﻿<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: 6 vor 9</title>
	<atom:link href="http://www.bildblog.de/10411/6-vor-9-475/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.bildblog.de/10411/6-vor-9-475/</link>
	<description>Ein Watchblog für deutsche Medien</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Aug 2009 20:01:26 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Allerlei - Emmerich Consulting</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10411/6-vor-9-475/comment-page-1/#comment-876</link>
		<dc:creator>Allerlei - Emmerich Consulting</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 12:28:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medienlese.com/?p=3885#comment-876</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Studie: Journalisten schreiben voneinander ab...&lt;/strong&gt;

Das Image von Journalisten ist mies.
Thomas Leif vom ?netzwerk Recherche? wird von Thomas Kn&#252;wer als Negativ-Beispiel vorgef&#252;hrt.
Eine Studie belegt die Faulheit der Journalisten bei der Recherche.
......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Studie: Journalisten schreiben voneinander ab&#8230;</strong></p>
<p>Das Image von Journalisten ist mies.<br />
Thomas Leif vom ?netzwerk Recherche? wird von Thomas Kn&#252;wer als Negativ-Beispiel vorgef&#252;hrt.<br />
Eine Studie belegt die Faulheit der Journalisten bei der Recherche.<br />
&#8230;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ronnie Grob</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10411/6-vor-9-475/comment-page-1/#comment-880</link>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 09:53:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medienlese.com/?p=3885#comment-880</guid>
		<description>@Lite: Funktioniert nun wieder, nach offenbar unaufschiebbaren &quot;Wartungsarbeiten&quot; heute morgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lite: Funktioniert nun wieder, nach offenbar unaufschiebbaren "Wartungsarbeiten" heute morgen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: [i:rrhoblog] &#187; Censored</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10411/6-vor-9-475/comment-page-1/#comment-879</link>
		<dc:creator>[i:rrhoblog] &#187; Censored</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 09:07:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medienlese.com/?p=3885#comment-879</guid>
		<description>[...] via)    Themen: filmhumorsexsexualitaetvideozensur Verwandte Eintr&#228;ge Muskatnuß, Herrr [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] via)    Themen: filmhumorsexsexualitaetvideozensur Verwandte Eintr&auml;ge Muskatnuß, Herrr [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lite</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10411/6-vor-9-475/comment-page-1/#comment-878</link>
		<dc:creator>Lite</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 08:46:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medienlese.com/?p=3885#comment-878</guid>
		<description>Der Link zum Artikel von Cornelia Wystrichowski funktioniert bei mir nicht. Bitte ggf. korrigieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Artikel von Cornelia Wystrichowski funktioniert bei mir nicht. Bitte ggf. korrigieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: arbiter</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10411/6-vor-9-475/comment-page-1/#comment-877</link>
		<dc:creator>arbiter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 08:34:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medienlese.com/?p=3885#comment-877</guid>
		<description>Sehr schöne Zusammenstellung von Medienberichten über Medien durch Ronnie Grob! Das ist Hochgeschwindigkeits-Info, die nur das Web bieten kann.

Erwartungsgemäß bestätigen die NRW-LfM-Erhebungen und die Studie der Uni Leipzig die gefühlte und beobachtete Berichterstattung und benennen die Ursachen dafür. [Bei heise/de hätte die Differenzierung und/oder Übereinstimmung der zwei von einander unabhängigen  Untersuchungen ev. deutlicher herausgearbeitet werden können(?).] Letztlich liegen sie genau in den sich vermehrt ausbreitenden Techniken des Mediums, das auch diesen Text transportiert. Es ist wie mit der Mobilität und dem Verbrennungsmotor: die Endlichkeit der Ressourcen und die Unendlichkeit der Kosten waren mit Erfindung/Einführung spätestens beim ersten Tankstop an der Apotheke(!) absehbar, was 1 1/4 Jahrhundert später nicht von der Weiterentwicklung abhält, uns ermattet am Feierabend automobil oder auf anderem Ressourcen fressenden Transportweg heimkehren und die Früchte mobiler Wirtschaftswelt feierabendlich `genießen´ läßt. Wären Computer ein Fortschritt, zumindest für die Buchhaltung, dürften Kontoauszüge nichts kosten. Ein sehr ernstes Thema ist die sich abzeichnende Entwicklung der Suchmaschinen wie Google oder Yahoo und Co. . Unter dem Gesichtspunkt gewinnt besonders der MS-Übernahmeversuch für Yahoo einerseits und die nun vereinbarte Cooperation von Yahoo mit Google eine durchaus bedrohliche Bedeutung, wie sie Orwell der Gesellschaftsentwicklung insgesamt längst bescheinigt hat.

Nach solchen Studien kann die Ernüchterung über das Image der Journalisten so groß nicht mehr sein. Auch Journalisten werden an dem gemessen, was hinten rauskommt. Wer vorne nichts rein tut, wird mit solchen Abgaswerten beschert. Täglich über die Gesetze des Marktes berichten, sie für das eigene Angebot mißachten, produziert ein mieses Image.

Mit solch einem wird Kurt Beck derzeit täglich abgestraft, die von einem gewissen Herrn Schröder sehenden Auges versenkte Partei gleich mit. Die beinahe stündlichen Wasserstandsmeldungen der Meinungsforscher zum Zustand der SPD unter Ausklammerung solcher Ergebnisse für nahezu jede andere Partei dürfen nicht nur von Kurt Beck als Kampagne wahrgenommen werden. Diese Art der Berichterstattung über Beck und seine Partei ist vorweggenommener Bundestagswahlkampf pur. Das als Mobbing zu empfinden, bedarf weniger des Glaubens, eher der konkreten Beobachtung. Wer in einem südlichen Bundesland lebt, wie ich, und gerade erleben durfte, wie ein bis nach der Wahl `parteiloser´ Rechtsanwalt mit legalistischen Mitteln einen gewählten Politiker erst demontiert und dann ablöst, um danach sofort bei einer Partei unterzuschlüpfen, kann in vitro beobachten, wie Legalismus zu welchem Zweck funktioniert. Und weil das in der einen Großstadt funktioniert hat, ein Fußballboß der Steigbügelhalter war, starten zwei Fußballbosse der größten baierischen Stadt den Versuch, das Konzept zu kopieren. Nein, Kurt Becks Wahrnehmung ist nicht in jedem Falle gestört.

Weder dafür noch überhaupt entschuldigen sich die ÖR täglich, allenfalls gelegentlich für die falsche Flagge, obwohl sie nie Flagge zeigen. Selbstverständlich folgt der Verflachung der Information die Verflachung der Unterhaltung. Verschwörungstheoretiker sind natürlich immer versucht, das gleich als Verabredung zur Volksverdummung zu qualifizieren. Dabei ist das nur systemimmanenter Vorgang, Abhängigkeit des einen Genres vom anderen vv, was gewissen Interessen entgegenkommt und prompt den nächsten Reflex für den nächsten Schritt auf eingeschlagenem Wege auslöst. Das zu beobachten und zu konstatieren, ist nicht Schwarzseherqualität und/oder Pessimismus. Was allen Realisten abgeht sind Visionen zur Veränderung. Selbst aber wer die hätte, dem fehlte immer noch Macht zu ihrer Umsetzung. Solchem Umstand ist das geschuldet, was  Politik´zu gerne als `nicht nachvollziehbaren  Öffentlichkeitsfrust´abqualifiziert: die Ohnmacht des Individuums.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöne Zusammenstellung von Medienberichten über Medien durch Ronnie Grob! Das ist Hochgeschwindigkeits-Info, die nur das Web bieten kann.</p>
<p>Erwartungsgemäß bestätigen die NRW-LfM-Erhebungen und die Studie der Uni Leipzig die gefühlte und beobachtete Berichterstattung und benennen die Ursachen dafür. [Bei heise/de hätte die Differenzierung und/oder Übereinstimmung der zwei von einander unabhängigen  Untersuchungen ev. deutlicher herausgearbeitet werden können(?).] Letztlich liegen sie genau in den sich vermehrt ausbreitenden Techniken des Mediums, das auch diesen Text transportiert. Es ist wie mit der Mobilität und dem Verbrennungsmotor: die Endlichkeit der Ressourcen und die Unendlichkeit der Kosten waren mit Erfindung/Einführung spätestens beim ersten Tankstop an der Apotheke(!) absehbar, was 1 1/4 Jahrhundert später nicht von der Weiterentwicklung abhält, uns ermattet am Feierabend automobil oder auf anderem Ressourcen fressenden Transportweg heimkehren und die Früchte mobiler Wirtschaftswelt feierabendlich `genießen´ läßt. Wären Computer ein Fortschritt, zumindest für die Buchhaltung, dürften Kontoauszüge nichts kosten. Ein sehr ernstes Thema ist die sich abzeichnende Entwicklung der Suchmaschinen wie Google oder Yahoo und Co. . Unter dem Gesichtspunkt gewinnt besonders der MS-Übernahmeversuch für Yahoo einerseits und die nun vereinbarte Cooperation von Yahoo mit Google eine durchaus bedrohliche Bedeutung, wie sie Orwell der Gesellschaftsentwicklung insgesamt längst bescheinigt hat.</p>
<p>Nach solchen Studien kann die Ernüchterung über das Image der Journalisten so groß nicht mehr sein. Auch Journalisten werden an dem gemessen, was hinten rauskommt. Wer vorne nichts rein tut, wird mit solchen Abgaswerten beschert. Täglich über die Gesetze des Marktes berichten, sie für das eigene Angebot mißachten, produziert ein mieses Image.</p>
<p>Mit solch einem wird Kurt Beck derzeit täglich abgestraft, die von einem gewissen Herrn Schröder sehenden Auges versenkte Partei gleich mit. Die beinahe stündlichen Wasserstandsmeldungen der Meinungsforscher zum Zustand der SPD unter Ausklammerung solcher Ergebnisse für nahezu jede andere Partei dürfen nicht nur von Kurt Beck als Kampagne wahrgenommen werden. Diese Art der Berichterstattung über Beck und seine Partei ist vorweggenommener Bundestagswahlkampf pur. Das als Mobbing zu empfinden, bedarf weniger des Glaubens, eher der konkreten Beobachtung. Wer in einem südlichen Bundesland lebt, wie ich, und gerade erleben durfte, wie ein bis nach der Wahl `parteiloser´ Rechtsanwalt mit legalistischen Mitteln einen gewählten Politiker erst demontiert und dann ablöst, um danach sofort bei einer Partei unterzuschlüpfen, kann in vitro beobachten, wie Legalismus zu welchem Zweck funktioniert. Und weil das in der einen Großstadt funktioniert hat, ein Fußballboß der Steigbügelhalter war, starten zwei Fußballbosse der größten baierischen Stadt den Versuch, das Konzept zu kopieren. Nein, Kurt Becks Wahrnehmung ist nicht in jedem Falle gestört.</p>
<p>Weder dafür noch überhaupt entschuldigen sich die ÖR täglich, allenfalls gelegentlich für die falsche Flagge, obwohl sie nie Flagge zeigen. Selbstverständlich folgt der Verflachung der Information die Verflachung der Unterhaltung. Verschwörungstheoretiker sind natürlich immer versucht, das gleich als Verabredung zur Volksverdummung zu qualifizieren. Dabei ist das nur systemimmanenter Vorgang, Abhängigkeit des einen Genres vom anderen vv, was gewissen Interessen entgegenkommt und prompt den nächsten Reflex für den nächsten Schritt auf eingeschlagenem Wege auslöst. Das zu beobachten und zu konstatieren, ist nicht Schwarzseherqualität und/oder Pessimismus. Was allen Realisten abgeht sind Visionen zur Veränderung. Selbst aber wer die hätte, dem fehlte immer noch Macht zu ihrer Umsetzung. Solchem Umstand ist das geschuldet, was  Politik´zu gerne als `nicht nachvollziehbaren  Öffentlichkeitsfrust´abqualifiziert: die Ohnmacht des Individuums.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

