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Per Anhalter durchs Web 2.0
(spreeblick.de)
Speziell für Online-Einsteiger und Investoren ist es nicht leicht, durch den schattenwerfenden Farbverlauf durchzusteigen, der sich Web 2.0 nennt; und ehe man sich?s versieht kann man unter der Dusche im Fitnessstudio nicht mehr mitdiskutieren oder kauft versehentlich StudiVZ. Doch das muss nicht sein, denn glücklicherweise gibt es Spreeblick, das Fachmagazin für Zahlen mit einem Punkt dazwischen.

Flutlicht Web 2.0 Umfrage 2007
(flutlicht.biz)
Wikis, RSS Feeds und Blogs sind Recherche-Standard im Journalisten Alltag – Keine Presse-Konkurrenz durch Blogs, aber Einfluss deutlich spürbar (hier die Ergebnisse als pdf-File).

Web 2.0 Beta
(mediopotamien.de, Moritz Hanke)
Der User Generated Content will inzwischen helfen, befriedigen und Grenzen suchen – drei Beispiele (hier die ganze Ausgabe der Zeitschrift als pdf-File).

Das berüchtigte Partygirl des Silicon Valley
(spiegel.de, Marc Pitzke)
Sicher ist vor Megan McCarthy niemand: Die Klatschkolumnistin im Silicon Valley plappert auf dem Tech-Szeneblog „Valleywag“ alle Sünden der Dot-Com-Millionäre aus – selbst angebliche Haarverpflanzungen. Ihre Geheimwaffen: Charme und Tequila-Shots.

Einmal durchladen
(sueddeutsche.de, Steve Lake)
Das Videoportal YouTube ist ziemlich illegal. Aber für Musikfans unverzichtbar. Nicht nur das: Es ist eine Form des Protests gegen die Blödheit des Fernsehens.

„Wiener Wahn“
(konkret-verlage.de, Gerhard Henschel)
In einer besseren Welt dürfte man von Journalisten, die Karl Kraus am Zeug flicken möchten, annehmen, daß sie seine Werke gelesen haben. Diese Mühe hat sich die Kulturkritikerin der „FAZ“ erspart (hier der Text von Eva Menasse).