„Ziemliche Ente“

„Bild“-Reporter Mark Pittelkau war in Trier…

…und hat von da eine tolle Geschichte mitgebracht – über den „schrillen Musiker“ Guildo Horn nämlich, Überschrift:

Nee, machen wir’s kurz: Gestern wusste „Bild“ über Horst Köhler bzw. Horst Chabbi, besser bekannt als Guildo Horn, Folgendes zu berichten:

„Der Grand-Prix-Sänger und seine schöne Freundin Tanja (38) trennen sich – im verflixten siebten Jahr. Jetzt zieht Horn zurück zu Mutti!

Der schrille Musiker hat die Wohnung, die er mit Tanja teilte, schon verlassen. Er lebt jetzt wieder bei seiner Mama Lotti (69) in Trier.“

Heute jedoch bezeichnet der „Trierische Volksfreund“ das, was gestern in „Bild“ stand, als „ziemliche Ente“ und „blühende Fantasie“. Weiter heißt es dort:

„Der 42-Jährige und seine Lebensgefährtin, die Stuntfrau Tanja de Wendt, haben sich bereits vor fast einem halben Jahr getrennt – ohne es an die große Glocke zu hängen. Guildo wohnt weiterhin in seinem Haus in der Nähe von Köln, will dort auch wohnen bleiben.

Dass er sich zurzeit in Trier aufhält, hat einen anderen Grund: Der Sänger spielt die Hauptrolle in dem Musical „Paradise of Pain“ (…), das Anfang Januar im Trierer Theater Premiere feiert. Weil er zwei Monate lang täglich mehrfach probt, hat er sich wie meist bei Theater-Produktionen vor Ort einquartiert. Übrigens nicht bei Mama Lotti Köhler im Schatten des Moselstadions, sondern im ruhigen Hotel.“

Mit Dank an Tim R., Janni, Fritz L. und J.K. für den Hinweis.