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	<title>Kommentare zu: Bild, Kerner, Köppel, Twitter</title>
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	<description>Ein Watchblog für deutsche Medien</description>
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		<title>Von: mds</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10592/6-vor-9-bild-kerner-koeppel-twitter/comment-page-1/#comment-1429</link>
		<dc:creator>mds</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 19:38:27 +0000</pubDate>
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		<description>@Fred David:

&lt;blockquote&gt;@) mds, Sippenhaft sollten wir aber nicht geltend machen. Der geschätzte Kollege Köppel hat es auch so schwer genug.&lt;/blockquote&gt;

Sippenhaft wäre, wenn Köppel künftige Frau für das kritisierte Verhalten verantwortlich wäre – dies ist vermutlich nicht der Fall. Ich tippe auf eine Frage des Familienfriedens, denn so kurz vor der Hochzeit wäre es höchst ungeschickt, gegen das Unternehmen, bei dem die künftige Frau arbeitet, zu publizieren … schade bloss, dass Köppel diesen offensichtlichen Interessenkonflikt bislang mit keinem Wort thematisiert hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Fred David:</p>
<blockquote><p>@) mds, Sippenhaft sollten wir aber nicht geltend machen. Der geschätzte Kollege Köppel hat es auch so schwer genug.</p></blockquote>
<p>Sippenhaft wäre, wenn Köppel künftige Frau für das kritisierte Verhalten verantwortlich wäre – dies ist vermutlich nicht der Fall. Ich tippe auf eine Frage des Familienfriedens, denn so kurz vor der Hochzeit wäre es höchst ungeschickt, gegen das Unternehmen, bei dem die künftige Frau arbeitet, zu publizieren … schade bloss, dass Köppel diesen offensichtlichen Interessenkonflikt bislang mit keinem Wort thematisiert hat.</p>
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		<title>Von: Fred David</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10592/6-vor-9-bild-kerner-koeppel-twitter/comment-page-1/#comment-1427</link>
		<dc:creator>Fred David</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 10:31:10 +0000</pubDate>
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		<description>@) mds, Sippenhaft sollten wir aber nicht geltend machen. Der geschätzte Kollege Köppel hat es auch so schwer genug.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@) mds, Sippenhaft sollten wir aber nicht geltend machen. Der geschätzte Kollege Köppel hat es auch so schwer genug.</p>
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		<title>Von: mds</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10592/6-vor-9-bild-kerner-koeppel-twitter/comment-page-1/#comment-1426</link>
		<dc:creator>mds</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 09:18:54 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht noch ein Grund, wieso Köppel die UBS schont: Seine künftige Frau arbeitet bei der UBS, im Investment Banking … :-&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht noch ein Grund, wieso Köppel die UBS schont: Seine künftige Frau arbeitet bei der UBS, im Investment Banking … :-&gt;</p>
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		<title>Von: mds</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10592/6-vor-9-bild-kerner-koeppel-twitter/comment-page-1/#comment-1428</link>
		<dc:creator>mds</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 11:22:30 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;4. “Enthüllungen”
(weltwoche.ch, Roger Köppel)
Roger Köppel erklärt im Editorial, warum die Weltwoche nicht publik gemacht hat, was sie seit Wochen wusste, nämlich, “dass die UBS mit Oswald Grübel verhandelt”: “Im Fall UBS war die Relevanz der Informationen nicht gegeben. Es ist keine Story, wenn eine Firma, die schwere Zeiten durchmacht, hinter den Kulissen Personalszenarien durchspielt und Verhandlungen führt.”&lt;/blockquote&gt;

Für viel wichtiger (und entlarvender) halte ich folgenden Abschnitt aus dem verlinkten Editorial:

&lt;blockquote&gt;Ein weiterer Aspekt spielt eine Rolle. Es ist kein Geheimnis, dass die Weltwoche ihre Aufgabe nicht darin sieht, Kampagnen gegen die Schweizer Privatwirtschaft zu führen. Die meisten Unternehmen stehen in einem harten Wettbewerb. Sie brauchen keine Journalisten, die ihnen Steine in den Weg legen. Firmen werden durch ihre Konkurrenten kontrolliert. Missstände deckt in der Regel zuerst der Markt auf.&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>4. “Enthüllungen”<br />
(weltwoche.ch, Roger Köppel)<br />
Roger Köppel erklärt im Editorial, warum die Weltwoche nicht publik gemacht hat, was sie seit Wochen wusste, nämlich, “dass die UBS mit Oswald Grübel verhandelt”: “Im Fall UBS war die Relevanz der Informationen nicht gegeben. Es ist keine Story, wenn eine Firma, die schwere Zeiten durchmacht, hinter den Kulissen Personalszenarien durchspielt und Verhandlungen führt.”</p></blockquote>
<p>Für viel wichtiger (und entlarvender) halte ich folgenden Abschnitt aus dem verlinkten Editorial:</p>
<blockquote><p>Ein weiterer Aspekt spielt eine Rolle. Es ist kein Geheimnis, dass die Weltwoche ihre Aufgabe nicht darin sieht, Kampagnen gegen die Schweizer Privatwirtschaft zu führen. Die meisten Unternehmen stehen in einem harten Wettbewerb. Sie brauchen keine Journalisten, die ihnen Steine in den Weg legen. Firmen werden durch ihre Konkurrenten kontrolliert. Missstände deckt in der Regel zuerst der Markt auf.</p></blockquote>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Allein gegen die BILD &#124; 6 vor 9: Bild, Kerner, Köppel, Twitter » medienlese.com</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10592/6-vor-9-bild-kerner-koeppel-twitter/comment-page-1/#comment-1433</link>
		<dc:creator>Allein gegen die BILD &#124; 6 vor 9: Bild, Kerner, Köppel, Twitter » medienlese.com</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 10:31:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Weiter: Zum ganzen Artikel [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Weiter: Zum ganzen Artikel [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mso</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10592/6-vor-9-bild-kerner-koeppel-twitter/comment-page-1/#comment-1432</link>
		<dc:creator>mso</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 10:12:03 +0000</pubDate>
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		<description>wann schreibt ronnie grob einen kritischen artikel über den finanziellen zustand der &quot;weltwoche&quot;?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wann schreibt ronnie grob einen kritischen artikel über den finanziellen zustand der "weltwoche"?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fred David</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10592/6-vor-9-bild-kerner-koeppel-twitter/comment-page-1/#comment-1431</link>
		<dc:creator>Fred David</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 10:07:12 +0000</pubDate>
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		<description>zu 4)

Ist der geschätzte Kollege Köppel jetzt endgültig durch den Wind? So etwas kann er doch nicht Ernst meinen.

&quot;La crise n&#039;existe pas&quot; hiess vor wenigen Monaten die Frontschlagzeile seiner &quot;Weltwoche&quot; über die Lage der Schweizer Banken. Am Tag des Erscheinens dieser denkwürdigen Zeile musste die UBS den Staat um eine Milliardenhilfe bitten.

Sind wir im Kabarett - oder wo?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu 4)</p>
<p>Ist der geschätzte Kollege Köppel jetzt endgültig durch den Wind? So etwas kann er doch nicht Ernst meinen.</p>
<p>"La crise n'existe pas" hiess vor wenigen Monaten die Frontschlagzeile seiner "Weltwoche" über die Lage der Schweizer Banken. Am Tag des Erscheinens dieser denkwürdigen Zeile musste die UBS den Staat um eine Milliardenhilfe bitten.</p>
<p>Sind wir im Kabarett &#8211; oder wo?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: David Bauer</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10592/6-vor-9-bild-kerner-koeppel-twitter/comment-page-1/#comment-1430</link>
		<dc:creator>David Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:09:08 +0000</pubDate>
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		<description>Martenstein trifft es nicht schlecht mit dem Geschwindigkeitskult. Wie hiess es mal so schön: &quot;Get it first, but first get it right!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Martenstein trifft es nicht schlecht mit dem Geschwindigkeitskult. Wie hiess es mal so schön: "Get it first, but first get it right!</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Klaus Jarchow</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10592/6-vor-9-bild-kerner-koeppel-twitter/comment-page-1/#comment-1434</link>
		<dc:creator>Klaus Jarchow</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 08:35:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medienlese.com/?p=6815#comment-1434</guid>
		<description>Zur Einlassung von Harald Martenstein: Junge Männer leiden bekanntlich häufig unter Ejaculatio praecox - und sie denken in ihrer narzisstischen Selbstreferentialität, schnellfertige Rammler wären das, wovon Frauen träumen. Das übertragen sie prompt auf die Kommunikation - und sie beginnen zu twittern ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Einlassung von Harald Martenstein: Junge Männer leiden bekanntlich häufig unter Ejaculatio praecox &#8211; und sie denken in ihrer narzisstischen Selbstreferentialität, schnellfertige Rammler wären das, wovon Frauen träumen. Das übertragen sie prompt auf die Kommunikation &#8211; und sie beginnen zu twittern &#8230;</p>
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