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Auslandsberichterstattung: „Da wird es einem zu viel“
(tagesspiegel.de, Marlis Prinzing)
Ulrich Tilgner lobt schweizer und kritisiert deutsche Redaktionen: „Ich will keine Berichte liefern, die beliebig sind. Ich möchte sagen, was ich denke. Dafür stehe ich gerade und für sachliche Richtigkeit. Ich möchte keinem redaktionellen Druck nachgeben, der Konzessionen bedeutet, die ich nicht mehr eingehen mag. Diese Grenze ist beim ZDF an einigen Punkten verschwommen.“

Die Linkrevolution
(blog.kooptech.de, Christiane Schulzki-Haddouti)
Christiane Schulzki-Haddouti erklärt, wie das geht mit den Links im Text – was viele Journalisten nicht machen oder können. Aber: „Auch Blogger verlinken nicht (immer)“ (neunetz.com, Marcel Weiß).

„Auf eine Charles-Dickens-artige Weise rührend“
(heise.de/tp, Peter Mühlbauer)
„Teile der Musikindustrie bemustern nur noch Journalisten, von denen ausschließlich positive Rezensionen zu erwarten sind.“

Fernsehen, sei umschlungen!
(sueddeutsche.de, Mario Sixtus)
„Für die meisten TV-Sender ist der Ausflug ins Internet ein Kulturschock. Man sieht’s. Können oder wollen die das nicht besser? Eine Tour d?Horizon durch das Netz der Möglichkeiten.“

Die T3N-Gründer im Interview
(itfrontal.de, Daniel Hinderink)
„Seit nunmehr drei Jahren veröffentlichen Martin Herr (MH), Jan Christe (JC) und Andreas Lenz (AL) das T3N-Magazin. Das Konzept ist auf die Open Source-Szene ausgerichtet und einige Zeitschriftenverlage beobachten diese Entwicklung bereits intensiv, denn das Magazin ist ein Erfolg.“

Zurück in der echten Welt – Second Life Magazin von Insolvenz eingeholt
(magaziniac.de, Evil)
„Und nun ging es doch ganz schnell. Die Gerüchte hatten sich in den letzten Tagen verdichtet und inzwischen ist die Gewissheit vorhanden.“