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	<title>Kommentare zu: NZZ rezensiert «Blogwerk-Jahrbuch» Fluch des Blogreflexes?</title>
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	<description>Ein Watchblog für deutsche Medien</description>
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		<title>Von: Peter Hogenkamp</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10397/nzz-rezensiert-blogwerk-jahrbuch-fluch-des-blogreflexes/comment-page-1/#comment-706</link>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 09:38:34 +0000</pubDate>
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		<description>Treffe Betschon nächste Woche und werde ihn mal fragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Treffe Betschon nächste Woche und werde ihn mal fragen.</p>
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		<title>Von: Peter Hogenkamp</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10397/nzz-rezensiert-blogwerk-jahrbuch-fluch-des-blogreflexes/comment-page-1/#comment-696</link>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 17:53:31 +0000</pubDate>
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		<description>Willkommen zurück, Nico. Das ist natürlich völlig richtig. Jeder &lt;strong&gt;muss&lt;/strong&gt; fast alles weglassen, die Blogger halt etwas weniger als Journalisten. Man hat ja auch nicht 14 Gedanken in einer Stunde, sondern hunderte. Schon von daher ist der Gegensatz konstruiert, von beiden Seiten.

Die strikte Trennung zwischen Bloggern und Journalisten existiert in den Köpfen der meisten Blogger doch gar nicht mehr. Nicht umsonst sind viele der bekannten Blogger Journalisten. Bei Blogwerk besteht die eine Hälfte der Mitarbeiter aus gestandenen oder angehenden Journalisten, und die andere arbeitet - zumindest für die Blogwerk-Themenblogs - auch nach journalistischen Prinzipien; jedenfalls ist es so gedacht und entsprechend organisiert.

Darüber zu berichten - guck mal, da machen welche etwas ganz Ähnliches wie wir, und sie erreichen inzwischen auch ein durchaus ansehnliches Publikum - ist natürlich wenig spannend. Dann lieber über die entstehenden neuen Formate lästern, die die Web-2.0-Szene nebenbei entwickelt und die einem aufgrund des eigenen Erfahrungshintergrunds offenbar fremd bis unverständlich sind.

In zehn Jahren reden wir nicht mehr von Blogs als Format oder gar Medium, sondern unterscheiden weiterhin die textlichen Darstellungsformen, wie es sie schon seit vielen Jahren gibt, und die Bloggerei und die Twitterei und vielleicht noch ein paar weitere werden einfach die Palette bereichert haben.

Nur: Alle sind nicht mehr exklusiv dem Berufsstand des Journalisten vorbehalten, sondern jeder kann mitmachen, was natürlich zu sehr viel Ausschuss führt - aber Qualität wird immer ein Publikum finden.

Das ist die eigentliche Revolution, und von der lenkt man natürlich gern mal ab als einer, der es bisher auf seiner Deutungshoheit recht gemütlich fand.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zurück, Nico. Das ist natürlich völlig richtig. Jeder <strong>muss</strong> fast alles weglassen, die Blogger halt etwas weniger als Journalisten. Man hat ja auch nicht 14 Gedanken in einer Stunde, sondern hunderte. Schon von daher ist der Gegensatz konstruiert, von beiden Seiten.</p>
<p>Die strikte Trennung zwischen Bloggern und Journalisten existiert in den Köpfen der meisten Blogger doch gar nicht mehr. Nicht umsonst sind viele der bekannten Blogger Journalisten. Bei Blogwerk besteht die eine Hälfte der Mitarbeiter aus gestandenen oder angehenden Journalisten, und die andere arbeitet &#8211; zumindest für die Blogwerk-Themenblogs &#8211; auch nach journalistischen Prinzipien; jedenfalls ist es so gedacht und entsprechend organisiert.</p>
<p>Darüber zu berichten &#8211; guck mal, da machen welche etwas ganz Ähnliches wie wir, und sie erreichen inzwischen auch ein durchaus ansehnliches Publikum &#8211; ist natürlich wenig spannend. Dann lieber über die entstehenden neuen Formate lästern, die die Web-2.0-Szene nebenbei entwickelt und die einem aufgrund des eigenen Erfahrungshintergrunds offenbar fremd bis unverständlich sind.</p>
<p>In zehn Jahren reden wir nicht mehr von Blogs als Format oder gar Medium, sondern unterscheiden weiterhin die textlichen Darstellungsformen, wie es sie schon seit vielen Jahren gibt, und die Bloggerei und die Twitterei und vielleicht noch ein paar weitere werden einfach die Palette bereichert haben.</p>
<p>Nur: Alle sind nicht mehr exklusiv dem Berufsstand des Journalisten vorbehalten, sondern jeder kann mitmachen, was natürlich zu sehr viel Ausschuss führt &#8211; aber Qualität wird immer ein Publikum finden.</p>
<p>Das ist die eigentliche Revolution, und von der lenkt man natürlich gern mal ab als einer, der es bisher auf seiner Deutungshoheit recht gemütlich fand.</p>
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	<item>
		<title>Von: Zu viele Reflexe auf Hundertfünfzig Worte</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10397/nzz-rezensiert-blogwerk-jahrbuch-fluch-des-blogreflexes/comment-page-1/#comment-695</link>
		<dc:creator>Zu viele Reflexe auf Hundertfünfzig Worte</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 13:49:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] mit dem Blogger alles, was sie sehen oder denken, sofort ins Netz stellen müssen. Die Replik von Peter Hogenkamp, auf den sich Betschons Kritik bezog, liess nicht lange auf sich warten. Dabei kommen auf beiden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mit dem Blogger alles, was sie sehen oder denken, sofort ins Netz stellen müssen. Die Replik von Peter Hogenkamp, auf den sich Betschons Kritik bezog, liess nicht lange auf sich warten. Dabei kommen auf beiden [...]</p>
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		<title>Von: Nico</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10397/nzz-rezensiert-blogwerk-jahrbuch-fluch-des-blogreflexes/comment-page-1/#comment-697</link>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 13:13:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ich weiss, mein Kommentar hierzu kommt wieder einmal mit überhaupt nicht Web 2.0-gemässer Verspätung - aber da ich gerade ein paar Tage weg war, musste man mich zuerst auf Peters Beitrag aufmerksam machen (Danke, Fabienne!). Und erstmal bedanke ich mich natürlich ganz artig für das im zweitletzten Abschnitt enthaltene Lob - freut mich, dass Peter nicht nur meine Titel gefallen :-)

Um dann noch Patricks Frage zu beantworten: Sowohl &lt;a href=&quot;http://ww.matthiasdaum.ch/blog&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Matthias Daum&lt;/a&gt; als auch ich bloggen, auch wenn wir natürlich streng gesehen keine NZZ-Journalisten, sondern nur Freie Mitarbeiter sind.

Ob Peters ausführliche Replik auf die kurze &quot;Web 2.0&quot;-Kolumne von Stefan Betschon zu viel der Ehre ist, wie Peter Sennhauser hier behauptet, weiss ich nicht, vielleicht aber ist sie zu viel der Aufregung. Die Logorrhö-Herleitung von Blog gefällt mir natürlich auch nicht wirklich, und Peters 14 Blogreflexe sind wohl auch nicht ganz korrekt wiedergegeben. Aber diese angebliche Trennung von Journalisten und Bloggern, die Betschon antönt und Peter hier fortführt, existiert meiner Meinung nach nun halt mal nicht wirklich, und die Debatte ist deshalb nur begrenzt sinnvoll. Auch ein Zeitungsartikel kann nur einen Gedanken aufgreifen (er nennt sich dann meistens &quot;Kolumne&quot;), und auch Blogposts können und sollen fundiert recherchiert und ausgewogen geschrieben sein. Und die Kultur des Weglassens, die Betschon als journalistische Qualität im Gegensatz zum sofortigen Publizieren jeder Idee propagiert, wird meiner Meinung nach tatsächlich immer wichtiger - und ist keineswegs nur der physischen Begrenztheit einer Zeitung geschuldet, sondern ein notwendiger Teil des journalistischen Prozesses: Erst durch Weglassung und damit auch Gewichtung und Einordnung wird Information wertvoll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss, mein Kommentar hierzu kommt wieder einmal mit überhaupt nicht Web 2.0-gemässer Verspätung &#8211; aber da ich gerade ein paar Tage weg war, musste man mich zuerst auf Peters Beitrag aufmerksam machen (Danke, Fabienne!). Und erstmal bedanke ich mich natürlich ganz artig für das im zweitletzten Abschnitt enthaltene Lob &#8211; freut mich, dass Peter nicht nur meine Titel gefallen :-)</p>
<p>Um dann noch Patricks Frage zu beantworten: Sowohl <a href="http://ww.matthiasdaum.ch/blog" rel="nofollow">Matthias Daum</a> als auch ich bloggen, auch wenn wir natürlich streng gesehen keine NZZ-Journalisten, sondern nur Freie Mitarbeiter sind.</p>
<p>Ob Peters ausführliche Replik auf die kurze "Web 2.0"-Kolumne von Stefan Betschon zu viel der Ehre ist, wie Peter Sennhauser hier behauptet, weiss ich nicht, vielleicht aber ist sie zu viel der Aufregung. Die Logorrhö-Herleitung von Blog gefällt mir natürlich auch nicht wirklich, und Peters 14 Blogreflexe sind wohl auch nicht ganz korrekt wiedergegeben. Aber diese angebliche Trennung von Journalisten und Bloggern, die Betschon antönt und Peter hier fortführt, existiert meiner Meinung nach nun halt mal nicht wirklich, und die Debatte ist deshalb nur begrenzt sinnvoll. Auch ein Zeitungsartikel kann nur einen Gedanken aufgreifen (er nennt sich dann meistens "Kolumne"), und auch Blogposts können und sollen fundiert recherchiert und ausgewogen geschrieben sein. Und die Kultur des Weglassens, die Betschon als journalistische Qualität im Gegensatz zum sofortigen Publizieren jeder Idee propagiert, wird meiner Meinung nach tatsächlich immer wichtiger &#8211; und ist keineswegs nur der physischen Begrenztheit einer Zeitung geschuldet, sondern ein notwendiger Teil des journalistischen Prozesses: Erst durch Weglassung und damit auch Gewichtung und Einordnung wird Information wertvoll.</p>
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		<title>Von: Patrick</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10397/nzz-rezensiert-blogwerk-jahrbuch-fluch-des-blogreflexes/comment-page-1/#comment-693</link>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 09:00:10 +0000</pubDate>
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		<description>@Matthias. Habe gar nicht gewusst, dass Du ein Blog hast. Kommst natürlich sofort in meinen Feedreader.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Matthias. Habe gar nicht gewusst, dass Du ein Blog hast. Kommst natürlich sofort in meinen Feedreader.</p>
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		<title>Von: Peter Hogenkamp</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10397/nzz-rezensiert-blogwerk-jahrbuch-fluch-des-blogreflexes/comment-page-1/#comment-694</link>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 06:48:04 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt sicher eine Schnittmenge, Matthias, und natürlich gehörst Du dazu. Sie ist allerdings kleiner, als ich vor zwei Jahren dachte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sicher eine Schnittmenge, Matthias, und natürlich gehörst Du dazu. Sie ist allerdings kleiner, als ich vor zwei Jahren dachte.</p>
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		<title>Von: Matthias Schüssler</title>
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		<dc:creator>Matthias Schüssler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 06:42:20 +0000</pubDate>
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		<description>In den Kommentaren zu diesem Beitrag sehe ich mehrere Namen von Journalisten. Also wenn Journis nicht bloggen können oder nicht verstehen, worum es da geht, haben sie wenigstens die Sache mit den Blog-Kommentaren begriffen. Und das ist doch immerhin ein Anfang, der uns alle versöhnlich, optimistisch und zukunftsfroh stimmen sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In den Kommentaren zu diesem Beitrag sehe ich mehrere Namen von Journalisten. Also wenn Journis nicht bloggen können oder nicht verstehen, worum es da geht, haben sie wenigstens die Sache mit den Blog-Kommentaren begriffen. Und das ist doch immerhin ein Anfang, der uns alle versöhnlich, optimistisch und zukunftsfroh stimmen sollte.</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter Sennhauser</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10397/nzz-rezensiert-blogwerk-jahrbuch-fluch-des-blogreflexes/comment-page-1/#comment-699</link>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 22:22:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hege den leisen Verdacht, dass Stefan B., der nicht auf den Kopf gefallen ist, ganz einfach auch mal ein bisschen in der Blogosphäre genannt werden möchte. Früher hiess es auf der Redaktion: &quot;Schreibt was bissiges über Hundescheisse, wir brauchen Leserbriefe&quot;. Aus dieser Warte ist Peters Replik zu viel der Ehre. Und wenn die NZZ was drauf hätte, würde sie den Aufsatz einkaufen und schnellstmöglich abdrucken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hege den leisen Verdacht, dass Stefan B., der nicht auf den Kopf gefallen ist, ganz einfach auch mal ein bisschen in der Blogosphäre genannt werden möchte. Früher hiess es auf der Redaktion: "Schreibt was bissiges über Hundescheisse, wir brauchen Leserbriefe". Aus dieser Warte ist Peters Replik zu viel der Ehre. Und wenn die NZZ was drauf hätte, würde sie den Aufsatz einkaufen und schnellstmöglich abdrucken.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christoph Lüscher</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10397/nzz-rezensiert-blogwerk-jahrbuch-fluch-des-blogreflexes/comment-page-1/#comment-701</link>
		<dc:creator>Christoph Lüscher</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 20:39:44 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Traurige Emotionen*&lt;/strong&gt;
Zu selten schafft es die NZZ, bei mir eine Regung des Geistes oder der Seele hervorzurufen - und dann das. Dieser Text weckt in mir Verzweiflung und vorausahnende Trauer über den Niedergang einer grossen Kultur des kritischen Journalismus bei der alten Tante. The medium killed the messenger. Peter Hogenkamps lange und bescheidene Replik ist zu viel der Ehre für diesen traurigen Auswurf.
*Aus einem gewissen Misstrauen gegenüber der Kommentarkultur auf nzz.ch heraus gestatte ich mir hier einen &quot;Crosspost&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Traurige Emotionen*</strong><br />
Zu selten schafft es die NZZ, bei mir eine Regung des Geistes oder der Seele hervorzurufen &#8211; und dann das. Dieser Text weckt in mir Verzweiflung und vorausahnende Trauer über den Niedergang einer grossen Kultur des kritischen Journalismus bei der alten Tante. The medium killed the messenger. Peter Hogenkamps lange und bescheidene Replik ist zu viel der Ehre für diesen traurigen Auswurf.<br />
*Aus einem gewissen Misstrauen gegenüber der Kommentarkultur auf nzz.ch heraus gestatte ich mir hier einen "Crosspost".</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hogenkamp.com &#187; Blog Archiv &#187; heute: «Journalisten vs. Blogger: Neue Runde»</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10397/nzz-rezensiert-blogwerk-jahrbuch-fluch-des-blogreflexes/comment-page-1/#comment-700</link>
		<dc:creator>hogenkamp.com &#187; Blog Archiv &#187; heute: «Journalisten vs. Blogger: Neue Runde»</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 19:14:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medienlese.com/2008/03/26/nzz-rezensiert-blogwerk-jahrbuch-fluch-des-blogreflexes/#comment-700</guid>
		<description>[...] medienlese-Post Fluch des Blogreflexes? von heute morgen im heute von heute auf Seite 11. (Sprachlich wird&#8217;s dann schon einfacher, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] medienlese-Post Fluch des Blogreflexes? von heute morgen im heute von heute auf Seite 11. (Sprachlich wird&#8217;s dann schon einfacher, [...]</p>
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