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SCOOP! And the winner is?
(axel-springer-akademie.de/blog)
? Dennis Buchmann und sein Magazin ?Humanglobaler Zufall?!

Der Rollercoaster
(bilanz.ch, Stefan Barmettler)
Roger Schawinski hat sich mit manchen verkracht – und wieder versöhnt. Rechtzeitig zum Start seiner neuen Radioprojekte ist er sogar mit dem Medienminister wieder in Minne.

Generationenkonflikt oder Ehegeplänkel?
(nzz.ch, Hanspeter Kellermüller)
Die Verleger von Pressetiteln streiten mit Google. Stein des Anstosses ist Google News, wo die Inhalte diverser Online-Nachrichtendienste verlinkt werden. Die Verleger befürchten, dass Websites wie Google News die Verfügungsgewalt über ihre Inhalte bedrohen.

Mit einer Zeitung kann ich nicht reden
(berlinonline.de, Felix Kubach)
Seine Seite hat täglich 10 000 Nutzer: Robert Basic über die Lust am Bloggen.

„Selten sinnlose Profilierungsmeetings mit Excel Dateien an der Wand“
(don.antville.org, Don Dahlmann)
Wenn man auf Partys erwähnt, dass man Freiberufler ist, dann wird man entweder mit dem Satz „Könnt ich, hätt ich keine Disziplin für“ beworfen, oder jemand sagt „Toll, da kann man ja machen was man will.“ Sicher – Freiberufler zu sein hat sehr viele Vorteile. Aber ganz so gülden glänzt hier auch nicht alles.

Journalisten am Scheideweg zwischen Stumm- und Tonfilm
(watchberlin.de, Video, Harald Martenstein, 7:33 Minuten)
„(…) Die Ware, mit der der Journalist sich jetzt auf den Marktplatz begeben muss, ist seine Subjektivität. Er verkauft nicht mehr etwas anderes, er verkauft sich selber. Das ist nicht unbedingt ein Kulturverfallsprodukt, das ist eben einfach ein weiterer Schritt auf diesem 1789 begonnen Weg der Emanzipation des Individuums (…)“