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	<title>Kommentare zu: 6 vor 9</title>
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	<description>Ein Watchblog für deutsche Medien</description>
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		<title>Von: Ronnie Grob</title>
		<link>http://www.bildblog.de/10041/6-vor-9-123/comment-page-1/#comment-228</link>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2007 14:09:47 +0000</pubDate>
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		<description>Sehe ich auch so. 2 oder 3 Tage in einem nutzerunfreundlichen Umfeld, da will kaum jemand mitmachen. Auch die &lt;em&gt;FAS&lt;/em&gt; motiviert Blogger nicht mit einem Fingerschnipsen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehe ich auch so. 2 oder 3 Tage in einem nutzerunfreundlichen Umfeld, da will kaum jemand mitmachen. Auch die <em>FAS</em> motiviert Blogger nicht mit einem Fingerschnipsen.</p>
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		<title>Von: Krusenstern</title>
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		<dc:creator>Krusenstern</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2007 11:41:32 +0000</pubDate>
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		<description>Dumm gelaufen, wenn die Leser tatsächlich mehr wissen als die Journalisten der &quot;FAZ am Sonntag&quot;. Noch dümmer, wenn Letztere ihre Fehler trotzdem nicht korrigieren. Mit partizipativem Journalismus hat das (umständliche) Prozedere der FAS jedenfall herzlich wenig zu tun.

Partizipativer Journalismus wäre es, wenn die &quot;FAZ am Sonntag&quot; den Text in einem Wiki ins Netz gestellt hätte und einmal zwei Wochen abgewartet hätten, was die Leser daraus machen. Jeder Beteiligte oder Interessierte hätte dabei mitverfolgen können, wie sich der Text verändert. Und ich wette eine gute Flasche Wein, dass der Text um Klassen besser geworden wäre, als die drei Seiten, welche in der FAS gedruckt wurden.

Jürg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dumm gelaufen, wenn die Leser tatsächlich mehr wissen als die Journalisten der "FAZ am Sonntag". Noch dümmer, wenn Letztere ihre Fehler trotzdem nicht korrigieren. Mit partizipativem Journalismus hat das (umständliche) Prozedere der FAS jedenfall herzlich wenig zu tun.</p>
<p>Partizipativer Journalismus wäre es, wenn die "FAZ am Sonntag" den Text in einem Wiki ins Netz gestellt hätte und einmal zwei Wochen abgewartet hätten, was die Leser daraus machen. Jeder Beteiligte oder Interessierte hätte dabei mitverfolgen können, wie sich der Text verändert. Und ich wette eine gute Flasche Wein, dass der Text um Klassen besser geworden wäre, als die drei Seiten, welche in der FAS gedruckt wurden.</p>
<p>Jürg</p>
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