspiegel.de, Simone Schellhammer)

„Zwei Medien, eine Redaktion: G + J legt ‚Brigitte‘ mit brigitte.de zusammen.“